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Wochenblatt
der Verbandsgemeinde Montabaur
Wochenzeitung mit öffentlichen Bekanntmachungen der Ortsgemeinden
Boden, Daubach, Eitelborn, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligen- roth, Holler, Horbach, Hübingen, Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, Niedererbach,Nomborn, Oberelbert, Ruppach-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen, Welschneudorf
sowie der Zweckverbände gemäß § 27 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember 1973 - GVBI. S. 419 - in der derzeit gültigen Fassung - und den Bestimmungen der Hauptsatzung.
Jahrgang 9
FREITAG, den 19. Juni 1981
Nummer 25
Ortsgemeinde Niedererbach führt ein eigenes Wappen
Bereits Ende 1980 hatte der Ortsgemeinderat seine Absicht erklärt , für die Gemeinde ein Wappen erstellen za lassen.
Am 30. 4. 1981 genehmigte die Bezirksregierung Koblenz der Gemeinde die Führung des abgebildeten Wappens.
Die Beschreibung des Wappens lautet:
Wellenförmig gespalten von Silber und Rot und bedeckt von einem schrägrechts gestellten Schwert in vertauschten Farben. Vorn unten ein grüner Erlenzweig mit zwei Blättern und rechts drei Fruchtständen. Hinten ein von der Schwertklinge bedecktes, entlang der Wellenspaltung zerbrochenes, halbes silbernes Richtrad mit vier von zwölf Speichen des ganzen Rades.
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Die Bedeutung der Symbole ergibt sich aus den nachfolgenden Erläuterungen.
Schwert und Richtrad, die Märtyrer-Attribute der Hl. Katharina, versinnbildlichen das Patrozinium der Pfarrkirche, bei deren Neubau um 1906 der romanische Westturm erhalten blieb.
Niedererbach war schon 1291, als es urkundlich erstmals “Erlebach" genannt wurde, Sitz einer eigenen Pfarrei.
Auf die Deutung des Ortsnamens Erbach = Erlenbach verweist der Erlenzweig.
Auf die landschaftlich reizvolle Lage des Ortes im Erbachtal macht die Weüenspaltung aufmerksam.
Als Zeichen für die ehemalige Zugehörigkeit zu Kurtrier wurden dessen Wappenfarben Rot und Silber in das Wappen von Niedererbach aufgenommen.
DIENSTSTUNDEN der VERBANDSGEMEINDEVERWaITUNG: Rathous, Großer Markt und Wasserwerk (Neubau an der Eichwiese''. Montag, Mittwoch bis Frettog 8 OC bis 12.00. Dienstag 8.00 bis 12.00, 16.00 bis 18.30 Uhr. Bauamt (Gelbachstraße) Dienstag 8 bis 12.00, 16.00 bis 18.30 Uhr. Mittwoch 14.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 8.00 b.s 1« 00 Uhr FcRNSPRECHANSCHLOSSE Verbandsgemeindeverwaltung 0 26 02'20 41, (nach Dienstschluß über Anrufbeantworter unter Nr, 0 2602 / 20 41), Burq«rm*is*-»r Wn -»qnls 02v»C» 2044, Ver- bondsbeigeor Jneter Reusch 0/602'2045, Wasserwerk Montabaur noch Dienstschluß: siehe Bereitschaftsdienst.
KONTEN DER VERBANDSv»EM cINOEKASSE : Kreissparkosse Montabaur Nr. 500017, Nassouitche Sparkasse Montabaur Nr. 803000212, Volksbank Mmtabour N» 108. ^ : ’tttche^». amt Frankfurt/Main Nr 1080C 603. »

