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iontabaur - 5

)ie Deutsche Bundespost, Postamt Montabaur, teilt mit,

die Poststelle II - Eschelbach - mit Ablauf des 30. Septem- ; 1974 aufgelöst worden ist.

3ie Postversorgung dieses Stadtteiles erfolgt ab 1.10.1974 durch nen motorisierten Brief- und Paketzusteller vom Postamt

ijontabfAir.

jieser Zusteller wird auch Briefmarken verkaufen, Telegramme, >akete, Geldsendungen und Sendungen aller Art annehmen,

wie auch den Postsparkassendienst wahrnehmen, bie neue postamtliche Bezeichnung für den Stadtteil Eschelbach Ltetab 1. Oktober 1974 543 Montabaur 1

Weiterhin ist beabsichtigt, den Briefkasten von der ehemaligen »oststelle Eschelbach zentral am Feuerwehrgerätehaus in Eschel- iach, in der Lilienstraße, aufzuhängen.

itadtbücherei Montabaur

t s ist erfreulich, daß immer mehr Jugendliche und Erwachsene ton dem Angebot der Stadt Montabaur Gebrauch machen. Die Itadtbücherei hat auf Wunsch vieler erwachsener Leser einige tue Bücher eingekauft.

L sind dies unter anderem:

Lon, Ephraim: DAS GROSSE KISHONBUCH \ KEIN APPLAUS FÜR PODMANITZKI

jimmel, J. Mario: DER STOFF AUS DEM DIE TRÄUME SIND und

JIMMY GING ZUM REGENBOGEN lolemann.Lonnie: BIS ANS ENDE ALLER TAGE olon, Anne: ANGELIQUE UND DIE DÄMONIN

Rir unsere Leser liegt ein ausführliches Verzeichnis der neuen Kicher mit kurzer Inhaltsbeschreibung in der Stadtbücherei lir Mitnahme bereit.

Siese Neuanschaffung ist außerhalb der üblichen Aufstockung es Buchbestandes, die jeweils am Ende des Jahres stattfindet, [folgt.

lir hoffen, daß diese Maßnahme weiterhin dazu beiträgt, den leserkreis der Stadtbücherei zu erweitern.

Stadtbücherei Montabaur, Gelbachstraße (in der ehemaligen Katharinenschule)

Öffnungszeiten :

Dienstags und donnerstags von 16 bis 18.30 Uhr, samstags von 10 bis 12.30 Uhr.

pTonnerre-Mädchen suchen Quartier

IONTABAUR AUF TONNERRE-MESSE GUT VERTRETEN m FÜNF JAHRE JUMELAGE

Se Partnerschaftskomites der befreundeten Städte Montabaur pdTonnerre hatten sich zum Jahrestreffen in der französischen ptnerstadt einen günstigen Zeitpunkt ausgesucht: zur gleichen fit fand die nicht nur aus der Region Tonnerre beschickte Fonnerre-Messe statt, auf der Montabaur durch einen instruk- len Stand hervorragend vertreten war. In Gesprächen wurde die pregung aus Industriekreisen laut, 1975, anläßlich der Feierlich- Pten zum fünfjährigen Bestehen der Städtefreundschaft einen Imeinsamen Stand auf der Messe zu schaffen, der von der Indu- p beider Städte gestaltet werden soll. Marcel Poux (Tonnerre) F Marcel Adam (Montabaur) leiteten die Arbeitssitzungen der Irschwisterungskomite s, die sich in der Thematik bereits mit 1® fünfjährigen Bestehen der Partnerschaft befaßten, die im Ju- 11975 in Tonnerre in großem Rahmen begangen werden soll.

P diesem Treffen werden aus Montabaur die Feuerwehrkapelle |d Abteilungen des TuS Montabaur im Rahmen der offiziellen pgation teilnehmen, um Westerwälder Bodenständigkeit in ; ?und zu demonstrieren.

Breiten Raum der Sitzungen nahmen die Vertiefung des Part­nerschaftsgedankens auf kulturellem Gebiet, der Schüler- und Sportleraustausch sowie Diskussionen über Möglichkeiten ein, junge Menschen beider Städte in den jeweiligen Partnerstädten in das Berufsleben auf Zeit zu integrieren. Die Arbeit einiger junger Mädchen aus Tonnerre im Krankenhaus Dernbach hat hier bereits Akzente gesetzt.

Die kulturellen und sportlich engagierten Vereine aus Monta­baur haben sich längst Gedanken gemacht, wie die Partner­schaft zu vertiefen wäre. Zwingend notwendig erscheint die Privatinitiative zwischen Familien aus den beiden Städten, denn nur dadurch kann - das haben seit mehr als zehn Jahren bestehen­de Partnerschaften bewiesen, der Partnerschaftsgedanke in echte Freundschaften umgewandelt werden. Pläne für verschiedene Besuche in Tonnerre sind bereits über das Diskussionsstadium hinaus gediehen.

Den nächsten Kontakt mit den Freunden aus Tonnerre hat Mon­tabaur vom 31. Oktober bis 3. November. In diesen Tagen wer­den 45 Jugendliche aus der Partnerstadt, Mitglieder der Folklo­regruppe, im Westerwald erwartet.

Die Mitglieder der Gruppe sind von ihrem Besuch vor zwei Jah­ren noch in bester Erinnerung. Die Gäste sollen privat unterge­bracht werden. Sicherlich werden die Familien in Montabaur sich ebenso wie ihre französischen Freunde als gute Gastgeber erweisen. Die Jugendlichen wollen bei einem öffentlichen Auf­treten vor dem Rathaus für ihre Volkstänze werben.

Gerade in Burgund haben die Folkloregruppen jahrhunderte­alte Tradition. Das Auftreten der Gruppe wird in Montabaur mit Spannung erwartet.

Kulturamt Montabaur:

Einladung zur Wahl des Vorstandes der Teilnehmergemeinschaft in der Zusammenlegung Eschelbach, Gemeindebezirk Monta­baur, Westerwaldkreis

- 4 50. 20/Eschelbach -

Mit Beschluß des Kulturamtes Montabaur vom 26. September 1974, mit dem die Durchführung des Zusammenlegungsverfah­rens angeordnet wurde, ist gemäß §§ 92 (2), 16 des Flurberei­nigungsgesetzes - FlurbG - vom 14.7.1953 (BGBl. I S. 591) die Teilnehmergemeinschaft der Zusammenlegung Eschelbach als Körperschaft des öffentlichen Rechts entstanden.

Gemäß § 21 FlurbG ist für die Teilnehmergemeinschaft ein aus mehreren Mitgliedern bestehender Vorstand und für jedes Vorstandsmitglied ein Stellvertreter zu wählen. Die Anzahl der Mitglieder und Stellvertreter wird von der Flurbereinigungsbe­hörde (Kulturamt) bestimmt.

Die Mitglieder des Vorstandes und ihre Stellvertreter werden von den im Wahltermin anwesenden Teilnehmern mit der Mehr­heit der abgegebenen Stimmen gewählt.

Kommt eine Wahl nicht zustande und verspricht ein neuer Ter­min keinen Erfolg, so kann die Flurbereinigungsbehörde nach Anhörung der landwirtschaftlichen Berufsvertretung die Mit­glieder des Vorstandes sowie ihre Stellvertreter bestellen.

Zur Wahl des Vorstandes der Teilnehmergemeinschaft habe ich daher gemäß § 21 FlurbG Termin anberaumt auf

Dienstag, den 12. November 1974 - vormittags 9 Uhr - in der Gastwirtschaft Kunoth, Eschelbach.

Zu diesem Termin werden hiermit alle Teilnehmer des Zusam­menlegungsverfahrens geladen. Wahlberechtigt sind die Eigen­tümer und Erbbauberechtigten der zum Zusammenlegungsge­biet gehörenden Grundstücke. Jeder ANWESENDE Teilnehmer hat EINE Stimme. Eigentümer zur gesamten Hand (z.B. eine Erbengemeinschaft) haben nur eine Stimme, während bei Ei­gentum nach Bruchteilen jeder Miteigentümer wählen kann.

Der KulturamtsvorSteher: gez. Dr. Nickolay,

Ltd. Regierungsdirektor