Ltabaur 5/28/80 • |55 a Bundesbaugesetz (Auszug)
|) Eine Verletzung von Verfahrens-und Formvorschriften I dieses Gesetzes bei der Aufstellung von Flächennutzungs- I planen oder von Satzungen nach diesem Gesetz ist unbe- [I achtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres i s eit Bekanntmachung des F lächennutzungsplanes oder Satzung gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist; der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist darzulegen.
j] Absatz 1 gilt nicht für die Verletzung von Vorschriften über die Genehmigung und die Bekanntmachung des Flächennutzungsplanes oder der Satzung.
, 24 , Abs 6 Gemeindeordnung (Auszug)
[ine Verletzung der Bestimmungen über [Ausschließungsgründe (§ 22, Abs. 1) und |die Einberufung und die Tagesordnung von Sitzungen des [ Gemeinderates (§ 34)
[i unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres nach Beröffentlichen Bekanntmachung der Satzung schriftlich unter Bezeichnung der Tatsachen, die eine solche Rechtsverletzung begründen können, gegenüber der Gemeindeverwaltung geltend [emacht worden ist.
Das Plangebiet umfaßt folgende Grundstücke:
Inhalt des planbereiches:
MARKUNG HORRESSEN:
nur 1 : 2170/1 (teilvr.), 2171 (Pfad), 2172 (Gra
ben), 2185 (Graben), 2186/1 (Graben), 2186/2 Graben), 2186/5 (Graben), 2186/4 “- (Graben), 2186/5 (Graben), 2186/6 (Gra-
ben), 2186/7 (Graben), 2187 (Pfad), 2188 „| (Pfad), 2189/ 1 /2 (Graben), 2189 (Pfad),
3o1, 3o2, 3o3, 3o4, 3o5, 3o6, 3o7, •
^ 3o8, 3o9, 31 o, 311, 312, 313, 314,
315/1, 319, 32o, 321, 322, 323, 324,
325, 326, 327, 328, 329, 332, 333,
334, 335, 336, 5o/28, 48/27, 47/27,
14/1, 21/12, 82/1, 19/11, 18/11,
- 80 / 1 , 99/1 (teilw.)
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2519 (Graben), 344, 345, 346, 3*7, 348,
52/349, 33/349, 17/35o, 22o2/2 (Graben),
22o3 (Graben), 22o4 (Graben), 22o5 (Graben), 22o6 (Weg), 34/350, 351, 352, 5/353,
6/353, 354, 355, 356, 357, 358, 359,
36o, 361, 362. 363, 364, 365, 366, 367,
2222 (Fußweg), 16/368, 15/369, 14/369, 37o,
371, 372, 373, 2226 (Graben), 387, 386/2,
385/2, 384/2, 383/2, 382/2, 381/2, 38o/2, 379/2, 378/2, 377/2, 376/2, 375/2, 374/2, 2223/1 (Graben), 2223/2 (Graben), 2221/2 (Fußweg), 222o (Fußweg), 4o1, 4o2, 4o3,
4o4,
405,
4o6,
4o7,
4o8, 4o9, 41o, 411,
412,
413,
414,
22o7
(Graben), 415, 416,
417,
418,
*19,
42o,
421, 422, 423, 424,
425,
426,
427,
428,
429, 43o, 431, 432,
*33,
434,
435,
436,
437/1, 437/2, 438/1,
438/2, 439/1, 439/2, 441/1, 441/2, 441/3,
1818/3, 1819/2, 1821, 2233 (Weg), 1822,
1823, 1824, 1825, 1826, 22o8/1 (Graben),
22o8/2 (Graben), 2219 (Graben), 443, 444,
445, 446, 447, 448, 449, 450, 451, 452,
453, 454, 455, 456, 457, 458, 459, 46o/1,
2218 (Graben), 463, 464, 465, 466, '467,
468, 469, 47o, 471, 472, 473, 474, 475,
23/476, 24/406, 477, 22o9 (Graben), 221o
(Graben), 478, 2232/1, 2232/2 (Weg teilw,),
479, 48o, 481, 482, 483, 484, 485, 486,
487, 488, 489, 49o, 491, 492, 493, 494,
44)5, 496, 2211 (Graben), 498, 499, 5oo, q °1, 5o2, 5o3, 2216 (Graben), 2213 (Graben), 5o4, 505, 5o6, 5o7, 5o8, 5o9,
7812/2 (Graben), 2215 (Graben), 51o, 511, 518, 515/1, 2217/1 (Graben), 2217/2 (Gra
ben), 2217/5 (Graben), 2214 (Graben), 516, 517, 518, 519, 52o, 521, 522, 2227/2
(Weg), teilweise die Parzellen 17o7, 17o8,
17o9, 171o, 1711, 1712, 1713, 1714, 1715,
1716, 1717, 1718, 1719, 172o, 1721, 1722,
7/1723 , 8/1723, 1724, 1725, 1726, 1727,
1728, 1729, 173o, 1731, 1732, 1733 und
1734, 182o
Flur 9: 533/1 , 934/1, 2237/1, 823/3, 823/1, 523/2,
7235/74, 2235/25, 2236/2 (teilw.)
Montabaur, den 7. Juli 1980 Vogel, I.Beigeordneter
Joseph-Kehrein-Schule Montabaur verabschiedete 86 Entlaß- schüler aus der Hauptschule
Mit Ablauf des Schuljahres 1979/80 wurden 86 Schüler nach Erfüllung ihrer Schulpflicht aus der Hauptschule entlassen.
Paul .-Günter Zerfas, Klassenlehrer einer Abschlußklasse, hielt in seiner Ansprache Rückblick auf die vergangenen Jahre schulischer Arbeit und Ausblick auf den zukünftigen Lebensweg der Entlaßschüler.
Mancher Schüler nehme Abschied in Zufriedenheit über erworbene Kenntnisse und Fertigkeiten als unabdingbare Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewilligung der Zukunft.
Allzu verständlich sei indes bei allen Entlaßschülern der tiefe Seufzer der Erleichterung, daß es endlich „geschafft" sei.
Paul-Günter Zerfas bat die Entlaßschüler, die zukünftigen Jahre zu persönlicher und beruflicher Entwicklung zu nutzen, um in Beruf, Gesellschaft und später in der Familie Verantwortung zu übernehmen.
Abschließend zitierte der Redner Mark Twain, um den Schülern wohlgemeinte Ratschläge zur Bewilligung des ewig jungen Generationskonfliktes zu geben.
Vor Aushändigung der Entlassungszeugnisse gab Rektor Gerhard Eiser den Entlaßschülern noch einige Gedanken mit auf den weiteren Lebensweg, den die Schüler in einer Zeit beschreiten, die zunehmend geprüft werde von einem Verlust ethischer und religiöser Werte und einer besorgniserregenden Ausrichtung auf materialle Werte,
In dieser Wertvorstellung habe es der Heranwachsende schwer, sich zurechtzufinden. Der Rektor bat die Jugendlichen, den weiteren Lebenswertmit einer positiven Grundeinstellung zum Mitmenschen und zur Umwelt anzugehen und sich nicht von dem Grundübel unserer heutigen Zeit, alles und jedes in Frage zu stellen, und zu kritisieren, anstecken zu lassen.
Der Schulleiter wünschte allen Entlaßschülern in Anwesenheit der Eltern, des Kollegiums und der Gäste viel Erfolg für das berufliche und persönliche Weiterkommen.
Dies sei um so eher zu erreichen, je eher man auch in Zukunft bereit sei, übertragene Aufgaben gewissenhaft auszuführen.
Lieder, Tänze und ein Klavier-Solo (Ballade pour Adeline), gestaltet von Grund- und Heuptschülern, gaben der Feier einen ansprechenden Rahmen.
Vorschlagsliste für die Schöffenliste im Wochenblatt der Verbandsgemeinde Montabaur und der ihr zugehörigen Ortsgemeinden vom 4. Juli 1980 (Nr. 27/1980)
haben wir auf Seite 9 den Namen der vom Stadtrat in die Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen aufgenommenen Personen bekanntgegeben.
Dabei ist uns bedauerlicherweise ein Schreibfehler unterlaufen.

