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Montabaur 20/27 / 80 Summe bereinigte

Soll-Ausgaben 525.830,13 673.915,54 1.199.745,67

Überschuß/Fehlbetrag

Festgestellt:

Montabaur, den 4. Mai 1980

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Reusch, I. Beigeordneter

II.

ENTLASTUNGSBESCHLUSS

Der Ortsgemeinderat beschließt die von der Verbandsgemeinde­verwaltung Montabaur für das Haushaltsjahr 1978 aufgestellte Jahresrechnung gern. § 114 GemO. Gleichzeitig wird beschlos­sen, dem Ortsbürgermeister, den Ortsbeigeordneten, dem Bür­germeister und den Beigeordneten der Verbandsgemeinde für das Haushaltsjahr 1978 Entlastung zu erteilen. Auf die Vorlage der Rechnungsbelege wird verzichtet.

Soweit Mehrausgaben bei einzelnen Haushaltsstellen bislang nicht genehmigt worden sind, wird hiermit die Genehmigung nach § 100 GemO erteilt.

An der Beratung und Beschlußfassung hat Ortsbürgermeister Stahlhofen wegen Sonderinteresse nicht mitgewirkt.

III.

ÖFFENTLICHE AUSLEGUNG Die Haushaltsrechnung mit dem Rechenschaftsbericht liegt zur Einsichtnahme vom 7.7.1980 bis 16.7.1980 während der allgemeinen Dienststunden im Rathaus in Montabaur, Zimmer Nr. 23, öffentlich aus.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

Vorschlagsliste für die Schöffenwahl erstellt

Der Ortsgemeinderat hat in seiner Sitzung am 10.6.1980 die nachfolgend aufgeführten Personen zur Wahl der Schöffen im Amtsgerichtsbezirk Montabaur für die Geschäftsjahre 1981 - 1984 vorgeschlagen:

Michael Stahl, Bad Emser Str. 8, Welschneudorf Eduard Trumm, Friedhofstr. 1,

Bernd Leithardt, Dielkopfweg 11,

Auf die öffentliche Bekanntmachung bezügl. der Auslegung dieser Vorschlagslisten unter der Rubrik "Verbandsgemeinde Montabaur" in der gleichen Ausgabe des Wochenblattes wird hingewiesen.

SG Welschneudorf-Elbert

ABT. DAMENFUSSBALL

Nach einem 1:0 Sieg gegen Weißenthurm, einem 4:0 Sieg über Polch, einem 2:0 Erfolg gegen Bell und einem 0:0 gegen Glad­bach wurden unsere Fußballerinnen am 28.6. in Weißenthurm mit 7:1 Punkten und 7:0 Toren überlegene Turniersfeger und Pokalgewinner.

Um die Leistung zu stabilisieren, trainieren wir trotz der Ferien noch bis zum 21.7., jeweils montags ab 18.30 Uhr, in Welsch­neudorf. Bitte zum nächsten Training die roten Trikots mit­bringen.

DAUBACH

Änderung der postalischen Ortsbezeichnung

Aufgrund einer.Mitteilung des Postamtes Montabaur soll ab

sofort eine Änderung der postalischen OrtsbeZeichnung für unsere Ortsgemeinde erfolgen.

Der bisherige Zusatz "Post Stahlhofen/Unterwesterwald" ent­fällt. Die postalische Ortsbezeichnung lautet nunmehr

5431 Daubach/Westerwald bzw. Ww.

Die Bürger werden gebeten, bei künftigem Schriftverkehr diese Änderung zu berücksichtigen.

Frink, Ortsbürgermeister

Vorschlagsliste für die Schöffenwahl erstellt

Der Ortsgemeinderat hat in seiner Sitzung am 24.4.1980 die nachfolgend aufgeführten Personen zur Wahl der Schöffen im Amtsgerichtsbezirk Montabaur für die Geschäftsjahre 1981 bis 1984 vorgeschlagen:

Ida Poggemann, Schulstr. 6, Daubach Reinhard Mies, Waldstr. 9, Daubach

Auf die öffentliche Bekanntmachung bzgl. der Auslegung dieser Vorschlagslisten unter der Rubrik "Verbandsgemeinde Monta­baur" in der gleichen Ausgabe des Wochenblattes wird hinge­wiesen.

Aus der Sitzung des Ortsgemeinderates

Der Ortsgemeinderat trat am 26. Juni 1980 zu einer Arbeits­sitzung zusammen. Im öffentlichen Teil der Sitzung wurden u.a, folgende Entscheidungen getroffen:

Anteil der Ortsgemeinde am beitragsfähigen Aufwand für den Ausbau der Bornstraße festgesetzt

Einstimmig beschloß der Ortsgemeinderat, den Anteil der Orts­gemeinde Daubach am beitragsfähigen Aufwand für den Ausbau der Bornstraße auf 30 % festzusetzen.

Überplanmäßige und außerplanmäßige Ausgaben für das Haushaltsjahr 1979 genehmigt

Gleichfalls einstimmig genehmigten die Mitglieder des Ortsge­meinderates über- und außerplanmäßige Ausgaben für das Haus­haltsjahr 1979 in Höhe von insgesamt 2.029,46 DM. Die Deckun dieser Kosten erfolgt durch Mehreinnahmen bei der Gewerbe­steuer sowie Mehreinnahmen aus Erschließungs- und Ausbau­beiträgen im Haushaltsjahr 1979.

Ortsbürgermeister Frink berichtet über partnerschaftliche Beziehungen zu der gleichnamigen Gemeinde Daubach im Hunsrück

Ortsbürgermeister Frink berichtet, daß bereits seit langem das Bestreben bestand, mit der gleichnamigen Gemeinde Daubach im Hunsrück partnerschaftliche Beziehungen aufzunehmen.

Inzwischen hätte anläßlich einer musikalischen Darbietung des DRK-Blasorchesters in Bad Kreuznach eine erste freundschaft­liche Begegnung zwischen der Bevölkerung von Daubach/ Hunsrück und dem DRK-Blasorchester sowie seiner Person stattgefunden.

Sowohl der Ortsbürgermeister von Daubach/Hunsrück als auch er hätten in ihren Ansprachen Freude über die zustandegekom­mene Partnerschaft zum Ausdruck gebracht. Man habe auch beiderseits eine Vertiefung der Verbindung durch gegenseitige Besuche befürwortet.

Ortsbürgermeister Frink berichtet weiterhin, daß nunmehr eine erste Zusammenkunft im hiesigen Daubach stattfinde im Rah­men des Sommerfestes am 5. und 6. Juli 1980. Am Sonntag, dem 6. Juli 1980, erwarte man ca. 60 Bürger aus dem gleich­namigen Ort Daubach im Soonwald gegen 11.00 Uhr auf dem Festplatz.