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Montabaur 4

einzusenden, in dessen Bezirk die r^ohnsteuerkarte 1975 aus­geschrieben worden ist. In den Fällen, in denen dieses Finanz­amt nicht festgestellt werden kann, sind die Lohnsteuerbelege grundsätzlich an das auf der ersten Seite der Lohnsteuer­karte 1974 bezeichnete Finanzamt einzusenden. Die Lohn­steuerüberweisungsblätter sind in dem vorstehend bezeichne- ten Zeitraum stets an das Finanzamt der Betriebsstätte einzusenden. Bei Beachtung dieses Einwendezeitraums wird in vielen Fällen die Ausfertigung eines vom Arbeitnehmer gewünschten Lohnsteuerüberweisungsblatts und ggf. Lohnzet­tels durch Aushändigung der Lohnsteuerkarte 1974 an den Arbeitnehmer erspart werden können.

Es wird gebeten, den Lohnsteuerbelegen ein kurzes Anschrei­ben mit der Angabe der Steuemummer des Arbeitgebers bei­zufügen.

Die Arbeitnehmer, die sich im Besitz der Lohnsteuerkarte 1974 befinden, sind ebenfalls verpflichtet, diese bis zum 15.

Juni 1975 einzusenden, und zwar an das Finanzamt, in des­sen Bezirk sie am 2o. September 1974 ihren Wohnsitz hat­ten. Sie haben dabei ihre Wohnung am 2o. September 1974 anzugeben.

Die näheren Einzelheiten, die bei der Ausschreibung der Lohnsteuerbelege zu beachten sind, ergeben sich aus dem Erlaß des Ministeriums der Finanzen in Mainz vom 21. No­vember 1974 S 2384 A/4 o3 (Ministerialblatt der Landes­regierung von Rheinland Pfalz Nr. 32/1974 Sp. 1395 ff. vgl. auch Bundessteuerblatt 1974 I S. 986).

Es wird gebeten, auf die vollständige und sorgfältige Abfas­sung der Lohnsteuerbescheinigungen zu achten und insbe­sondere in Spalte 9 des Abschn. VI der Lohnsteuerkarte 1974 die vollständige Anschrift des Arbeitgebers, die mit Firmen­stempel und Unterschrift versehen sein muß, anzugeben.

Wegen der für 1974 durchzuführenden Lohnsteuerstatistik, die Grundlage für die Zerlegung der Lohnsteuer und für die Beteiligung der Gemeinden an der Einkommensteuer ist, kommt der rechtzeitigen und vollständigen Einsendung der Lohnsteuerbelege erhöhte Bedeutung zu.

Koblenz, im April 1975

Oberfinanzdirektion Koblenz

Oer Landrat des Westerwaldkreises hat sich als Vorsitzender des ORK-Kreisverbandes mit folgendem Aufruf an die Bevölkerung des Kreises gewandt:

Friihjahrssammlung 1975 des Deutschen Roten Kreuzes

Niemand lebt allein auf dieser Welt. Wir alle sind Mitglieder einer Gemeinschaft und aufeinander angewiesen.

Der Bürgersinn und die Mitverantwortung für eine größere Gemeinschaft müssen täglich neu dokumentiert werden,auch in kleinen und kleinsten Taten des Alltags.

Gelegenheit dazu ist jedem Bürger wieder bei der Frühjahrs­sammlung des Deutschen Roten Kreuzes gegeben, die im Westerwaldkreis in der Zeit vom 19.4. bis 28.4.1975 durch­geführt wird.

Das Rote Kreuz ist eine der Schulen des Lebens, die diesen, so oft vermißten Bürgersinn tätig unter Beweis stellt.

Der geübte Dienst an der Gemeinschaft wird von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Roten Kreuzes dokumentiert.

Ein Wohlfahrtsstaat kann zwar viele Millionen Mark bereit­stellen, um der materiellen Not zu begegnen. Er kann aber nicht den Willen ersetzen, das Leid und die Not des Nächsten zu sehen und zu lindern.

Die Leistungsfähigkeit des Roten Kreuzes hängt wesentlich von der Unterstützung ab, die es von der Bevölkerung erfährt.

Ohne ausreichende Geldmittel wären den besten Absichten der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Roten Kreuzes, für andere etwas zu tun, Grenzen gesetzt.

Daran sollte jeder Bürger denken, wenn er während der Früh jahrssammlung des Roten Kreuzes in den nächsten Tagen von den Helferinnen und Helfern angesprochen wird.

Beim Standesamt beurkundet

Personenstandsmeldungen für die Zeit vom 8.4. bis 14.4.75 GEBURTEN:

1. Breitbach, Melanie Walburga Maria, Montabaur, Rheinstr,12

2. Aulenbacher, Melanie, Eitelborn, Raiffeisenstr. 52

3. Marx, Peter, Neuhäusel, Höhenweg lo

4. Quirmbach, Andrb Montabaur, Mozartstr. 11

5. Metzler, Yvonne, Nentershausen, Neustr. 4

6. Korbach, Anja, Boden, Hauptstr. 3o

7. Gonzales Rodriguez, Jose Angel, Niederelbert, Hauptstr,16

8. Hild, Lars Stefan, Heiligenroth, Brunnenstr. 12 STERBEFÄLLE:

1. Vogel geb. Schäfer Rita Berta geb. 29.lo.1951, Montabaur, Mons-Tabor-Str. 44

2. Endres, Wolfgang Jürgen geb. 2.3.1942, Neuhäusel, Sim- merner Str. 26

3. Jurytko, Margarethe geb. o4.o3.19o8, Montabaur, Peters- torstr. 2,

4. Roth geb. Heibel Maria geb. 23.8.1894, Nomborn, Haupt­str, 39

5. Noll geb. Stahlhofen Emma geb. 21.12.1884, Girod, Unter der Kirch 3

6. Jung, Josef geb. 21.9.19o2, Montabaur, Obere Plötzgasse 2

7. Hirschhäuser, Erwin Wilhelm, geb. 18.9.1912, Montabaur, Elgendorfer Str. 2o

8. Simon geb. Marx Anna Gertruda geb. 5.11.189o, I

Eitelborn, Oberdorfstr. 9 j

EHESCHLIESSUNGEN:

! Ferdinand, Reiner Josef Niederelbert,Hauptstr. 92 j Ferdinand geb.Zagrodnik Maria-Rita,Montabaur 2,Parkstr,|

2. Thiele, Heinz-Erhard , Guntersblum, Am Weiberdeich lll Thiele geb.Marz Jutta Mechthild Helene, Montabaur, Elgendorfer Str. 43

3. Graeser, Otto Josef Anton, Bacharach, Blücher Str. 22 I Graeser geb. Riester Jutta, Neuhäusel, Am Spielplatz 2 I

4. Milakovifc , Branko, Montabaur, 1, Dorfstr. 2 I

Milakovifc, geb. Himmrich Ellen Anneliese, Montabaur, I Dorfstr. 2 I

5. Adamecz, Gyula, Montabaur, Eschelbacher Str. 31, I

Adamecz, geb. Mitscher, Doris, Gertrud, Montabaur, | Eschelbacher Str. 31 I

Arzt und Apotheke _II

Ärzte Sonntagsdienst I

Samstag / Sonntag, den 19./2o.4.1975 I

Dr. Bisping, Ruppach-Goldhausen, Tel. 356o I

Notfalldienst Augst I

19./2o.4.1975: Dr. Barthol, Neuhäusel, Tel. 212 I

Notfalldienst Stahlhofen - Welschneudorf I

19./2o.4.1975 : Dr. Wächter, Welschneudorf, Tel.o26o8/331|

Wallmerod - Nentershausen

19./2o.4.1975: Dr. Gilles, Meudt, Tel. o6435/1488

Zahnärzte - Sonntagsdienst

Samstag/Sonntag, den 19./2o.4,1975 Dr. Poller, Dernbach, Rheinstr. 5, Tel.o26o2/3893 Dr. Klotz, Ransbach-Baumbach, Hauptstr. 54,

Tel. 02623/3749