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Horressen

WesterwaldkaJ

(L 327), danrl

unter III.

:t fahren,;

I ontabaur 5/46/79 febereits von früheren Schluckimpfungen bekannt, müssen c hdiesmal wieder die Erziehungsberechtigten für ihre minder­ten Kinder eine schriftliche Einverständniserklärung abgeben.

I esesind bei der Verbandsgemeindeverwaltung (Einwohnermel- amtbzw. Ortspolizeibehörde) und bei dem jeweiligen Orts-

rgermeister erhältlich.

Ir bitten besonders darauf zu achten, daß diese Einverständnis- llärungen, die an den Merkblättern angefügt sind, unterschrie- nzum Impftermin mitgebracht werden, und zwar für beide ipftermine gesondert. Vorhandene Impfbücher sind zum Impf- min mitzubringen. Sofern keine Impfbücher vorhanden sind, irden sie bei der Impfung ausgegeben.

chstehend geben wir die Termine für die 1.Impfung bekannt:

en, führt diel, die Wallstraßi )ße zum Park­rückstraße um

: die UmleittmJ Fröschpbrt -t" zur Albertsl

ladt Montabaur einschl. Stadtteile Lag, 30.11.1979 jtersdorf 15.15 Uhr

ladernheim 15.45 Uhr

jckenthal 16.15 Uhr

Imborn 16.45 Uhr

Gastwirtschaft Brühl Gastwirtschaft Herbst Sonderschule Gastwirtschaft Kexel

I ENSTAG, 4.12.1979

rressen | 15.45 Uhr Waldschule

bendorf

zur Verfügung^Bihelbach

16.45 Uhr Sonderschule

ITTWOCH, 5.12.1979 Intabaur 10.00- 12.00 Uhr 14.00- 16.00 Uhr

Gesundheitsamt

beschildert, ständnis und RI

bt sich die I ie üblichen! n werden,! io. d.h.vonf

rmiert

(inderlähmunj

ziales, Gesundh er 1979 bis Jara

i Impfgängend

kostenlos.

psgemeinden:

ITTWOCH, 28.11.1979

Iden 18.00 Uhr alte Schule

ONNERST AG, 29.11.1979

fciligenroth

15.00 Uhr

Schule

Ippach-Goldh.

15.45 Uhr

Schule

Idererbach

16.15 Uhr

Schule

Ißholbach

16.30 Uhr

Schule

Pod-Kleinholb.

17.00 Uhr

Schule

Ergeshausen

17.10 Uhr

Schule

Intershausen

17.30 Uhr

Schule

1:

[REIT AG, 30.11.1979

pborn

14.00 Uhr

Schule

Klier

14.10 Uhr

alte Schule

pilberscheid

14.30 Uhr

Schule

pershausen

14.45 Uhr

Gemeindehaus

plhofen

töbach

15.15 Uhr

Bürgermeisteramt

15.45 Uhr

Gemeindehaus

pach-Gackenb.16.15 Uhr tan 17.00 Uhr

P^TAG, 3.12.1979

Schule

Gemeindehaus

fgerufen: 1

pmern

15.15 Uhr Schule

Kinder des Geb* t vollständig S 81 !

iftlborn

Pjhäusel

16.00 Uhr

Augst-Schule

Lebensmonat J l

Penbach

17.00 Uhr

Schule

zum 10. LsW|

ENSTAG, 4.12.1979

mpfung

pchneudorf

13.30 Uhr

Schule

m impfg an 9' wa l

Perelbert

(iaderelbert

14.10 Uhr

Schule

15.00 Uhr

Schule.

leimpften perS

,och nicht ^ fung intern nen.

tarnt Montabaur

taprechstunden für Lohnsteuerzahler Ahen d-

in diesem Jahr führt das Finanzamt Mon a u PD j nne nd ^stunden für Lohnsteuerzahler durch und zw .

m Nov. 1979 bis 27. Mai 1980. Die Abendsprechstunden plen wöchentlich einmal und zwar jeden Dienstag v

bis 18.30 Uhr im Dienstgebäude, Kirchstr. 45 (ehemaliges Gymnasium) Zimmer Nr. 14 und 18 angeboten.

Für Arbeitnehmer, die ihre Einkommensteuererklärung 1979 wegen der Inanspruchnahme von Sonderabschreibung (§ 7 b EStG) oder aus anderem berechtigten Interesse bevorzugt ab­geben möchten, wird hierzu ebenfalls jeweils dienstags abends von 16.30 bis 18.30 Uhr beginnend mit dem 22.1.1980 im Eingangsbereich des Dienstgebäudes, Kehreinstr. 6 (ehemali­ges Kreishaus) die Möglichkeit geboten.

AUS DER SITZUNG DES VERBANDSGEMEINDERATES

Bericht über die Sitzung des Verbandsgemeinderates am 6. November 1979

Sicherung der Wasserversorgung - Bericht über die Umlagerung auf der Deponie Meudt -

In der Verbandsgemeinderatssitzung am 6. Nov. 1979 befaßte man sich zunächst ausgiebig mit den Fragen, die durch die Um­lagerung des Mülls in der DeponieStemmer" aufgeworfen wurden. Dazu waren die Vertreter der zuständigen Fachbehör­den zur Sitzung eingeladen worden, um den Ratsmitgliedern Rede und Antwort stehen zu können.

Bürgermeister Mangels begrüßte von der Bezirksregierung Kob­lenz Regierungsdirektor Leipner (Obere Wasserbehörde) und Lei­tender Reg.Direktor Stock (Wasserwirtschaftsamt) vom Landes­amt für Gewässerkunde Dr. Platz soyvie vom Geologischen Landesamt Dr. Fenchel.

Den Gästen der Verbandsgemeinderatssitzung wurden eine Viel­zahl von Fragen gestellt.

Schwerpunkt war die Frage, ob die Trinkwasserversorgung im Bereich der Gemeinde Ruppach-Goldhausen, Großholbach,

Girod und Heiliqenroth durch die Müllabiagerungen gefährdet gewesen sei:Ein klaresNein" war die Antwort des Geologen Dr. Fenchel (Geologisches Landesamt). Er wies darauf hin, daß seit 1969 im Turnus von 4 Wochen regelmäßig Wasser­proben durch das Wasserwirtschaftsamt und das Gesundheits­amt entnommen und unabhängig voneinander untersucht wur­den. Dabei sei nie etwas festgestellt worden, was zu Besorgnis Anlaß gegeben hätte.

Gefragt wurde auch nach den Ursachen für die Umlagerung. Reg.Direktor Leipner erklärte, schon im April dieses Jahres sei im Wege des vereinfachten Verfahrens die Genehmigung für die Umlagerungen erteilt worden. Auslösend sei ein Antrag eines Tonunternehmers gewesen, der unter dem Müll ein um­fangreiches und hochwertes Tonvorkommen ausgemacht hatte. Die Genehmigung sei - so Reg.Direktor Leipner - unter strengen Auflagen erteilt worden. Es sei angeordnet worden, daß der Müll nur unter Aufsicht eines Chemikers des Landesamtes für Gewässerkunde umgelagert werden dürfe. Dabei sei festgelegt worden, daß Sondermüll zur Deponie in Gerolsheim transportiert werden müsse. Nur für den Restmüll sei die Genehmigung erteilt worden, ihn auf dem betriebseigenen Gelände abzulagern. Da­bei sei die Devise ausgegeben worden, im Zweifel Ablagerungen als Sondermüll zu bezeichnen.

Im Verbandsgemeinderat wurde von den Sprechern aller Fraktio­nen die restlose Beseitigung des Mülls gefordert. Ähnlich hatte bereits der Ortsgemeinderat Ruppach-Goldhausen votiert.

Die Beratung mündete in der Verabschiedung einer Resolution, die den Anträgen aller Fraktionen des Verbandsgemeinderates entsprach und einstimmig verabschiedet wurde. Die Resolution hat folgenden Wortlaut:

Zur Vermeidung von möglichen Risiken und nicht zuletzt zur Sicherung der Wasserversorgung der Verbandsgemeinde Monta­baur fordert der Rat der Verbandsgemeinde Montabaur die zu­ständigen Fachbehörden und beteiligten Unternehmer