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IReinigung der öffentlichen Straßen, Wege und Plätze
IAus gegebenem Anlaß wird darauf hingewiesen, daß Bürger- Isteige und Gehwege von Schnee und Eis zu räumen sind.
Ißei Verstößen muß deshalb in jedem Falle mit Strafe gerechnet werden.
Verbandsgemeindeverwaltung - als Ortspolizeibehörde -
lAmtliche Bekanntmachung des Westerwaldkreises in Montabaur IViehseuchenpolizeiliche Anordnung
Die nachstehend aufgeführte Anordnung über Maßnahmen zum [Schutze gegen die Tollwut wird mit sofortiger Wirkung aufgehoben:
Okt. 1975 Anordnung im Bereich der Gemeinde Holler lontabaur, den 12. Februar 1976
Kreisvtrwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur
Die Verwaltung informiert
mS KIRCHBERG IM RUHESTAND
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ber Mitarbeiter des Einwohnermeldeamtes der Verbands- jemeindeverwaltung, Herr Hans Kirchberg, ist am 31.1.1976 nach pllendung seines 63. Lebensjahres in den Ruhestand getreten.
i August 1945 aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, egann Herr Kirchberg,am 18.3.1946 seine Tätigkeit im öffent- [chen Dienst als Justizangestellter bei der Amtsanwaltschaft ) Montabaur.
m 1.12.1946 wurde er von der Stadt Montabaur als Mitarbei- 11 beim Einwohnermeldeamt übernommen und wechselte im >pril 1954 zur staatlichen Polizeibehörde - Polizeiamt Monta- ur - als die damalige kommunale Ordnungsbehörde verstaat- |cht wurde. Nach Auflösung des Polizeiamtes kam Herr Kirch- itgam 1.1.1971 zur Stadtverwaltung zurück. Bei Bildung >r Verbandsgemeinden erfolgte die Übernahme zur Verbands- meindeverwaltung Montabaur am 1.10.1972. itarbeiter Hans Kirchberg wurde in einer kleinen Feierstun- von Verwaltungsleitung und Personalrat verabschiedet.
|ir wünschen ihm im wohlverdienten Ruhestand einen geruh- lmen Lebensabend.
Ipch Theaterkarten zu haben !
1“ r das Theatergastspiel der Landesbühne Rheinland - Pfalz am
FREITAG, dem 27.2.1976, sind noch Karten erhältlich.
Zur Aufführung gelangt im Festsaal der Joseph-Kehrein-Schule Montabaur :
„DER MANN,DER SICH NICHT TRAUT"
Stargast: Gerd Vespermann Beginn: 20.00 Uhr.
Vorverkauf: Verbandsgemeindeverwaltung, Rathaus, Zimmer 17, Tel. 02602/2041, App. 29.
Die Abendkasse ist ab 19.00 Uhr geöffnet.
Der Beratungsdienst des Fernmeldeamtes 1, Koblenz, informiert zum Thema: Telefon-Nahdienst
Was die Post primär beabsichtigt, ist nicht die Einführung der Zeitzählung bei Ortsgesprächen, sondern die Korrektur eines Tarifsystems, durch das Millionen von Postkunden, vor allem auf dem flachen Lande, seit Jahrzehnten benachteiligt werden.
Berichten wir doch erst einmal über die Notwendigkeit zur Einführung des .Telefon-Nahdienstes:
WIE SEHEN DIE ORTSNETZE HEUTE AUS ?
Das Ortsnetz ist der Grundbaustein des Fernsprechnetzes.
Seine Größe ergibt sich heute normalerweise aus einem Kreis mit 5 km langem Radius um die jeweilige Ortsvermittlungsstelle. Bei Ortsnetzen mit mehreren Ortsvermittlungsstellen ist ein gemeinsamer Mittelpunkt festgelegt. Diese Konzeption des Fernsprechnetzes der Deutschen Bundespost ist historisch bedingt, weil es sich seit nahezu 100 Jahren aus dem Zuwachs von Ortsnetzen heraus entwickelt hat. Die einmal in die Erde gelegten Kabel können wegen der hohen Investitionskosten nicht beliebig verändert werden. Das Fernsprechnetz der Deutschen Bundespost hat jetzt fast 3.800 Ortsnetze von zum Teil sehr unterschiedlicher Größe.
Wurden in der jüngsten Vergangenheit Ortsnetze gebildet bzw. verändert, so führte das oft - je nach der Interessenlage der Teilnehmer - zu Auseinandersetzungen, die teilweise sogar vor den Verwaltungsgerichten ausgetragen wurden. Eine gewisse Berühmtheit hat z.B. der Rechtsstreit der Gemeinde und der Einwohner von Vaterstetten bei München erlangt. Die Deutsche Bundespost hat in diesen Rechtsstreiten obsiegt,weil ihr die Gerichte insoweit eine Planungs- und Organisationsfreiheit bescheinigt haben.
Durch die Gemeinde- und Gebietsreform ist die Lage fast überall komplizierter geworden, weil die Ortsnetzgrenzen nicht den neuen Gemeindegrenzen angepaßt werden können (siehe insbesondere die zahlreichen Flächengemeinden in ländlichen Bereichen!); die Folge ist, daß Teilnehmer mit ihren Gemeindeverwaltungen Ferngespräche führen müssen. Trotz des obsiegenden Urteils erwächst der Deutschen Bundespost ein zunehmendes Prozeßrisiko, wenn sie nicht im Rahmen der technischen und finanziellen Möglichkeiten Abhilfe schafft.
Außerdem müssen die Fernsprechteilnehmer in den kleinen ländlichen Ortsnetzen einen weiteren Standortnachteil - im Vergleich zu den Großstädtern in Kauf nehmen: sie können nur über eine geringere Entfernung und mit weniger Teilnehmern zur Ortsgesprächsgebühr telefonieren. Ähnliche Nachteile haben die Bürger in der Umgebung großer Städte.
Sie gehören nicht mehr zu dem großstädtischen Ortsnetz; ihr Fernsprechverkehr ist jedoch zur benachbarten Großstadt hin ausgerichtet. Mit der zunehmenden Besiedlung der Randgebiete der Großstädte treten die Ortsnetzgrenzen als harte Tarifgrenzen verstärkt in Erscheinung.
Ständige Rechtsstreitigkeiten können deshalb von der Deutschen Bundespost nur vermieden werden, wenn folgende
IjpSWUNOEN DER VERBANDSGEMEINDEVERWALTUNG: Rsthaus, GroSei Macht und Wassarwerh (Neubau an dar Eichwiaae), Montag. Mittwoch bla Fiaitag 1.00 12.00 Uhi. Oienatag 0.00 12.00 Uhi. 16 00 18.30 I '- “»««mt (Gelbachstraftal Dianatag 0.00 12.00 Uhr. 16.00 10.30 Uhr. Mittwoch 1».00 16.00 Uhr. Dnnnaralag 6.00 12.00 Uhr.
Rr^H^SCHLUSSE: Varbandsgemalndeverwaltung 0 26 02 I 20 41, (nach DienatachluB über Anrufbeentwnrler unter Nr. 0 26 02 f 20 411. Bürgermaieier Mangels 0 26 02 I 20 44. Verbandsheigeordneter Rausch I ® 02 1 20 45. Wasserwerk Montabaur nach Dienstschluß 0 26 02 / 20 46.
IKONTEN OER VERBANOSGEMEINOEKASSE: Kreissparkassa Montabaur Nr. 50 00 17. Nassauische Sparkasse Montabaur Nr. 103 000 212. Volksbank Montabaur Nr. 100. Postscheckamt Frankfurt/Main Nr. 108 00 603.

