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. jgm 26.7. um 20.30 Uhr treffen wir uns wieder

^f'rnröbe im Vereinslokal. Wir bitten um vollzähliges

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da wir am folgenden Tag, 27.7., um 14 Uhr unse­

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Sangesbruder

werden.

Kettner zu seiner Hochzeit in der Kirche

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Ldet sich bis 4. August 1974 in Urlaub.

| e Vertretung hat der 2. Ortsbeigeordnete C. .Kremerüber-

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ELBERTGEMEINDEN

Iiederelbert

Hinweis

lieser Ausgabe liegt für die Ortsgemeinde Niederelbert eine Jedruckte Ausfertigung der Hauptsatzung vom 17.7.1974 als |mtliche Bekanntmachung bei.

mtliche Bekanntmachung

latzungvom 17. Juli 1974 der Gemeinde Niederelbert lur Satzung über die Erhebung von Beiträgen für den Ausbau Ion Hrschließungsanlagen (Ausbaubeiträge) in der Gemeinde Iiederelbert vom 25. Mai 1 968.

lufgrund der §§24 und 26 der Gemeindeordnung für Rhein- Ind-Pfalz vom 14.12.1973 (GVB1. S. 419) wird nach dem Beschluß des Gemeinderates vom 20.2.1974 folgende Satzung tlassen:

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§ 1

Per § 5, Abs 1 der Satzung über die Erhebung von Beiträgen r den Ausbau von Erschließungsanlagen (Ausbaubeiträge) nder Gemeinde Niederelbert vom 25.5.1968 erhält folgende Beue Fassung:

) Die Gemeinde trägt 10 v.H. des beitragsfähigen Auf­wandes.

Pie übrigen Vorschriften der Satzung über die Erhebung von Beiträgen für den Ausbau von Erschließungsanlagen in der Ge­binde Niederelbert vom 25.5.1968 werden nicht geändert.

§ 3

i Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.

iiederelbert , den 17. Juli 1974

(Siegel) gez. Wiek, 2. Ortsbeigeordneter

erstehende Satzung wird hiermit genehmigt! pontabaur, den 2. Juli 1974

(Siegel) Kreisverwaltung des Westerwaldkreises Abt.; laAz.: 029-020 (Niederelbert)

Im Aufträge: gez. Ruff

peficht aus der Sitzung des Gemeinderates

V 1 ^ rts 8 e meinde Niederelbert vom 16.7.1974 cr Ocmeinderat beschloß die Verlängerung der Geltungs­

dauer der Veränderungssperre vom 19.4.1973 um ein Jahr.

Diese Veränderungssperre betrifft die Grundstücke 263, 264, 265, 266, 270, 271, 272 und 318 in der l-lur 11 und dient der Sicherung der Erweiterung des Schulgeländes (Bebauungs­planGartenstraße).

Der in gleicher Angelegenheit am 25.4.1974 bereits gefaßte Beschluß wurde aufgehoben, da seinerzeit ein Ratsmitglied, bei dem Sonderinteresse vorliegt, mitwirkte.

Einstimmig wurde beschlossen, in der Waldstraße eine Schutt­packlage von bis zu 1 m und in den übrigen Straßen eine Schutt­packlage bis zu 0,50 m einzubauen. Die Anlieger sollen alsbald über nähere Einzelheiten informiert werden.

OBERELBERT Amtliche Bekanntmachung

Einladung

Die nächste Sitzung des Gemeinderates findet am Ereitag, dem

2. August 1974 um 20 Uhr im Gemeindehaus statt. Hierzu la­de ich Sie höflich ein.

Tagesordnung

I. Öffentliche Sitzung

1. Beratung und Beschlußfassung über die Haushaltssatzung und Haushaltsplan für das Rechnungsjahr 1974

2. Beratung und Beschlußfassung über Einführung einer Sat­zung über die Benutzungsgebühren für die Friedhofshalle

3. Verschiedenes

(Abklärung von Fragen wegen der Einweihung der Eriedhofs- halle)

II. Nichtöffentliche Sitzung

1. Beratung und Beschlußfassung über Anträge von Bürgern.

2. Beratung und Beschlußfassung über einen Antrag auf Sport­platzausbau in Welschneudorf

3. Beratung und Beschlußfassung über Lohnzahlungen

4. Bericht über den Stand des Ausbaues des Kindergartens in Welschneudorf

5. Verschiedenes

gez. Weyand, Ortsbürgermeister

Änderung der Sprechstunden

Wegen beruflicher Veränderung werden die Sprechstunden des Bürgermeisters für dienstags und freitags in der Zeit von 19.30 bis 21 Uhr festgesetzt.

gez. Weyand, Ortsbürgermeister

Die Gemeinde Oberelbert nahm Abschied von ihrem Pfarrer

Am Montag, dem 22. Juli 1974 hatte sich die Pfarrgemein- schaft Oberelbert - Welschneudorf sowie die Vertreter der beiden Zivilgemeinden in Oberelbert eingefunden, um von ihrem toten Pfarrer Abschied zu nehmen.

Herr PaterGuido Spee, ist in Holland geboren. Er war in den letzten Jahren in Brasilien tätig und hat vor 10 Monaten die Pfarrgemeinschaft Oberelbert - Welschneudorf übernommen. Aufgrund seines Gesundheitszustandes war es für ihn gewiß nicht immer leicht, einer so großen Gemeinschaft vorzustehen und ihre Geschicke zu lenken und mitzubestimmen.

Seine herzliche und warme Menschlichkeit jedoch festigten in all denjenigen, die ihn kannten, die Überzeugung, daß sie einem außerordentlich klugen und reifen Menschen gegenüber­standen, dessen Verantwortungsbewußtsein es ihm nicht ge­stattete, seine persönlichen Empfindungen über die Sache zu stellen.

Er hing mit einer Liebe an seiner verantwortungsvollen Beru­fung, die für viele schwer zu verstehen und noch viel schwerer nachzuvollziehen ist.

Wie sehr er mit der Gemeinde verbunden war, zeigte sich darin, daß er zu allen öffentlichen Sitzungen und Tagungen gekom­men ist.