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2, Grundstücksangelegenheiten.

3, Verschiedenes.

5431 Ruppach-Goldhausen, 21.lo.1975

gez. Luss, Ortsbürgermeister.

AUGST

Volkshochschule aktuell

Vortragsabend zum ThemaErziehungsfehler der Eltern Entwicklungsstörung der Kinder

Es wird der Versuch gemacht, Zusammenhänge aufzuzeigen, zwischen bestimmten Fehlemsteilungen. Fehlverhalten der Eltern und dazugehörige Auffälligkeiten und Störungen bei Kindern. Termin: 6. Nov. 1975, 2o.oo Uhr in der Augst-Schule, Neuhäusel. Referent: Dipl.-Psychologe M. Weber, Neuwied.

Eintritt; 1,-DM.

SIMMERN-NEUHAUSEL Elternbeiratswahl im Kindergarten

Einladung

Gemäß Landesverordnung zur Durchführung des Kindergarten­gesetzes wird für den Kindergarten Simmem/Neuhäusel am Montag, dem 27. Okt. 1975, um 2o.oo Uhr im Mehrzweckraum des Kindergartens der Elternbeirat gewählt. Für jede Gruppe sind 2 Vertreter und 2 Stellvertreter zu wählen. Wir bitten um eine rege Beteiligung.

gez. Güllering, Leiterin.

EITELBORN:

Eitelborn verabschiedet seinen Haushaltsplan 1975-mk- Eitelborn: Trotz Aufgabenübergang verwaltet der Rat der Ortsgemeinde Eitelborn noch einen Millionenetat.

In der letzten Ratssitzung wurde die Haushaltssatzung 197 5 mit einem Gesamtvolumen von 1.211. 000 ,- DM, davon 824.000,- DM im Verwaltungshaushalt und 387.ooo,- DM im Vermögenshaushalt beraten und beschlossen. Wenngleich die sehr späte Vorlage des Haushaltsplanes allgemein kritisiert wurde, zeigte man letztlich für denAusnahmefall 1975 bedingt durch Aufgabenübergang und Umstellung auf das neue Haushalts­recht gewisses Verständnis. Dem anwesenden Vertreter der VG Montabaur, VGOberinsp. Kühnen gab man jedoch die dringende Bitte mit auf den Weg, sich bei der Verwaltung für eine rechtzeitige Vorlage des Haushaltsplanes 1976 einzusetzen. Der Haushalt 1975 selbst bot wenig Anlaß zur Diskussion. Ortsbürgermeister Walter Hümmerich hob besonders hervor,daß es trotz der schwierigen Haushalts- und Finanzlage der Gemeinde Eitelbom im laufenden Haushaltsjahr noch möglich sei, bei den laufenden Einnahmen einen Überschuß von 17 0.000 DM zu erwirtschaften, der in voller Höhe dem Vermögenshaushalt für dringend notwendige Investitionen zugeführt werden kann.

Michael Knopp dankte der Verwaltung für das vorliegende, ausgeglichene Zahlenwerk und erklärte für die WG Hümmerich die Zustimmung zur Haushaltssatzung 1975. Da auch die SPD durch Udo Schöfer ihr Einverständnis gab, stand schließlich der einstimmigen Annahme der Haushaltssatzung 1975 nichts mehr im Wege.

Der gleichzeitig mit verabschiedete, gesetzlich vorgeschriebene Investitionsplan sieht als wesentliche Vorhaben für 1976 den ' Ausbau der Ortsdurchfahrt, die Erschließung des Plangebietes »Verlängerte Helfensteinsdraße den Ausbau der Verbindung | Helfensteinstraße-Bodenweg sowie eine Erweiterung des Friedhofes vor. In den Jahren 1977/78 ist die Errichtung eines Kinderspielplatzes im neuen BaugebietAuf der Höll, der Ausbau des BaugebietesIm Buchenstück sowie der Ausbau des Nörrenpfades vorgesehen.

Darüber hinaus sind verschiedene Maßnahmen zur Ortssanierung geplant.

Im Anschluß hieran legte Revierförster Kern eine Zusammen­stellung der Betriebsergebnisse im Gemeindewald Eitelborn

für das Forst Wirtschaftsjahr 1974 vor. Hiernach wurde im 18o ha großen Gemeindewald ein Überschuß von über 14 .000 DM erwirtschaftet.

Auch 1975 ist noch ein geringer Überschuß zu erwarten.

Herr Kern wies in seinen Erläuterungen u.a.darauf hin, daß die Gemeinde Eitelborn entgegengesetzt zu vielen anderen de- fiziären Gemeindewaldungen in den vergangenen lo Jahren einen Überschuß von über 15o.ooo DM erzielen konnte. Die Zufriedenheit des Rates mit diesen Ergebnissen drückte sich auch in der anschließenden einstimmigen Annahme des von Herrn Kern vorgetragenen Hauungs- und Kulturplanes 1976 aus.

Bürgermeister Hümmerich gab sodann bekannt, daß nunmehr die Ausschreibungsergebnisse für die Erschließung des Bauge­bietesAuf der Höll vorliegen.

Am 3. November d.J. soll endlich mit den Erschließungsmaß­nahmen begonnen werden, so daß bei günstiger Witterung im Frühjahr 1976 mit den Hochbaumaßnahmen begonnen werden kann.

Nach Auskunft der Landsiedlung Rheinland-Pfalz sind nunmehr bereits über 4o Bauplätze verkauft.

Um eine sonst notwendige Dringlichkeitssitzung und die damit verbundenen Aufwendungen zu vermeiden, beantragte M. Knopp, dem Ortsbürgermeister die Vollmacht zu erteilen, ohne weiteren Ratsbeschluß der Auftragsvergabe an die preis­günstigste Baufirma zustimmen zu können.Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Als Zeichen der guten Vorarbeit und der Zusammenarbeit aller im Gemeinderat vertretenen Fraktionen wurden alle Beschlüsse in dieser Ratssitzung einstimmig gefaßt und die anstehenden Punkte der Tagesordnung trotz ihrer Gewichtigkeit zügig abgewickelt.

Verkehrsverein Eitelborn Miniguifplatz geschlossen

Am kommenden Samstag wird der Minigolfplatz des Verkehrs­vereins Eitelborn abgebaut und über Winter geschlossen.

Die Golf freunde mögen sich trösten: denn nach einem Dezem­ber folgt wieder ein Mai.

Freiw. Feuerwehr Eitelborn

Unser diesjähriges Stiftungsfest feiern wir am Samstag, dem 25. Okt. 1975, um 2o.oo Uhr im Westerwälder Hof.

Alle Mitglieder, deren Frauen und Bräute,sind herzlich eingela­den.

Die nächste Übung findet statt am Donnerstag, dem 3o.lo.75 um 19.3o Uhr.

Am 19.11.1975 (Buß- und Bettag) halten wir unsere Schnitzel­jagd. Die Wanderung beginnt um o9.3o Uhr ab Gasthaus Westerwälder Hof. Die Teilnehmer, die mit dem Pkw nachkom- men wollen, werden gebeten,sich bei Antonius Gilles zu melden. Es wird gebeten, die Mitteilungen in den Aushängekästen zu beachten.

KADENBACH:

Aus der Arbeit des Rates

In seiner letzten Sitzung behandelte der Rat ausschließlich Grundstücks- bzw. Planungsangelegenheiten . Der Bauausschuß hatte die anstehenden Punkte bereits vorbehandelt, was für den Rat von Vorteil war und sich auch im Ablauf der Sitzung positiv abzeichnete.

Der Vorschlag des Bauausschusses in Verbindung mit den ergänzenden Ausführungen des Ortsbürgermeisters, einen Be­bauungsplan für den gesamten Ortsbereich aufzustellen, und eine Veränderungssperre für das gleiche Gebiet zu erlassen, fand die Zustimmung des Rates.

Hierdurch wird gewährleistet, daß mit der Zeit eine geordnete Bebauung im Bereich des Ortskernes entsteht und die geord­nete Bebauung in den Bereichen ehemaliger Neubaugebiete erhalten bleibt.

Der Ortsbürgermeister wurde beauftragt, die erforderlichen Auskünfte,die für eine Auftragsvergabe notwendig sind, schnellstens einzuholen, damit die Planung alsbald begonnen werden kann.

Zwecks Arrondierung von Grundstücken soll, vorbehaltlich