‘ n °Pp^p>ntabaur
-9
J[ n Anzahl der stimmberechtigten Mitglieder im Rat erhöht sich f f uf 16 Personen, da ich als Ortsbürgermeister mit Ausnah- Jder Beschlüsse zur Bürgermeister-, Beigeordneten- und Aus- |h ßwahl in jedem Falle volles Stimmrecht habe.
".Aufnahme dieser Möglichkeit in die neue Gemeindeordnung, ! der übrigens fast alle Kollegen im näheren Umkreis Ge- r ch gem acht haben, war sicherlich getragen von der Absicht,
I ßmisder Volksvertreter soweit wie möglich auszudehnen.
L so meine ich, wurde durch diese Maßnahme entsprochen, der Festsetzung der Aufwandsentschädigung für den Orts- jrgermeister bleibt allgemein folgendes richtigzustellen: jsGesetz über die Gewährung der Entschädigung für Ehren- ■amte gibt dem Rat hinsichtlich der Höhe der Beträge .die lestsetzungsmöglichkeiten zwischen dem Mindest- und Höchst-
ltz.
[arüber hinaus ist es jedoch zwingend vorgeschrieben, eine die- EweifoHr möglichen Beträge in der Hauptsatzung der Gemeinde zu beimmen, so, wie es auch geschehen ist.
[gibst, wenn der Rat dem Begehren einer Fraktion gefolgt wählte hier ein klarer Verstoß gegen die einschlägigen Ge- tzesbestimmungen Vorgelegen und der Beschluß wäre zu nulieren bzw. rechtsunwirksam gewesen, eine üigHiese Problematik wurde auch von fast allen Vertretern nach :r die9■Lerer Erläuterung folgerichtig erkannt, wie das Abstimmungs- aren daBgebnis über die Hauptsatzung bewiesen hat.
Versprochen werden muß hingegen der Aussage, die ehe- leserSii^Raiige Vertretung sei für lange Zeit untätig gewesen, igt weri^ph darf hierzu ausführen, daß die zweite Sitzung des Rates
'egen der langen “vertreterlosen Zeit” dringlich und umfänglich war, d.h., daß mit dem Tag der Kommunalwahl, also ab 7.3,1974 der bis dato vorhandene Gemeinderat kraft Gesetzes ines Amtes enthoben und infolgedessen nicht mehr im Amt ar. Ich meine, daß zwischen dem “untätigen Rat” und einem nicht mehr vorhandenen Rat” gewiß ein Unterschied besteht, es weiteren darf ich noch erwähnen, daß die Verhandlungen itder Fa. KE VAG über die Verlegung der 2o KV-Freileitung Neubaugebiet “Auf der Höll” seit Mitte 1973 laufen. ■Erfreulich, die Bezirksregierung hat inzwischen dem Bebauungsplan hinsichtlich der Landesplanung zugestimmt, so daß dieses Projekt in Kürze weiterbetrieben wird. -
ie Aufstellung einer Bus-Wartehalle war schon im Jahre 1971 egenstand mehrerer Beratungen im Rat und seinerzeit nur in erbindung mit dem Ausbau des Bürgersteiges “Auf der Trift”
:u sehen.
■Inzwischen wurde diese HaEe montiert.- assen Sie mich abschließend dennoch sagen, daß die, wenn tuch bisher wenigen Sitzungen des Rates gezeigt haben, daß |ede Fraktion bemüht ist, ihr Versprechen einzuhalten und über ie Belange dereinzelnen hinweg gemeindlichen Interessen iei ihren Entscheidungen Vorrang zu geben, ch wünsche mir auch in Zukunft eine solch gemeinsame Zu- iammenarbeit im Rat, bei der sich dann die Erfolge für unsere Gemeinde zwangsläufig einsteEen werden, gez. Hümmerich, Ortsbürgermeister
im: "teils ein jffen w< etztlich
Iten übei ißenaus! ndungsi| igerenfi itückeve
eren Fall
er Sacra
venn nelj Jnterrifl| blatt, *(i
i wiedeif er Stellt! 'Stellung!
Gemein t ein nich
n einem \ it zug le mih"!
iekanntmachung
üerdurch gebe ich zur Kenntnis, daß ich in der Zeit vom 8. uh bis 28. Juli 1974 in Urlaub bin.
fahrend dieser Zeit wird der I. Beigeordnete der Gemeinde,, err Lothar Bonn, 5411 Eitelborn, Wilhelmshöhe, die Dienst- ;eschäfte in der Gemeinde führen.
le Sprechstunden werden also nach wie vor an den vorgesehen Tagen während der festgesetzten Zeit abgehalten, gez. Hümmerich , Ortsbürgermeister
Fundsache
Bei der Ortsgemeindeverwaltung wurden als Fundsache 1 Paar Lederhandschuhe abgegeben.
Der Verlierer kann sie in der Bürgermeisterei während der Dienststunden abholen.
gez. Hümmerich, Ortsbürgermeister
Die Freiw. Feuerwehr
lädt die Bevölkerung von Eitelborn und allen umliegenden Ortschaften recht herzlich zum diesjährigen Waldfest am 13. und 14. Juli 1974 ein.
Sa. 16 Uhr Eröffnung, ab 2o Uhr Tanz
So. lo.3o Uhr Frühschoppen, 12 Uhr Eintopf, nachmittags
Tanz.
Für die Waldfesttage wird kein Eintritt erhoben.
KADENBACH
Urlaubsvertretung des Ortsbürgermeisters
In der Zeit vom 9.7.1974 bis 2.8.1974 befindet sich der Ortsbürgermeister in Urlaub.
Da der 1. Ortsbeigeordnete Bahr ebenfalls während dieser Zeit in Urlaub ist, wird die Vertretung durch den II. Ortsbeigeordneten Herrn Joachim Knopp wahrgenommen.
Die Dienststunden bleiben wie bisher bestehen: dienstags und donnerstags von 18.3o bis 2o Uhr Für sonstige dringende Fälle kann die Verbandsgemeindeverwaltung in Anspruch genommen werden.
Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden"
Bei dem diesjährigen Wettbewerb “Unser Dorf soll schöner werden” erzielten wir in der Sonderklasse den 12. Platz.
Wenn auch im ersten Moment dieser Platz als nicht sehr gut erscheint, so darf man hier an die starke Konkurrenz in unserer Klasse erinnern. Im großen und ganzen war die Kommission über den sauberen und ordentlichen Zustand unseres Dorfes sehr erfreut und erwähnte besonders das Neubaugebiet als vorbildlich in den Anlagen und der Sauberkeit . Wie auch in den vergangenen J ahren so wurde auch diesmal wieder die schlechte Ortsdurchfahrt zu einem Minus in der Bewertung. Hier darf man der Hoffnung Ausdruck geben, daß das Straßenbauamt in Diez endlich das seit langem beschlossene Planfeststellungsverfahren beschleunigt, um das Debakel Ortsdurchfahrt zu beheben. Zusammenfassend darf ich der gesamten Bevölkerung meinen Dank für die Bemühungen zur Ortsverschönerung zum Ausdruck bringen, denn nur hierdurch konnte die Gemeinde Kadenbach einen guten Mittelplatz erreichen.
Nochmals vielen Dank und für die Zukunft viel Glück, gez. Karbach, Ortsbürgermeister
Neuer Kinderspiel- und Ballspielplatz hinter der Schule
Obwohl der Ballspielplatz hinter der Schule noch nicht zum Bespielen freigegeben wurde, haben wir festgesteüt, daß Kinder, insbesondere Jugendliche, sich des Spieles bereits erfreuen. Dies wurde als nicht sehr schön empfunden und wir bitten, nachstehendes zu beachten:
“Der obere Spielplatz (eingesät mit Rasen) bleibt vorerst bis zur endgültigen Fertigstellung gesperrt.
Der untere Ballspielplatz wird aufgrund der Ferienzeit ab Montag den 1.7.1974 für Ballspiele freigegeben. Es dürfen nur Kinder bis zum 15. Lebensjahr - Ende der Volksschulpflicht - auf diesem Platz spielen. Wir hoffen, daß diese Kinder hiervon reichlich Gebrauch machen und die Spiele auf den Dorfstraßen unterbleiben. Dies dürfte wegen der bestehenden Gefahren auf den Straßen auch im Interesse der Elten und Erziehungsberechtigten liegen. Für Jugendliche über 15 Jahren steht unser schöner Waldsportplatz zur Verfügung und es dürfte ohne weiteres zumutbar sein, dorthin zu gehen.
Damit auch vorgenannte Regelung eingehalten wird, bitten wir

