Montabaur 0 / 22 / MO
Wer noch nltihl mit dem Bau h«g(iim«n hm, »Dille »Ile« »ehnell »len» Ihm. Gestartet wird ein 28. iimiI 20, Juni IOMO Id Montabaur, Alheilstraße (Fiel/ellaulage)
Knnl|i|i>Vninin
Wer an der Knelpp-Wanderwoclte vom 2*1. JudI hl» zum 3. Juli I0MII lellDeliDieii möchte, wlnl g« lieleo, »Inh umgehend mll Landeswanderwarl Alois Hohler, lei, 020l/4t)2bl Id Verbindung zu setzen.
l-ür die Omnlhuswaitiderfahrt #ur Schwäbischen All) vom H, hl» 24. August Dill reichhaltigem l'mgieDiDi »lehen nouli einige Plätze zur Vertilgung,
Am Monnleg, dem I, Juni OO.lreffen »Ich die Knelpplanai um 10 Uhr en der Kneipp Anlage dei Stellt Montabaur ein lllehiluhii* henh. Else Wogner wird dort einen Vortieg hellen (Hier des Semmeln, die Vei Wendung und Wirkung von I luflelUch und Sollet* gerlie,
Her Kneipp-Veieln lilliet die Bevölkerung dai auf zu achten,daß die Knalpp-Anlage der Stadt Monleheur nlnhl verschmutzt und beschädigt wird. Hunde sind grundsätzlich anzulelnen,
Aus den Gemeinden
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MONTABAUR
AUS DER SITZUNG UES STADTUATES em Dominmtnn, dem 22. Mnl 100(1
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llnu»lielt»llliur»i:hroltimgnii
Zu IJeglnn der öffentlichen Sitzung des Stedlrele» befaßten »loh die Hatsmltglleder mit einer Bellte von I laushaltsüber»chrel- tungen für des Jelir 1079 und 19H0. Sie wurden ellesemt einstimmig he»ohlo»»en. Es hendelt »loh tleltel Im einzelnen um folgende»;
el für de» Jehr 1079 wurden dem Stedtret eine Liste über* und außerplanmäßiger Ausgehen vorgelegt, die »Ich Im Hehmen der Aufstellung der Jahresrechnung 1970 ergehen liehen.
Es hendelt »loh entweder um geringfügige Überschreitungen oder um Angelegenheiten, denen vorherige Hatsbesohlüsse zugrunde legen,
h) für de» Jehr 1980 wurden folgende l-lou»hel(»Überschreitungen gebilligt:
1. für des Kreuzungsbeuwerk Elgendorfer Streite mußten B.30Ö,* DM el» außerplanmäßige Ausgebe en de» Leml geznhlt wer* den, de die zuwendungsfählgen Kosten bei der Schlußabrechnung nicht erreicht wurden und de» Land den überzahlten Zuschußbetrag zurückforderte
2. Die Aibruchkosten für das städtische Gebäude In der Wald- bachstraße Im Stadtteil Eschelbach lagen um 2,000,» DM Über den Haushaltsansatz (6.000,* DM), Ursache dafür war, daß die Ausschreibung bereits Über dem Haushaltsansatz
lag und unvorhergesehene Nebenkosten erforderlich wurden.
3. Belm Bau der Tollettenanlagen an der Dorfgemelnschaftshalle Im Stadtteil Eigendorf entstanden Mehrkosten In Höhe von 27.000,* DM (Haushaltsansatz 160.000,* DM) Die Haushaltsüberschreitung entstand durch unvorhersehbare Kosten für die Gründung des Bauwerkes. Nach dem Abriß der alten Tollettennnlage wurde festgestellt, daß kein tragfähiger Baugrund vorhanden war. Daraufhin mußte ein Gutachten In
Aufliag gegeben werden, Es winde dann fesigesielli, <mit l-läohengiündung notwendig war, Ille Knslen dei l'läclisnp düng beliefen sich auf 26,000,- UM, Ule Verwehung mkltiiig In dei Sllzimg den Matsmllglledeiu, diese Maßnahme »el um,! dingt niilwendlg gewesen, um spüleie Set/schäden am Uslai zu vermelden, (Ile uuiei Umslüuden ediehlloli übet den «nw tili die Oiündung gelegen hüllen,
4, hin den Ausbau des Vtudoien Itebsluckes winden ;ilun)|] UM als ühei|tlaumäßlge Ausgabe bewilligt, Dei Uauslisim salz heutig 260,000,- UM, Begründe! winde die IImishelU übeischreltung damll, daß laut Beschluß des llaii|il inn|j) uanzausschiisses der Aushau des Vnideien MelieiitnUes|J Graiill l’tlaslei von Haus zu Haus ohne Boitlslelne ednj soll, Line »ngeuaiinle Vetkehrsheiiihlguug still duirhsU Llnhalmstiaßeniegelung und die Aufstellung von MlisiiJ laieinen enelcld weiden, Das Angebtd für die leina (jJ maßnahme lag heraus mit 18.000,- UM llliei dem llaiigJ ansalz. Hinzu kommen die Kosien für die Beleiinlitiinti (id. 7,000,* UM) und die Gebühr flli die Baulellung Inl, 10,000, UM)
Snmlni|ilim tili das Fmsbevler Muninliam mul Nmilttrnp|ili| Im Fur«trevinr Gnllinnlitnl
Der Sladlrat stimmte einstimmig dem Bonderplan flli das Lq revlni Monlahaur zu, dei eine sogenannte Werlasliiny zum l| hat, ln den Abteilungen III a I und 61 a des Btadlwalileij Montabaur sollen an 460 Lärchen und Douglasien Wmläsigl duichgetülul werden, um eine Erliayaslelyeriing zu arrlsU] Die Batsmllglleder sllmmieii gleichzeitig aluei außei|)laitinii] gen Ausgahe In Höhe von 4.600,- UM zu, 1
Zugesllmml wurde auch dem Naohtiagsplan Mir den Wogehal Forstrevier Gelhacldal und elnei außeiplanmüßlgen AusgalJ Höhe von 2.800, UM. 1
Die Anlage eines Erdweges wurde erforderlich, um tlls l-loll fuhr aus Beständen zu ei möglichen, In denen eiheblldisi Ucl und Eisbruch zu verzeichnen war Ule zusätzlich enlstaiiilefll Kosten sollen durch Mnhielnuahmen aus Hfil/veckOutair gail werden. I
Einleitung de» Umln||mi(|sverfnlueiisfür da» Bmigelilef „l)J linry" Im Stadtteil Eschelhnch I
Einstimmig beschloß der Stadlrat die Einleitung des UmleyJ veitahrens für das Baugebiet „Baumberg" Im Stadltall I sclii hach. Es wurde vereinbart, daß das Umlegungsverfahren ebfl falls die Bezeichnung „Baumlieig" erhält. Das Urtrloyungsgel wird wie folgt umgienzt: Im Norden durch den Weg Nr, 20(1 Im Osten durch die verlängerte Llllonstraße, Im Süden rlmcl das Wegeflurstüok 2707 und Im Westen durch (Ile Fluistliilkl Nr. 1644 und 1660. I
Der Umlegungsheschluß wild In Kürze an dieser Stelle Üffffll lieh bekanntgemacht. Dabei werden dann auch die elnzsliill Flurstücke, die Innerhalb des Umlegungsgebietes liegen, slufl aufgeführt, I
Der Stadlrat beschloß auch, daß ein Flächenbeltrag naolUl BBauG erhoben wird, wenn der Umlegungsausschuß von tili Verhältnis der Flächen ausgeht. I
Unuliclio Fertit|Bl(i|luM|| der Ruhritraße I
Der Stadtrat beschloß unter Hinweis auf die BestlitmUJMyffll Bundesbaugesetzes und der Erschlleßungsbeltragssaizungdi Stadt die teilweise Fertigstellung der Buhistraße (Parzelle I 2101/16), die von der Parzelle 2101/10 bis Ende des Wem* mers verläuft, I
Bel der hergestellten Tellelnrlchtung handelt es »Ich urtid* Grunderwerb. Für den Ghmderwerb können Im Wege der* Spaltung nunmehr sogenannte Tellerschlleßungsbeltragee* werden, Als Zeitpunkt der Fertigstellung wurde dei I.Jen* 1978 festgesetzt. 1

