jntabaur 11/7/80
iNTERSHAUSEN: jelmannszug Nentershausen
in in® wird darauf hingewiesen, daß die nächste Probe am Freitag, m 15 . 2 . 1 980 um 19.00 Uhr stattfindet.
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sr Programmablauf der diesjährigen Fastnachtskampagne sieht e folgt aus:
ONNTAG, 17.2.1980: g,30 Uhr Hochamt 0.30 Uhr Abholen des Prinzenpaares 3.45 Uhr Stürmung des Rathauses durch die Prinzengarde (Turnhalle)
4.00 Uhr Großer Karnevalsumzug durch Nentershausen anschl. Tanz genriid 33 Uhr Prinzenball mit Tanz läranh
ENSTAG, 19.2.1980 .00 Uhr Kindermaskenball
|le Einwohner von Nentershausen und den umliegenden Ortschaften sind herzlich zu den einzelnen Veranstaltungen einge- äiien. Die Nentershausener werden gebeten, ihre Häuser am ^stnachtssonntag zu schmücken.
iS Ahr- irden,
EDEREÜBACH:
rieht über die Bürgerversammlung vom 1. Februar 1980
der Bürgerversammlung der Ortsgemeinde Niedererbach am Febr. 1980 berichtete zunächst Ortsbürgermeister Zey über gsGeschehen in der Ortsgemeinde im vergangenen Jahr. Er ging ei zunächst auf die Entwicklung der Einwohnerzahl ein. Dabei wies er darauf hin, daß die Ortsgemeinde Niedererbach nach jen Unterlagen des Einwohnermeldeamtes bei der Verbandsge- linde Montabaur 793 Einwohner hat.
jdann erläuterte er den Haushalt der Ortsgemeinde im Jahre weits * 979 . Er erklärte, daß das Volumen des Verwaltungshaushaltes
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1 Jahr 1979 391.000,- DM betragen hat. Im Vermögenshaus- jjlt waren es 178.000,- DM. Gegenüber dem Vorjahr sei das fsamthaushaltsvolumen um 19.000 DM gestiegen.
Der Ortsbürgermeister führte als Einnahmequellen Grundsteuer A ( 3.400,- DM), die Grundsteuer B (23.000,- ),die Gewerbesteuer (20.000,- DM), den Gemeindeanteil an ir Einkommensteuer (133.000,- DM), andere steuerliche Einnah- n (9.000,- DM), Schlüsselzuweisungen des Landes (116.000,- , Badarfszuweisungen vom Land nach Fertigstellung der gichenhalle (20.000,- DM) und Einnahmen aus dem Forsthaus- ialt(136.000,-DM) auf..
|if der Ausgabenseite haben folgende Maßnahmen zu Buche Sachlagen :
/onW 1 Bau von Waldwegen
. Rekultivierung der Müllkippe (1. Teil) hssadi 1 Anbringung eines Geländers an der Bahnhofstr./Hofackerstr.
I. Bepflanzung des Obererbacher Weges ij Fertigstellung des Friedhofes
rmeist i. Renovierung des Gemeindehauses an der Brückenstraße I Behebung von Frostschäden an Gemeindestraßen
-essitf ußerdem berichtete Ortsbürgermeister Zey, daß für das Jahr c h jd 79 der Bau einer Treppenanlage in Richtung Sportplatz geplant ir. Das Objekt wurde jedoch zurückgestellt und wird im Jahr 80 durchgeführt.
berichtete auch, daß der Ausbau des Teilstü<kes „Am Löhn" oinduf id der Ausbau „Im Sand" inclusive Straßenoberflächenentwässe- N) zurückgestellt wurde, weil die Kosten wegen der überhitzten rmeist injunktur am Baumarkt erheblich gestiegen sind und man die nlieger über die Ausbaubeiträge nicht unverhältnismäßig belast! wollte.
jrsche |t einem Blick auf die Umlagebelastungen der Ortsgemeinde :heid
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stellt der Ortsbürgermeister fest, daß die Kreis- und Verbandsgemeindeumlage für das Jahr 1979 insgesamt 160.000,- DM betragen hat. Zum Baulandangebot wurde ausgeführt, daß die Ortsgemeinde den Bebauungsplan „Am Hehlberg'' aufstellt, um auch für die Zukunft zu gewährleisten, daß die Bürger von Niedererbach ausreichend Baugelände zur Verfügung haben.
Mit Blick auf den Straßenbau in der Gemeinde wurde - wie bereits ausgeführt - darauf hingewiesen, daß zwei Straßen aus Kostengründen zurückgestellt wurden. Wenn diese beiden Straßen fertiggestellt sind, dann sind alle Gemeindestraßen ausgebaut. Für die Zukunft könnte dann - so Ortsbürgermeister Zey, noch der Ausbau der Gehwege im Randgebiet des Ortskerns in Angriff genommen werden.
Die Vereine werden nach den Worten des Ortsbürgermeisters dadurch gefördert, daß aufgrund eines Gemeinderatsbeschlusses alle Vereine einen jährlichen Zuschuß von 150,- bis 300,- DM erhalten. Erwähnt wurde auch die Ortsverschönerung. Dank der Unterstützung und der Mitarbeit des Verschönerungsvereins und der Senioren der Gemeinde konnte im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden" einmal der dritte Platz und im vergangenen Jahr der 8 . (unter 28 teilnehmenden Gemeinden) erreicht werden. Dafür hat die Gemeinde vom Westerwaldkreis einen Zuschuß in Höhe von 7.000,- DM erhalten. Der Ortsbürgermeister verband mit diesen anerkennenden Worten die Hoffnung, daß auch in Zukunft gemeinsam alles getan werde, um zu gewährleisten, daß die Ortsgemeinde Niedererbach ein ansprechendes Bild bietet.
Unter Hinweis auf das Engagement der Bevölkerung von Niedererbach für den Bau der Friedhofshalle dankte Ortsbürgermeister Zey allen, die durch Arbeitseinsatz oder durch Spenden zum Gelingen des Bauwerkes beigetragen haben.
Mit Blick in das Jahr 1980 kündigte Ortsbürgermeister Zey folgende Maßnahmen an :
1. Bau einer Treppenanlage von der Schule zum Sportplatz (Kostenbeteiligung der Ortsgemeinde 50 v.H.)
2. Ausbau der im Jahr 1979 zurückgestellten Ortsstraßen
3. Abschlußarbeiten an der ehemaligen Müllkippe
4. Bau von Wald- und Wirtschaftswegen
5. Erschließung eines neuen Baugebietes (Am Hehlberg)
6 . Bau einer Mehrzweckhalle
7. Einbau einer neuen Decke auf dem Sportplatz
Zum Schluß seiner Ausführungen betonte Ortsbürgermeister Zey die gute Zusammenarbeit zwischen der Ortsgemeinde und der Verbandsgemeindeverwaltung. Nach seinen Worten kann man mit der Bildun der Verbandsgemeinde in Niedererbach sehr zufrieden sein.
Der I. Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Reusch, berichtete über anstehende Probleme und Aufgaben der Verbandsgemeinde in der Ortsgemeinde Niedererbach. Er führte aus, die Wasserversorgung in Niedererbach sei in 1979 sicherer geworden. In Fortführung d. Generalplanes für die Wasserversorgung in der Verbandsgemeinde sei die Ortsgemeinde Niedererbach an die zentrale Wasserversorgung angeschlossen worden, so daß jetzt eine durchgehende Leitung von Montabaur bis Niedererbach bestehe.
1750 m Leitung seien im vergangenen Jahr mit einem Kostenaufwand von 150.000,- DM zwischen Görgeshausen und Niedererbach verlegt worden. Auf die Frage eines Abnehmers, ob die private Entkalkungsanlagen ausgebaut werden können, konnte Reusch berichten, dies treffe zu, da nur entklärtes Wasser nach Niedererbach geliefert würde.
Ein seit Jahren diskutiertes Thema - die endgültige Klärung der Abwasserversorgung - kam auch in der Bürgerversammlung zur Sprache. Hier konnte Beigeordneter Reusch berichten, daß die Wasserwirtschaftsverwaltung nunmehr auf dem Standpunkt steht, ein Verbund mit dem Abwasserverband Limburg solle gesucht werden. Dieser Standpunkt wurde von der

