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Montabaur 4/3/80

NJotruftL

Polizei

Tel. Nr. 110

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der Verbandsgemeinde Montabaur Tel. 110-112 oder an den örtl.bekannten Auslösestellen Schutzpolizeiinsp.Montabaur Tel.02602/5011-13

^tornn^edien&te

Rufbereitschaft des Verbandsgemeindewerkes Mon­tabaur nach Dienstschluß: In der Zeit vom 18.1. bis 25.1.1980 hat Bereitschaft Herr Richard Kexel, Tel. 02602/17486.

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Schwester Placidia, Montabaur, Tel. 02602/2011 Schwester Waltraud, Niederahr, Tel. 02602/2465

^ ^ Krankenwagen

V V DRK-Rettungswache Montabaur Tel.02602-3777 DRK-Rettungswache HerschbachTel.02626-5166 DRK-Rettungswache Höhr-Grenzh. 02624-7010

Vereine u. Verbände berichten

&ereitöchafediene?tez

/^rztl. Notdienst

19. und 20. Jan. 1980 Montabaur:

Dr. Sasse, Gerichtsstraße,

Tel. 02602/16900

Augst:

Dr. Weisheimer, Neuhäusel,

Stahlhofen - Welschneudorf:

Dr. Wächter, Welschneudorf,

Tel. 02620 / 338

Tel. 02608 / 331

Wallmerod / Meudt / Nentershausen / Hundsangen:

Dr. Gilles, Meudt, Tel. 06435/ 1488

ZAHNÄRZTLICHER SONNTAGSDIENST

- nur nach vorheriger Anmeldung - ZA. Roetger, Haus Kuhlhahn, Bad Marienberg, Tel. 02661/5932

Dr. Pöppinghaus, Fürstenweg 21,

Montabaur, Tel. 02602 / 5790

ZA. Rosenbauer, Bergstr. 4

Nentershausen, Tel. 06485/ 352

HNO Notarztdienstplan

vom 18.1. - 21.1.: Dr. Jacke, Montabaur,

Tel. 02602 / 1921

/^ptfthekendiens

von Samstag, dem 19.1. bis Samstag, dem 26.1.1980:

AMTS-APOTHEKE, Montabaur, Bahnhofstraße, Tel. 02602/4206

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Eisbachtaler Vereinsnachrichten

Nachdem man zum Rückrundenstart aus Bingen einen Punkt ergattern konnte, erwartet man zum ersten Heimspiel der Rück­runde am Sonntag, dem 20.1.80 um 14.00 Uhr im Eisbachtal­stadion zu Nentershausen die des ASC Dudweiler.

Der II. Mannschaft der Eisbachtaler Sportfreunde gelang zum Rückrundenstart in Altendiez ein 1:0 Auswärtssieg und führt nun, da der Verfolger Heimbach-Weis einen Punkt abgeben muß­te, mit 3 Punkten Vorsprung die Tabelle an. Am kommenden Samstag, dem 19.1.80, erwartet man in Nentershausen um 14.30 Uhr die Mannschaft aus Betzdorf.

Die C-Jugend der Eisbachtaler Sportfreunde erwartet am Samstag, dem 19.1.80 den Tabellenführer Oberbieber. Anstoß: 15.00 Uhr.

Hilfe bei Alkohol, Medikamenten- oder Drogenproblemen

Der Freundeskreis Westerwald e.V.bietet Hilfe an: Gruppenabende in Bad Marienberg in der Dekanatsstelle Neuer Weg 3,

Dienstag 19.30 Uhr

In Wirges, evang. Kirche, Westerwaldstraße, Donnerstag, 19.30 Uhr,

in Hilgert im evang. Gemeindezentrum: Montag, 19.30 Uhr. Kontaktpersonen:

Hubert 02624/2494, Marga 02623/3719 oder 02603/3827, Fred 06485/373, EIN 02661/1447, Marianne 02623/3593 und Helmut 02602/16404 oder 02602/7335

Verein für Briefmarkenkunde und Postgeschichte

Der Verein für Briefmarkenkunde und Postgeschichte führt im ersten Halbjahr 1980 zweimal im Monat Tauschtreffen und Ver­einsabende durch. Diese Veranstaltungen werden in letzter Zeit sehr lebhaft besucht, so daß sie für jeden interessierten Brief­markensammler von Nutzen sind. Man kann an diesen Philatelisten­abenden nicht nur tauschen, sondern auch mit anderen Samm­lern seines Gebietes Erfahrungen austauschen und wichtige Sammlerinformationen erhalten. So lernt man immer wieder etwas Neues hinzu.

Im weiteren Programm des Vereins für Briefmarkenkunde und Postgeschichte sind Vortragsabende und Filmvorführungen ge­plant. Die Themen werden so gestreut sein, daß auch hier sowohl , den Anfänger, als auch für den fortgeschrittenen Philatelisten

etwas Interessantes geboten wird. Eine große Vereinsbibliothek ist im Aufbau. Sie wird den Sammler vor allen Dingen mit teu­ren und umfassenden Büchern, Katalogen und Handbüchern unterstützen.

Die Vereinsabende finden im Vereinslokal , RestaurantSchu­sterjunge in Montabaur, Bahnhofstr. I6, statt, immer 20 Uhr. Die Termine 24. Jan., 5. Febr. 11 . und 20. März, 1. und 17. April , 6. und 22. Mai, 3. und 19. Juni.

Zu den Vereinsabenden sind außer den Vereinsmitgliedern auch alle Freunde der Postgebührenzettel aus der näheren und weiteren Umgebung von Montabaur und Wirges eingeladen. Telefonische Auskünfte erteilt der Vorsitzende des Vereins für Briefmarkenkunde und Postgeschichte, Herbert Günther, 02623/5134.