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Montabaur 8/23/80

Per 31.12.1979 ergibt sich ein Rücklagenbestand von ca. 294.000,- DM.

Es konnte weiterhin berichtet werden, daß die zur Finanzierung der Maßnahmen des Vermögenshaushaltes veranschlagte Kredit­summe von 412.000,- DM nicht in voller Höhe benötigt wird.

Die Kreditaufnahme kann um ca. 94.000,- DM verringert werden und beläuft sich somit auf 318.000,- DM. Die freie Finanzspitze liegt in den Jahren 1981 bis 1983 trotz der vorgesehenen Neuver­schuldung über 100.000,- DM.

Eine solide Leistungsfähigkeit der Ortsgemeinde ist auch in den kommenden Jahren nach den Ausführungen von Ortsbürgermei­ster Karbach und Bürgermeister Mangels garantiert.

Beide berichteten über anstehende und durchgeführte Maßnah­men im Bereich des Straßenbaues, der Wasserversorgung, der Ab­wasserbeseitigung sowie über den Stand des Verfahrens zur Auf­stellung des BebauungsplanesOrtslage" undAuf der Höh".

Zur Sprache kam die Ausstattung der Feuerwehr ebenso wie die Schulsituation im Bereich der Ortsgemeinde Kadenbach.

Schwerpunkt der Fragen, die von den Bürgern in der Versamm­lung gestellt wurden, war - obgleich die Zuständigkeit beim We­sterwaldkreis liegt - der Versuch mit Großmülltonnen. Die Bür­ger von Kadenbach äußerten sich überwiegend kritisch zu den größeren Müllgefäßen. Bürgermeister Mangels war in seiner Eigen­schaft als Mitglied des Kreistages über den Stand der Angelegen­heit informiert und konnte berichten, der Versuch mit diesen Großmülltonnen sei noch nicht abgeschlossen. Die Auswertung der Erprobung könne demzufolge noch nicht vorliegen. Daraus ergebe sich, daß eine Entscheidung über die Einführung noch nicht getroffen sein könne.

Bereich einzuhalten. Daneben wurden noch eine Fülle von Eii

fragen gestellt, die von Karbach und Mangels direkt beantwort! wurden.

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NEUHÄUSEL:

Aus der Sitzung des Ortsgemeinderates am 22.5.1980 Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen

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Im Jahr 1980 wird von einem beim Amtsgericht gebildeten Aus

schuß die Wahl der Schöffen für den Gerichtsbezirk durchgefüh estkc

Die Gemeinden haben gemäß den Rechtsvorschriften eine Vor­schlagsliste für die Wahl der Schöffen aufzustellen, aus der vom Wahlausschuß die Schöffen alsdann gewählt werden. Entspre­chend der Einwohnerzahl waren von der Ortsgemeinde Neubau sei 5 Personen in die Vorschlagsliste aufzunehmen. Nach Erört rung und Aussprache verabschiedete der Ortsgemeinderat die V schlagsliste durch einstimmigen Beschluß,

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Einleitung des Umlegungsverfahrens für ein Teilgebiet des Bebi ungsplanesUnter dem Dorf"

Der Ortsgemeinderat beschloß, für ein Teilgebiet des Bebauung planesUnter dem Dorf" die Umlegung einzuleiten. Das Umle­gungsverfahren erhält die Bezeichnung des Bebauungsplanes. Das Umlegungsgebiet ist wie folgt begrenzt:

Im Norden durch die Kadenbacher Straße; im Osten durch die Flurstücke 21/1, 21/2, 25/1, 26/3, 77/1, im Süden durch die Flurstücke 14, 16 und im Westen durch Teile der Flurstücke^ 8, 10, 11, 12, 13.

Es wurde gleichzeitig beschlossen, daß ein Flächenbeitrag nach § 58 Abs. 1 BBauG erhoben wird, wenn der Umlegungsausschu vom Verhältnis der Flächen ausgeht.

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Diskussionspunkt war auch der Ausbau des WegesIn der Binn- bach" in Richtung Neuhäusel. Einige Bürger kritisierten dieses Vorhaben. Ortsbürgermeister Karbach erläuterte die Gründe, die den Ortsgemeinderat bei der Mehrheitsentscheidung zum Beschluß für den Ausbau des Weges bewogen haben. Er konnte auch klarstellen, daß die Kosten bei rd. 80.000,- DM liegen.

Zur Sprache kamen auch die Planüngsabsichten, in Neuhäusel bei der Augst-Schule eine Sport- und Mehrzweckhalle zu er­richten. Bürgermeister Mangels berichtete, die Kostenermittlun­gen beliefen sich auf einen Betrag von rd. 1,8 Mio. DM. Es sei beabsichtigt, so Bürgermeister Mangels, die Kostenbeteiligung der Ortsgemeinden nach den jeweiligen Nutzungsmöglichkeiten und Vorteilen zu staffeln. Mit einem Zuschuß sei frühestens im Jahr 1982 zu rechnen. Dann könne erst mit dem Bau begon­nen werden. Zu der Frage der Beteiligung an dem Projekt haben sich noch nicht alle betroffenen Ortsgemeinderäte geäußert.

Angeregt wurde aus den Reihen der Bürger ein Antrag, die Bundespost möge in Kadenbach eine zweite Telefonzelle aufstel­len. Ortsbürgermeister Karbach konnte berichten, die Bundes­post habe einen solchen Antrag bereits vor 2 Jahren aus Grün­den der Wirtschaftlichkeit abgelehnt. Da sich die Verhältnisse nicht geändert haben, könne auch jetzt nicht mit einer positiven Entscheidung gerechnet werden.

Weiter wurde beantragt, der Platz neben der Telefonzelle im Be­reich der Einmündung der Triftstraße in die Hauptstraße solle für Parkplätze ausgestattet werden. Ortsbürgermeister Karbach teilte mit, die derzeitigen Planungen der Ortsgemeinde liefen auf die Eingrünung der Fläche hinaus. Das Straßenbauamt Diez habe diesbezüglich bereits mitgeteilt, ein Parkplatz werde im dortigen Bereich nicht genehmigt, weil dies zur Beeinträchti­gung der Sichtverhältnisse bei der Ausfahrt aus der Triftstraße auf die Hauptstraße führen würde.

Errichtung einer Friedhofshalle

Die im Haushaltsplan der Gemeinde für das Jahr 1980 zum Bau der Friedhofshalle bereitgestellten Mittel sind mit einem Sperr­vermerk des Inhalts versehen, daß mit der Baumaßnahme erst begonnen werden darf, wenn der Bewilligungsbescheid überde gestellten Zuschußantrag vorliegt. Nachdem ein positiver Be­scheid über den beantragten Zuschuß bisher nicht ergangen ist, stellte sich im Rat die Frage, ob es im Hinblick auf die alsbald zu erwartende Baugenehmigung und die derzeit relativ günstige Preissituation nicht angeraten erscheint, die Arbeiten zum Bau der Friedhofshalle nunmehr auszuschreiben, zumal auch im Falle einer Nichtbewilligung des Zuschusses die Finanzierung der Baumaßnahme als gesichert gelten kann. Nach eingehender Erörterung beschloß der Ortsgemeinderat, den im Haushaltspli bei den Bauausgaben für die Friedhofshalle angebrachten Sperr vermerk aufzuheben und die öffentliche Ausschreibung der Bai !. Bei arbeiten zu veranlassen. Der Rat knüpfte an diesen Beschluß die Erwartung, daß bis zu einer Vergabe der Bauarbeiten die Entscheidung über den Zuschußantrag vorliegt.

Ankauf einer Motorsense

Bei der Pflege der gemeindlichen Anlagen und insbesondere des Friedhofs verursachen die Geländestellen, die mit den vorhan­denen Mähgeräten nicht erreicht werden können, eine zeitauf­wendige manuelle Nacharbeit. Der Rat entschloß sich daher zur Anschaffung einer Motorsense, die für die Beseitigung von Gras und Gestrüpp an unzugänglichen Stellen eingesetzt werden kann.

Hümmerich, Ortsbürgermeister

Jahrgang 1955/56 trifft sich

Am Freitag, dem 13.6.1980, trifft sich der Jahrgang 1955/56 um 20 Uhr im Restaurant Fries.

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Beklagt wurde, daß in der Westerwaldstraße die Geschwindigkeits- An alle aktiven und inaktiven Mitglieder des Männergesangver- begrenzung (30 km/h) nicht beachtet wird. Ortsbürgermeister eins!

Karbach appellierte an die Bürger von Kadenbach, im Interesse Nachfolgend geben wir Ihnen einen Überblick über unseren

der Verkehrssicherheit die Geschwindigkeitsbegrenzung im örtl. Terminkalender für Juni 1980:

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