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Montabaur 6/49/50

Mon

Haushaltsrechnung 1979 verabschiedet / Entlastung für Bürger­meister und Beigeordnete

Am 27.11.1980 tagte der Ortsgemeinderat Boden. Die Ratsmit­glieder beschlossen einstimmig die von der Verbandsgemeinde­verwaltung die für das Haushaltsjahr 1979 aufgestellte Jahres­rechnung. Gleichzeitig wurde beschlossen, dem Ortsbürgermei­ster, den Ortsbeigeordneten, dem Bürgermeister und den Beige­ordneten der Verbandsgemeinde für das Haushaltsjahr 1979 Entlastung zu erteilen. Auf die Vorlage der Rechnungsbelege wurde verzichtet, nachdem der Rechnungsprüfungsausschuß am 7.10.1980 die Belege intensiv geprüft hatte.

Mit der Beschlußfassung über die Jahresrechnung verbanden die Ratsmitglieder die Entscheidung, Mehrausgaben bei einzelnen Haushaltsstellen, die bislang nicht genehmigt worden sind, gern. § 100 als überplanmäßige Ausgaben zu billigen.

Haushaltssatzung 1981 verabschiedet

Einstimmig beschloß der Ortsgemeinderat Boden die Haushalts­satzung und den Haushaltsplan für das Jahr 1981. In der Haus­haltssatzung wird das Volumen des Verwaltungshaushalts in Einnahme und Ausgabe auf 440.000,- DM festgesetzt. Der Vermögenshaushalt umfaßt Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 1.169.000,- DM.

Kredite werden im Jahr 1981 voraussichtlich in Höhe von 230.425,- DM aufgenommen. Verpflichtungsermächtigungen sind im Haushalt 1981 nicht vorgesehen. Die Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert und betragen

1. für die Grundsteuer

a) für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe

(Grundsteuer A) 220 v.H.

b) für die Grundstücke

(Grundsteuer B) 240 v.H.

2. für die Gewerbesteuer nach Gewerbeertrag und

-kapital 300 v.H.

Angehoben wurde vom Ortsgemeinderat die Hundesteuer.

Sie beträgt

a) für den ersten Hund 18,- DM (bisher 12,00 DM)

b) für den zweiten Hund 36,-- DM (bisher 24,- DM)

c) für jeden weiteren Hund 54,- DM (bisher 36,-- DM)

Die Verabschiedung des Haushaltsplanes-1981 wurde auch ge­nutzt, um eine kleine Rückschau auf das Jahr 1980 zu halten. Den Ratsmitgliedern konnte die erfreuliche Mitteilung gemacht werden, daß sich der Rücklagenbestand auf ca. 486.000,- DM erhöhen wird. Ursache dafür ist die positive Entwicklung im Verwaltungshaushalt und die nicht benötigten Mittel für den Hallen bau.

VERWALTUNGSHAUSHALT: Das Volumen des Verwaltungs­haushaltes (440.000,- DM) steigert sich gegenüber dem Vorjahr um 37.000, DM. Die Expansion der Einnahmen und Ausgaben des Verwaltungshaushaltes ist bedingt durch den Anstieg des Forstetats und die erstmals veranschlagten kalkulatorischen Kosten. Es ist festzustellen, daß man den ursprünglich negativen Forstetat durch die Entnahme aus der Forstrücklage um 10.575,- DM ausgeglichen hat und daß im Unterabschnitt 900 (Steuern, allgemeine Zuweisungen) ein geringerer Überschuß als 1980 erwartet wird.

Trotzdem können dem Verwaltungshaushalt 64.000,- DM zugeführt werden. Das sind 23.000,- DM mehr als 1980 ausge­wiesen.

Die freie Finanzspitze für 1981 weist einen Überschuß von 53.000,- DM unter Berücksichtigung der Zuführung des Verwal- tungs- an den Vermögenshaushalt aus. Für die folgenden Jahre errechnet sich die freie Finanzspitze wie folgt:

1982-8.000,- DM, 1983 - 1000,- DM; 1984-3.000,- DM. Dieser Rückgang der freien Finanzspitze der Ortsgemeinde ist

hauptsächlich auf drei Faktoren zurückzuführen, a) Der aus der Darlehensaufnahme 1981 resultierende Schuldet dienst (Zinsen und Tilgung ) belastet den Verwaltungshaus halt

Es ist eine Steigerung der Verbandsgemeindeumlage zu erwai ten, die auf die rege Investitionstätigkeit der Verbandsgemei de zurückzuführen ist

1982 werden erstmals in vollem Umfang die Unterhaltungs und Bewirtschaftungskosten für die Dorfgemeinschaftshalle den Haushalt belasten.

b)

c)

VERMÖGENSHAUSHALT:

Im Vermögenshaushalt ist eine Steigerung des Volumens um 402.000, DM auf 1.169.000,- DM gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Diese Steigerung ist fast ausschließlich auf den Hallenbau zurückzuführen. Aufgrund des vom Ortsgemeinderat beschlossenen Investitionsprogrammes für das Jahr 1981 sollen folgende Ausgaben getätigt und Vorhaben realisiert wer­den :

1. Grunderwerb (Kauf von Straßenparzellen)

1.000,-Dl 6.

2. Weitere Fertigstellung im Baugebiet Beul II"

20:000,-D

3. Grunderwerb für den Kirmesplatz

5.000,- D

4. Kosten für den Hallenbau

1.100.000,-f

5. Wirtschaftswegebau

10.000,-D

6. Grunderwerb (allgemein)

21.000,-D

7. Zuführung zum Verwaltungshaushalt

10.575,-D

8. Tilgung von Krediten

1.000,-D

9. Zuführung zur allgemeinen Rücklage (zur Planabrundung)

425,-D

Zur Finanzierung dieser Ausgaben sind folgende E

innahmen ve

anschlagt:

1. Vorausleistungen für das Baugebiet Beul II"

80.000,-D

2. Zuweisungen aus dem Investitionsstock für den Hallenbau

180.000,-D

7,

3.

4.

5.

6 .

7.

8 . 9.

Kreiszuschuß für den Hallenbau Verbandsgemeindezuschuß für den Hallen­neubau

Grundstückserlöse (Verkauf von Waldgelände) Verkauf von Baugrundstücken Zuführung vom Verwaltungshaushalt Entnahme aus der allgem.Rücklage Einnahmen aus Krediten vom Kreditmarkt

12 . 000 ,-[

25.000,-D 10 . 000 , 71.000,--D 64.000,--D 496.575,-C 230.425,-D

Der Ausbau von Straßen ist Schwerpunkt der Investitionstätiq keit für die Jahre 1982 - 1984. Nach dem Finanzpian sind die gi planten Vorhaben finanzierbar

Erfolge für die Judoka des ASV Boden

Bei einem offenen Jugend B-Turnier in Höhr-Grenzhausen konr ten sich in der Gewichtsklasse über 57 kg Markus Ehl und Rein hold Wirth plazieren. Markus Ehl schaffte es, nach 5 klaren Sie gen den 1. Platz zu erreichen, während Reinhold Wirth den 3. Platz belegte. In der Klasse bis 57 kg konnte Frank Breuer trotz drei Siegen nur den 5. Platz belegen.

Am gleichen Tag fand in Bernkastel-Kues die zentrale Gürtel­prüfung für blaue, braune und schwarze Gürtel statt. Hierbei konnte Michael Schuth die Blaugurtprüfung als bester Prüfling absolvieren.

Die Trainingszeiten der Judoabteilung sind montags von 18.00 - 19.30 Uhr für Schüler bis 14 Jahre und von 19.30 - 21.1 Uhr für Jugend und Erwachsene. Neulinge sind jederzeit will kommen.

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