Montabaur 6/35/81
Verbundsteinpflaster gehen also nicht zu Lasten der Anlieger, sondern zu Lasten der Stadt Montabaur.
Bebauungsplan „In den Fichten - Auf der Trift" im Stadtteil Eigendorf geändert
Mehrheitlich wurde vom Stadtrat folgende Änderung des Bebauungsplanes „In den Fichten - Auf der Trift" im Stadtteil Eigendorf beschlossen:
1. Die Breite der Verkehrsfläche der Erschließungsstraße, die den Planbereich im Norden begrenzt, wird auf 6,00 m festgesetzt (bisher 7,50 m). Die Fahrbahnbreite beträgt 4,50 m, die Breite des einseitig anzulegenden Bürgersteiges 1,50 m.
2. Der Parkstreifen entlang der Baumbacher Straße wird aus dem Plan herausgenommen.
Die Änderung des Bebauungsplanes geht auf eine Anregung des Katasteramtes zurück, das im Rahmen des Umlegungsverfahrens deren Notwendigkeit festgestellt hatte.
Für die Anlegung des Parkstreifens wurde kein Bedarf gesehen. Außerdem stehen bereits angelegte Mauern und Einfriedigungen der Realisierung dieser Planaussage entgegen. Die Verringerung der Straßenbreite (Haydnstraße) erscheint sinnvoll, da nur eine einseitige Bebauung möglich ist.
Bebauungsplan „Himmelfeld I", 2. Abschnitt geändert
Es wurde vom Stadtrat beschlossen, den o.g. Bebauungsplan im Bereich der Flurstücke Nr. 219 und 220 in Flur 39 so zu ändern, daß die Festsetzung „Atriumhaus" aus dem Plan herausgenommen wird. Der Eigentümer eines der beiden Grundstücke hat die Änderung beantragt, da die Festsetzung „Atriumhaus" die Verwirklichung seiner Bauabsichten (Baukörper in L-Form) beeinträchtigt. Da gegen die geplante Bebauung keine Bedenken bestehen, beschloß der Stadtrat, für beide Grundstücke die Festsetzung aufzuheben.
Änderung des Bebauungsplanes „Horresser Berg"
Der Bebauungsplan „Horresser Berg" wurde so geändert, daß der Standort der Trafo-Station im südlichen Bereich der Grundstücke 2115/8 und 2118/2 in Flur 14 - gelegen entlang der K 151 - von der westlichen Grundstücksgrenze an die östliche Grenze verlegt wird.
Im Rahmen der Bebauung hätte es sich gezeigt, daß der ursprünglich vorgesehene Standort der Trafo-Station die weitere bauliche Nutzung des Betriebsgeländes, insbesondere die Anbindung an die K 151, beeinträchtigt. Der Grundstückseigentümer hat daher Verhandlungen mit der Kevag aufgenommen und vereinbart, den Standort der Trafo-Station an die östliche Grundstücksgrenze zu verlagern. Seitens der Stadt bestanden gegen diese Absicht keine Bedenken.
Genehmigung von Haushaltsüberschreitpngen für das Jahr 1980
Der Stadtrat stimmte einer überplanmäßigen Ausgabe in Höhe von 70.646,89 DM zu. Es handelt sich lediglich um die technische Abwicklung einer Kostenverschiebung für den Bau der Tiefgarage. Den Mehrausgaben bei der HHSt. 615.950 stehen entsprechende Minderausgaben bei einer anderen Haushaltsstelle gegenüber. Außerdem wurden 2.021,16 DM als überplanmäßige Bewirtschaftungskosten für den Forsthaushalt genehmigt.
In der Freizeitanlage ist wieder was los
Programm 31.8. bis 5.9.1981
»• Donnerstag - Grillen (die Kinder werden gebeten, selbst Würstchen mitzubringen)
oo Bei heißem Wetter täglich die Wasserrutsche Schnappballspiel
•• verschiedene Wettspiele: Zeitungsabschlagen sowie Reiseleiter
•• wir stellen Kartoffeldruckbilder her
Aktion Ndanda
BITTE UM KUCHENSPENDEN
Am Sonntag, 6. Sept. 1981, veranstalten die Pfarrgemeinderäte Eigendorf und Horressen wieder das Pfarrfest zugunsten der Patenstation Ndanda in Tansania. Das Pfarrfest läuft in der gleichen Art wie in den vergangenen Jahren.
Die Frauen aus beiden Gemeinden werden wieder herzlich gebeten, Kuchen zur Verfügung zu stellen. Auch Kartoffel- (Debbe-) Kuchen werden dankbar angenommen.
Wer den Kuchen nicht selbst zur Waldschule bringen kann, möge in
Horressen im Pfarrbüro, Tel. 3839
Eigendorf bei Frau Leni Schäfer, Baumbacher Str. 19, Tel. 4475, Bescheid sagen, damit die Kuchen abgeholt werden können.
Schützengesellschaft „St.Sebastianus" Montabaur
KÖNIGSSCHI ESSEN |
Am Samstag, dem 29. August 1981,findet der diesjährige Wettstreit um Königsehren statt.
Pünktlich um 14.00 Uhr wird der amtierende Schützenkönig, ; Bernd Schumacher, den ersten Schuß auf den Königsvogel abgeben. Damit beginnt der Wettkampf um Königsehren bei den Schützen, den Damen und den Jugendlichen. Böllerschüsse werden traditionsgemäß über der Stadt knallen und der Bevölkerung kundtun, daß der Königsvogel gefallen ist. Während des Königsschießens wird für das leibliche Wohl gesorgt werden. Am nächsten Morgen treffen sich dann die Schützen zum gerne« samen Gottesdienst und gehen anschließend zum Frühschoppen in das Strandbad- Restaurand Dewess.
Sprechstunde der CDU Montabaur
Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Dr.Paul Hütte, steht den Bürgern am Dienstag, den 1. Sept. 1981, von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Rufnummer 4764 als Ansprechpartner zur Verfügung.
Versammlung der CDU-Frauenvereinigung, Gemeindeverband Montabaur
Am Dienstag, dem 1. September 1981, beginnt um 20.00 Uhr in Montabaur, Gaststätte „Stadt Montabaur" Alleestraße, eine Mitgliederversammlung der CDU-Frauenvereinigung des Gemeindeverbandes Montabaur.
Auf der Tagesordnung steht u.a. ein Referat von Bürgermeister Wilhelm Mangels zum Thema: „Jugendfragen im Bereich der Verbandsgemeinde".
Informationen der Pfarrvikarie Horressen / Eigendorf
Kinder, die Meßdiener werden möchten, sollen sich bitte bis Anfang September bei Herrn Heynen,in Eigendorf bei Marco Schmidt, melden.
Die EK-Kinder dieses Jahres, aber auch ältere Kinder sind herzlich zu einem Ausbildungskurs eingeladen.
Siedlergemeinschaft Himmelfeld e.V. Montabaur
Am Samstag, 5. Sept. 1981, begrüßen wir um 12.00 Uhr mit einem Böllerschießep unsere neuen Mitsiedler Reinhold und Elfriede Sedlacek bei einem Straßenfest.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Es spielen „Die fielen Jungs" Wir treffen uns vor dem Haus Nr. 85.
MGV Eschelbach lädt ein
Am Sonntag, dem 30. Aug. 1981, 10.00 Uhr trifft sich der Festausschuß für uhser 75jähriges Gründungsfest im nächsten Jahre zu einer Sitzung in der Gastwirtschaft Heibel in Eschelbach.
Wegen der Wichtigkeit"der Sitzung wird mit einem vollzählige' 1 Erscheinen aller Mitglieder gerechnet. Eine weitere Einladung ergeht nicht mehr.

