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Ringkampf in der Oberliga Rhld.-Pfalz Boden - KG Koblenz- Metternich 34 - 6.

Im ersten Heimkampf, in der Oberliga Rhld.-Pfalz konnten die Bodener mit 34-6 ihren Gegner, die KG Koblenz-Metternich unerwartet hoch besiegen mit lo -12 nach Punkten.

Am 27.9.75 erwarten die Bodener im nächsten Heimkampf in Montabaur, in der Großraumturnhalle im Schulzentrum die Mannschaft vom VfL Bad-Kreuznach.

Kampfbeginn : 2o.3o Uhr.

Die weiteren Heimkämpfe, die alle in der Großraumturnhalle im Schulzentrum in Montabaur ausgetragen werden und um 2o 3o Uhr beginnen, finden wie folgt statt:

11. Oktober 1975 gegen ASV Mainz 88 II.

1 . November 1975 gegen AC Dellfeld S. November 1975 gegen AC Laubenheim 22. November 1975 gegen VfL Alsbach 3. Januar 1976 gegen SV Alem. Nackenheim lo. Januar 1976 gegen REB Rüdesheim.

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TuS Ahrbach

Am kommenden Wochenende werden folgende Meisterschafts­spiele ausgetragen :

Am 2o.9.75

14,oo Uhr E Jugend Ahrbach - Mons Tabor 15.oo Uhr D Jugend Ahrbach - Malberg Am 21.9.75

lo.oo Uhr B Jugend Ransbach-Baumbach - Ahrbach lo.oo Uhr A Jugend Ahrbach - Ransbach/N.

13.oo Uhr II. Mannschaft Ahrbach-Nomborn 15.oo Uhr I. Mannschaft Ahrbach-Niedererbach.

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HEILIGENROTH:

Sonderplan zur Nachbesserung der Forstkulturen

Der Rat der Ortsgemeinde Heiligenroth hat in seiner Sitzung am 4.9.1975 den Sonderplan zur Nachbesserung der Forstkultu­ren, der Ausgaben in Höhe von 3.6o8,- DM vorsieht, beschlos­sen. Die entsprechende außerplanmäßige Ausgabe wurde geneh­migt. Die Mittel sind im Haushaltsplan für das Rechnungsjahr 1975 bereitzustel'en.

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Ausbau von Ortsstraßen

In der gleichen Sitzung beschloß der Ortsgemeinderat die Seiten­wege zur Limburger Straße und zur Schulstraße noch in diesem Jahr auszubauen.

Die voraussichtlichen Kosten betragen 27.ooo,~ DM. Das Bau­amt der Verbandsgemeindeverwaltung wurde beauftragt, die Aus­schreibungen sofort einzuleiten. Gleichzeitig wurde beschlossen, den Feldweg in derDorhardt mit Waldschotter und Sand zu be­festigen.

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Augst: Freiw. Feuerwehren der Augst-Gemeinden

Die Freiw. Feuerwehren der Augst-Gemeinden führen am Samstag, dem 2o. September 197 5 eine Ringübung durch. Die Alarmierung erfolgt durch die örtli­chen Sirenenanlagen.

Wir bitten die Bevölkerung der Augst-Gemeinden um Beachtung und Verständnis.

EITELBORN:

5° Jahr-Feier des Jahrgangs 1925

Der Jahrgang 1925 begeht am Samstag, dem 4. Oktober 1975,sei­ne So-lahrfeier. Die Jahrgangsfeier beginnt mit einem Gottes- ßenst um 8,oo Uhr in der Pfarrkirche zu Eitelborn, an den sich ein gemeinsames Frühstück anschließt. Danach wird zu einem kurzen Ausflug gestartet. Der Tag klingt mit einem gemütlichen Abend im GasthausZur Sporkenburg aus.

Alle 1925er (auch Neubürgerl sind zu der Jahrgangsfeier recht herzlich eingeladen. Anmeldungen werden bis zum 27. Septem­ber bei Josef Labonte, Hunselweg oder Maria Labonte, Am Wäldchen, erbeten.

Jahrgang 1941

Der Jahrgang I94I lädt ein. Am Freitag, dem 19. Sept. 1975 um 2o.oo Uhr findet im Gasthaus Sporkenburg ein Treffen statt. Auch Zugezogene sind herzlich willkommen.

Männergesangverein Mozart, Eitelborn

Die letzte Veranstaltung dieses Jahres besuchen wir am Sams­tag, dem 27. September 1975, in Thür in der Eifel. Wir wirken dort im Rahmen eines Kommersabends mit.

Zu dieser Fahrt sind außer den Sängern selbstverständlich auch alle übrigen interessierten Vereinsangehörigen recht herzlich eingeladen.

Die genaue Abfahrtzeit wird in der Chorprobe bekanntgegeben.

MGV Eitelborn 1866

Wir bitten un-ere Mitglieder sich folgende Termine vorzumer­ken :

Samstag, den 11 Oktober 1975: HERBST-WANDERUNG. Samstag, den 9. November 1975: KONZERT IN ELGENDORF

KADENBACH: Junge Union, Kadenbach

Am Montag, dem 22.9.75_ findet um 2o Uhr iin Jugendraum eine Mitgliederversammlung statt, bei der Herr Dr. jur. Chr. REUSCH aus Montabaur zu Gast sein wird.

Hierzu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen.

SIMMERN:

Errichtung eines Priesterzentrums im GemarkungsteilAm Hölscheter Berg"

In seiner Sitzung am 25.8.1975 befaßte sich der Gemeinderat erneut mit der Bauvoranfrage des Schönstatt-Priesterwerkes e.V. zwecks Errichtung eines Priesterzentrums auf der Parzelle 12 in Flur loAm Hölscheter Berg. Das Priesterwerk hatte diese Parzelle 5,92 ha groß, bereits 1969 von einem ortsansäs­sigen Landwirt käuflich erworben. Zuvor hatte der Gemeinde­rat bei 1 Nein-Stimme der ersten Bauvoranfrage, die die Errich­tung eines Gebäudes mit einer kleinen Kapelle vorsah, zuge­stimmt.

Kreisverwaltung und Bezirksregierung lehnten seinerzeit dieses Bauvorhaben an der geplanten Stelle wegen einer nicht ver­tretbaren Zersiedelung des Gemeindegebietes ab.

Im April 1974 legte das Priesterwerk e.V. eine zweite Bauvor­anfrage vor, die diesmal nicht nur die Errichtung eines Gebäu­des, sondern mehrerer vorsieht und in der Gesamtheit ca.

2oo Personen dienen soll.

Ein vorausgegangenes Gespräch bei der Bezirksregierung, an dem die Kreisverwaltung sowie Verbandsgemeinde und Ge­meinde teilnahmen, gab zu erkennen, daß mit einer Ableh­nung nicht zu rechnen ist.

Der Gemeinderat befaßte sich in seiner Sitzung am 6.5.74 mit der zweiten Bauvoranfrage und lehnte diese mit der Begrün­dung : Zersiedelung der Landschaft und Einschränkung der Landwirtschaft, ab.

Diese Bedenken konnten dann in verschiedenen Gesprächen zum großen Teil ausgeräumt werden. Es wurde ein Ausschuß gebildet und gemeinsam mit dem Priesterwerk sowie dem Archi­tekten fand eine Ortsbesichtigung statt, an der auch ein Ver­treter der Landwirtschaftskammer teilnahm.

Das Priesterwerk bestätigte schriftlich, daß für das geplante Bauvorhaben keine weiteren Flächen benötigt werden und ein weiterer Ankauf von landwirtschaftlichen Flächen nicht erfol­gen wird.

Von den 197o/1971 hinzugekauften 2 Parzellen ist das Priester­werk bereit, hiervon 1 Parzelle an ortsansässige Landwirte zu veräußern. Ebenso konnte erreicht werden, daß die nicht benö­tigten Flächen an ortsansässige Landwirte zu ortsüblichen Pacht­preisen verpachtet werden.

Das Priesterwerk hat sich ferner der Verbandsgemeinde gegen­über verpflichtet, die Abwässer in die noch zu errichtende zen­trale Kläranlage der Gemeinde Simmern zu leiten und alle hierdurch entstehenden Mehrkosten zu übernehmen.