Einzelbild herunterladen

Montabaur - 7

Kind 22,50 DM,

Bei der Überweisung des Elternbeitrages ab Januar bitten wir hierauf zu achten,

Bei dieser Gelegenheit werden nochmals alle Eltern uufgefordert, die restlichen Elternbeitrlige aus 1974 umgehend un die Verbands- gemeindekasse Montabaur zu Überwelsen. Einige Elterntelle ha­ben bei der Überweisung Betrüge in Abzug gebracht, ohne eine Begründung hierzu anzugeben. Die Restbetrlige werden in den nächsten Tagen durch die Verbandsgemeinde kostenpflichtig angemahnt..

gez. Schneider, Ortsbllrgermeister

Schuleinschreibung 1975 in der Augst-Schule Neuhäusel

Am Mittwoch, dem 5.2.1975 werden die Schulneulinge 1975 in der Augst-Schule (Lehrerzimmer) angemeldet.

Wir erwarten;

Die Buben aus Neuhüusel um 15.00 Uhr die Buben aus Eitelbom um 15.20 Uhr die Mädchen uus Neuhüusel um 15.40 Uhr die Mädchen aus Eitelborn um 16,00 Ulvr

Schulpflichtig werden alle Kinder, die bis zum 30.6,1975 das 6. Lebensjahr vollenden. Kinder, die in der Zeit vom 1. Juli bis 31. Dezember 1975 das 6. Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Eltern aufgenommen werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderliche geistige und körperliche Keife be­sitzen.

Bei der Anmeldung bitte Geburtsurkunde (Eamilienstammbuch) und Impfausweis vorlegen, gez. Becker, Rektor

Jugendspielgemeinschaft Augst

Die JSG Augst beabsichtigt eine E-Jugendmannschaft (Spieler unter 10 Jahren) uufzubauen, die ab dem nächsten Spieljahr in der Meisterschuftsrunde mit wirken soll.

Jugendliche, die Interesse haben ln dieser Munnschaft mitzuspie­len und nach dem 1. August 1965 geboren sind, können sich unter Angabe von

Vornamen, Familiennamen, Geb.-Tug, Geb.-Ort und der Einwilligungserklürung ihrer Eltern oder eines Eltemteiles bei den Herren Hümmerich (Neuhüusel), Schönuu (Simmem), Suuer (Eitelborn) und Muyr (Kadenbach) bis spätestens 1. Mürz 1975 unmelden. Gleichzeitig bitten wir die Eltern dieser Jugendlichen um Mitar­beit (Betreuung-Fuhrer etc.) in der JSG,für diese Jugendmann­schaft. Diesbezüglich ist in Kürze ein Elternabend geplant, gez. Mayr, Jugendleiter

EITELBORN

Männergesangverein Mozart, Eitelborn

Im Hinblick auf unser eigenes Sängerfest, haben wir in diesem Jahr wieder eine besondere Verpflichtung den Vereinen gegen­über, die uueh uns besuchep-werden.

Oie breite Palette dieser Verunstaltungen wird sich wie folgt überdus Jahr 1975 verteilen.

Großmaischeid 3. Mai 1975 (Sumstag)

Nauort 10. Mai 1975 (Samstag)

Dausenau 31. Mai 1975 (Samstag)

Eigenes Fest 6. - 8, Juni 1975

Pachbach 2. - 4. August 1975 (der genaue Termin

wird noch bekunntgegeben)

Immendorf 31. August 1975 (Sonntagmorgen

10 Uhr)

Ko-Pfaffendorf 13. September 1975 (Sumstug)

Ls könnte sein, duß wir darüber hinaus bei noch eingehenden Zusagen kurzfristig noch einige undere Süngerl'estc besuchen müßten.

Wir möchten un dieser Stelle noch einmul an unseren Masken­

ball am Fastnachtsonntag, dem 9.2. - Beginn 20.11 Uhr - im GasthausZur Krone" hinwelsen,

Es spielt die beliebte Stimmungskupelle "Les Charmeurs". Eintritt; 3,50 DM - Masken: 1,00 DM

KADENBACH

Bericht aus der Sitzung des Gemoinderates vom 23.1.1975

Fertigstellung des neuen Friedhofsteiles und des neuen Kin­derspielplatzes werden in Angriff genommen.

Die Fertigstellung des neuen Friedhofsteiles und des neuen Kinderspielplatzes wird in Angriff genommen. Das waren die Huuptberutungsgegenstünde der ersten Kudenbacher Gemein­deratssitzung Im neuen Jahr.

Auf dem neuen Teil des Friedhofes wird der Ausbau der We­ge (Schwarzdeckenbelag) nun bedingt durch die relativ günstige Witterung - beschleunigt durchgeführt, dabei wird auch der alte Teil des Friedhofs mit in die Ausbaumaßnahme einbezogen und auf allen Wegen mit einem Schwarzdecken belag versehen.

Der neue Kinderspielplatz wird auch zur Fertigstellung gelun­gen.Iller stellt der Gemeinderat Finanzmittel zur Verfügung, um alsbald die Bepflanzung der Hänge und den Ankauf von Spielgerät vorzunehmen.

Bel Fertigstellung der Anlage wird auch eine Benutzungsre­gelung dafür sorgen, daß der Kinderspielplatz richtig genutzt wird.

Es ist schon Jetzt festgestellt worden, daß der Platz von klei­neren Kindern, für die er ln erster Linie gedacht Ist, nicht voll­ständig genutzt werden kann, weil Jugendliche die Kinder des öfterenvertreiben"; das soll künftig vermieden werden, Als weitere Tagesordnungspunkte wurden behandelt:

Die Veränderung einer Slrußenleuchte ln der Westerwald- struße wurde wegen zu hoher Kostenunteile für die Gemein­de abgelehnt.

Die Anschaffung eines neuen Bekannlmachungskastens für dus Gemeindegebäude zum Aushung "Amtlicher Bekannt­machungen" wie es die Gemeindeordnung vorschreibt, wur­de beschlossen. Die Verlegung einer Klnglettung derKEVAG über die Höhe Wehbach nuch Arzbach als Oberleitung soll durch Initiative der Ortsgemeinde Kadenbach i.V, m. der Ver­bandsgemeinde und dem "Naturpark" Nassau verhindert wer­den. Es soll erreicht werden, In diesem Bereich eine Erdverka­belung vorzunehmen, um das schöne Landschal'tsbild zu er­halten.

Die Initiutive der Jungen Union Kadenbach zur Aufstellung von Papierkörben im Ortsbereich und uuf den Spazierwegen wurde vom Gemeinderat mangels Notwendigkeit nicht unterstützt. Auch muß hier erwähnt werden, daß bereits an verschiedenen markanten Stellen bereits Papierkörbe aufge­stellt sind.

Die Anfrage bezüglich der Aufstellung einer weiteren Slrußen- leuchte am Verbindungsweg zwischen Westerwaldstraße, zur Kirche und zum Jugendheim wurde von Ortsbürgermelster Kar buch mit der Zusage, daß dies im Jahre 1975 überprüft und ggfls. in Angriff genommen werden soll, beantwortet,

ImNichtöffentlichen Teil" war Beratungs- und Beschlußge­genstand, ein "einheitliches Verfahren" bei der Vergabe von Bauplätzen der Gemeinde Im Bereich des Neubaugebietes "Am Krämer I IV" anzuwenden.

Hier wurde bekunnt, daß noch nicht alle 6 Bauplätze, die der Gemeinde Im Rahmen des Umlegungsverfahrens zugefal­len sind bzw. zufallen, vergeben sind; Interessenten können sich noch mit der Gemeindeverwaltung in Verbindung setzen,

An alle Eltern, Erziehungsberechtigten und on die Kinder selbst!

Aus gegebener Veranlassung weisen wir darauf hin, daß der Spielplatz hinter der Schule für u 11 e Kinder unserer Gemein­de, die das Volksschululter noch nicht überschritten hüben,