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Gekürzte Wiedergabe des Verwaltungsberichtes 1974 der Abteilung Abfallbeseitigung bei der Kreisverwaltung des Wester- waldkreises - Außenstelle in Moschheim -

Nachdem ab 1.1.1973 die Aufgabe der Abfallbeseitigung kraft Gesetz den Landkreisen übertragen wurde, führt die Kreisver­waltung des Westerwaldkreises - Außenstelle Abfallbeseitigung in Moschheim nach Auflösung des Müllbeseitigungsverbandes Westerwald seit dem 1.7.1974 die Abfallbeseitigung im gesamten Kreisgebiet durch.

Außer den gesetzlichen Bestimmungen gelten z.Zt.. für die Durchführung der Abfallbeseitigung im Westerwaldkreis folgende Satzungen :

a) Satzung des Westerwaldkreises über die Abfallbeseitigung vom 19.12.1974,

b) Satzung des Westerwaldkreises über die Erhebung von Gebüh­ren für die Abfallbeseitigung vom 19.12.1974.

Bei Durchführung der Abfallbeseitigung ist zu unterscheiden zwischen

a) Abfällen aus Haushalten (Haus- und Sperrmüll)

b) Abfällen aus Industrie- und Gewerbebetrieben

c) Altpapier aus Haushalten, Industrie- und Gewerbebetrieben.

Haus-und Sperrmüll werden vom kreiseigenen Regiebetrieb eingesammelt und transportiert.

Der Transport des Industrie- und Gewerbemülls erfolgt durch einen von der Kreisverwaltung beauftragten privaten Unterneh­mer.

Nachdem festgestellt werden konnte, daß der Anteil des Alt­papiers im Sperrmüll fast 50 % beträgt, wurde die separate Abfuhr des Altpapiers durch die Papierrohstoffindustrie nach Rücksprache mit dieser neu geordnet und ab 1.1.1975 neben dem Haus- und Sperrmüll auch noch die Abfuhr des Altpapiers übernommen.

Die schadlose Beseitigung aller Abfälle erfolgt auf den kreiseige­nen Mülldeponien in Moschheim und Rennerod. Für Ton­schlämme steht eine provisorische Deponie in der Gemarkung Bannberscheid zur Verfügung.

Alle Deponien sind von montags bis freitags von 8.00 - 16.00 Uhr und samstags von 8.00 - 12.00 Uhr für Selbstanliefe­rer geöffnet.

An Maschinen und Fahrzeugen standen in 1974 für beide Müll­deponien zur Verfügung :

MASCHINEN

2 Verdichtungsgeräte [ 2 Laderaupen

Fahrzeuge

2 Press-Müllwagen mit einem Fassungsvermögen von je 11 cbm für den Transport von Hausmüll und einem Ersatzwagen mit dem gleichen Fassungsvermögen

Press-Müllwagen mit einem Fassungsvermögen von 11 cbm für die Entleerung von 1,1 cbm Großbehältern

Press-Müllwagen mit einem Fassungsvermögen von je 15 cbm für den Transport von Sperrmüll.

m Jahre 1975 kommt durch Ausscheiden der bisher noch täti­gen privaten Abfuhrunternehmen ein neues Fahrzeug mit einem Fassungsvermögen von 15 cbm und wegen Neuregelung der Altpapierabfuhr ein weiteres Fahrzeug mit einem Fassungsver­mögen von 19 cbm hinzu.

Alle Fahrzeuge müssen täglich ca 150 180 km zurücklegen.

Ne sind mit je einem Fahrer und zwei Müllwerkern besetzt.

&ir Erfüllung aller Aufgaben wurde bei der Abfallbeseitigung folgend 68 Personal beschäftigt: Beamte 1, Angestellte 5, Arbeiter

2

|Die kassentechnischen Arbeiten werden von der Kreiskasse I wahrgenommen.

I u m Sammeln der Abfälle sind folgende Abfallbehältnisse zuge­llassen :

Ihl i ^ ^ MüUgefäße (Hausmüll)

Ic) A C ^ m Müllgroßbehälter (Haus- und Gewerbemüll)

I,, ^' 40 cbm Container (Gewerbe- und Industriemüll)

| Q 1 7o 1 Müllsäcke (für Zusatzmüll)

Außerdem wird alle 2 1/2 Monate Sperrmüll und Altpapier abgefahren.

Es werden wöchentlich rd. 52.000 Müllgefäße der Größen­ordnung 35 und 50 1 geleert. Im gesamten Kreisgebiet wurden bisher 329 1,1 cbm-Großbehälter aufgestellt, die ebenfalls wöchentlich geleert werden.

Für den Abtransport des Gewerbe- und Industriemüüs wurden bisher 144 Behälter der Größenordnung 3- 40 cbm aufgestellt. Der Abtransport dieser Container führt die Fa. Bellersheim, Neitersen, für den Westerwaldkreis durch.

Für die Beseitigung von zusätzlichem Hausmüll werden in bestimmten Verkaufsstellen (Einzelhandelsgeschäfte) im Aufträge der Abfallbeseitigung Müllsäcke zum Preis von 1,40 DM verkauft. In 1974 wurden rd. 100.000 Müllsäcke benutzt.

Seit dem 1.3.1974 steht der Abfallbeseitigung in der Gemeinde Moschheim ein neues Fuhrparkgebäude mit Sozial- und Büroräumen sowie einer Kfz.-Halle mit Werkstatt zur Verfü­gung.

Die Gesamtbaukosten beliefen sich einschließlich der Hofbe­festigung auf rd. 600.000,- DM.

Die Gebühren für die Abfallbeseitigung sind in der Satzung des Westerwaldkreises für die Erhebung von Gebühren für die Abfallbeseitigung vom 19.12.1974 festgesetzt.

Die Gebührenerhebung für 35/50 1 Müllgefäße erfolgt durch Verkauf von Gebührenmarken. Die Gebühr beträgt pro 35/50 1 Müllgefäß 50,- DM. Amtliche Verkaufsstellen sind alle Banken und Sparkassen im Einzugsgebiet des Westerwaldkrei­ses.

Der Verkauf wird kostenlos durchgeführt.

Das ExperimentGebührenmarkenverkauf wurde erstmals im Rechnungsjahr 1974 durchgeführt und wurde zu einem vol­len Erfolg.

Die Schlußabrechnung hat außerdem gezeigt, daß durch die­ses Gebühren-Einzugsverfahren erhebliche Verwaltungs- und Per­sonalkosten eingespart werden können. So brauchten u.a. die Müllabfuhrgebühren auch im dritten Jahr (1975) nicht erhöht zu werden.

Die Gebühren für die Gewerbe- und Industriemüllbeseitigung werden weiterhin mit Bescheiden erhoben.

Für Selbstanlieferer auf den Deponien werden die Gebühren nach der Gebührensatzung von dem dort beschäftigten Perso­nal gegen Ausgabe einer Quittung bar kassiert.

Gerichtstage des Arbeitsgerichts Koblenz in Montabaur

Das Arbeitsgericht Koblenz hält im Jahre 1976 an jedem Mitt­woch im Monat im Sitzungssaal des Amtsgerichts Montabaur, Gerichts- und Sitzungstage ab.

Zum Gerichtstagsbezirk Montabaur gehören: die Verbands­gemeinden Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Ransbach-Baum- bach, Selters (Ww.) und Wirges aus dem Landkreis Westerwald. Die Gerichtstage beginnen in der Regel um 9.45 Uhr.

Arzt und Apotheke

Ärzte-Son ntagsdie nst

Samstag/Sonntag, den 15./16. Nov. 1975

Dr. NOLL, Montabaur, Bahnhofstr. Tel. 02602/3232

19. Nov. Buß- und Bettag

Dr. Perscheid, Montabaur, Dillstr. Tel. 02602/3374

Notfalldienst Augst

15./16. Nov. 1975 und 19. Nov. 1975 Dr. BARTHOL , Neuhäusel, Tel. 212

Notfalldienst Stahlhofen - Welschneudorf

15./16. Nov. 1975:

Dr. WÄCHTER, Welschneudorf, Tel. 02608/331

Notfalldienst Wallmerod - Meudt - Nentershausen

15./16. Nov. 1975:

Dr. GILLES, Meudt, Tel. 06435/1488