Montabaur 5/49/81
NJotrufc/
pblizei
Tel. Nr. 110
Schutzpolizeiinsp.Montabaur, Tel.02602/5011-13
BcreitödTafedienötc,
Notdien&fc
5./6.12.1981
MONTABAUR:
Dr. Wittkopf, Fürstenweg 19, Tel. 02602/5468
Feuerwehr
der Verbandsgemeinde Montabaur Tel. 110 - 112 oder an den örtl.bekannten Auslösestellen
AUGST:
Dr. Weinsheimer, Neuhäusel, Tei. 02620/338
NENTERSHAUSEN/WALLMEROD/MEUDT/
HUNDSANGEN
Ötornngedien&te
Verbandsgemeindewerk (Wasserwerk)
In der Zeit vom 4.12.-11.12.81 hat Bereitschaft Herr Georg Salheiser, Montabaur-Bladernheim,
Tel. 02602/17354
GASVERSORGUNG Westerwald GmbH Am alten Bahnhof,Höhr-Grenzhausen,Tel.02624/
3003
STROMVERSORGUNG:
KE VAG Betriebsabteilung 5433 Siershahn,Bahnhofstr. 19, Tel. 02623/5047
Dr. Erbslöh, Nentershausen, Tel. 06485/209
STAHLHOFEN/WELSCHNEUDORF:
Dr. Wächter, Welschneudorf, Tel. 02608/331
Zahnärztlicher Sonntagsdienst -nur nach vorheriger Vereinbarung-
Kurzfristig notwendig werdende Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse.
Dr. Milbradt, Bahnhofstr. 11, Hachenburg, Tel. 02662/1832
Dr. Knips, Bahnhofstr. 57, Wirges,
Tel. 02602/60837
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5./6.12.1981
Schw.Agnes, Welschneudorf, Tel. 02608/432 Schw. Beate, Hundsangen, Tel. 06435/1658
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^ JPF DRK-Rettungswache Montabaur Tel.02602-3777 DRK-Rettungswache Herschbach Tel.02626-5166 DRK Rettungswache Höhr-Grenzh 02624-7010
Vereinbarung zur Übertragung aller Rechte und Pflichten der Jagdgenossenschaft Montabaur II auf die Stadt Montabaur und die Form der zukünftigen Verpachtung des Jagdbezirkes
Durch einstimmiges Votum beschloß der Stadtrat, daß die Stadt sämtliche Rechte und Pflichten der Jagdgenossenschaft übernimmt und den Reinertrag aus der Jagdnutzung für den Feld- und Waldwegebau verwendet. Einen entsprechenden Beschluß hat die Jagdgenossenschaft bei ihrer Gründungsversammlung am 27.10.1981 gefaßt.
Darüber wird zwischen Stadt und Jagdgenossenschaft ein Vertrag abgeschlossen.
Die Jagdgenossenschaft Montabaur II besteht aus dem Zusammenschluß der ehemaligen Jagdbezirke und Teiljagdbezirke im Bereich der Stadt Montabaur, die am 31.3.1982 aufgelöst werden. Das Gebiet umfaßt die Feldjagd I und die Feldjagd II, den Stadtwald Montabaur, die Jagdflächen von Eigendorf und Horressen, die Teiljagdbezirke Eschelbach , Ettersdorf, Wirzenborn und Reckenthal und hat eine Fläche von 2.259,5 ha.
Weil das Bundesjagdgesetz vorschreibt, daß die Gesamtfläche, auf der einem Jagdpächter die Ausübung des Jagdrechts zugestanden wird, nicht größer als 1 ha sein darf, wurde beschlossen, bei der anstehenden Jagdverpachtung (ab 1.4.1982) das Gebiet der Jagdgenossenschaft „Montabaur II" in mehrere unselbständige Jagdbezirke (Jagdbogen) zu unterteilen.
Nach einem bei der Gründungsversammlung der Jagdgenossenschaft geäußerten Wunsch wurde festgelegt, daß bei der Neuverpachtung (einheimische) Jäger bevorzugt berücksichtigt werden. Die Verpachtung der Jagdbogen 5 und 7 sollen - so der Beschluß
Dr. Nebgen, Parkstr. 5, Höhr-Grenzhausen, Tel. 02624/7855
HNQ-Notarztdienstplan 4.12. - 7.12.1981
Dr. Schenk, Hachenburg, Tel. 02662/6061
5.12.-12.12.1981 /Iptfthekenclienö
MONTABAUR:
RATHAUS-APOTHEKE, Großer Markt,
Tel. 02602/5061
AUGST: Neue Apotheke, Neuhäusel,
Tel. 02620/531
BEREICH EISBACHGEMEINDEN: Eisbachtal-Apotheke, Nentershausen,
Tel. 06485/8311
des Stadtrates- an einheimische Jäger aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur'nach vorangegangener Ausschreibung verpachtet werden. Der Jagdbogen 3 ist öffentlich auszuschreiben. Die Auswahl soll unter den fünf Höchstbietenden getroffen werden. Bei gleichem Gebot soll einem einheimischen Bewerber der Vorzug gegeben werden.
Festsetzung des Anteils der Stadt am beitragsfähigen Aufwand für den Ausbau des Parkstreifens in der Elgendorfer Straße Einstimmig entschieden wurde vom Stadtrat, daß der Anteil der Stadt am beitragsfähigen Aufwand für den Ausbau des Parkstreifens in der Elgendorfer Straße auf 40 v.H. festgelegt. Dieser Anteil der Stadt entspricht einer Abwägung der Vorteile der Allgemeinheit (die durch den städtischen Anteil abgegolten werden) und der Vorteile der Anlieger, die dafür Ausbaubeiträge zu zahlen haben.
Der vom Stadtrat beschlossene Prozentsatz basiert auf den Empfehlungen des OVG Rhld.Pfalz.
Gebührenfreies Parken in der Parkgarage an verkaufsoffenen Samstagen
Auf Anregung von Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) wurde in der Stadtratssitzung festgelegt, daß -wie in den Vorjahren - an den verkaufsoffenen Samstagen in der Vorweihnachtszeit in der Parkgarage am Konrad-Adenauer-Platz gebührenfrei geparkt werden kann.
Es wurde in diesem Zusammenhang an die Geschäftsleute im Stadtkern appelliert, auf ihr Personal einzuwirken, daß die Parkgarage nicht durch Dauerparken blockiert wird.

