Montabaur - 4
sagte entsprechende weitere Veranlassung zu.
Neue Postversorgung im Gelbachtal
Durch das 12. Landesgesetz, über die Verwaltungsvereinfachung im Land Rheinland-Pfalz , vom April 1972 wurden u.a. die bis dahin selbständigen Gemeinden Bladernhein, Httersdorf, Reckenthal und Wirzenborn aufgelöst und in das Gebiet der Stadt Montabaur eingegliedert.
Ausgelöst durch diese Maßnahmen sind inzwischen die Voraussetzungen für die Aufhebung der noch bestehenden Poststellen 11 geschaffen worden.
Die kommunalpolitische Hinheil der Gemeinde ist auch die postalische Grundeinheit.
Qiher werden die Poststellen 11 Bladernheim, Httersdorf und Wirzenborn mit Ablauf des 3o.6.1 974 aufgelöst. Wir danken unseren Posthalterinnen: Hrau Vollmer in Httersdorf, Frau G. Kratz in Bladernheim und I rau A. Lohr in Wirzenborn für die bisher geleisteten treuen Dienste.
Die Postversorgung im Gelbachtal erfolgt ab 1.7.1974 durch den motorisierten Brief- und Paketzustellcr vom Postamt (V) Montabaur. Dieser Zusteller wird auch Briefmarkenverkäufen, Telegramme, Pakete, Geldsendungen und Sendungen aller Art annehmen, sowie auch den Postsparkassendienst wahrnehmen.
Die neue postamtliche Bezeichnung für die früheren Gemeinden Bladernheim, Httersdorf. Reckenthal und Wirzenborn lautet daher ab 1.7.1974 einheitlich 543 Montabaur 1
Die Hinwohner der betroffenen Orte werden gebeten, im Interesse einer reibungslosen und schnellen Postbeförderung in der Absenderangabe nur noch die neue postamtliche Ortsbezeichnung zu verwenden. Hierbei ist die Angabe von Straße und Hausnummer künftig unbedingt erforderlich.
Sperrmüllabfuhr
Die nächste Sperrmüllabfuhr in Montabaur (ohne Stadtteile) erfolgt am Donnerstag, dem 4. Juli 1974 in der bisher üblichen Form.
Hs wird darauf hingewiesen, daß keinerlei Gewerbemüll abgefahren wird und daß der Haussperrmüll entsprechend verpackt und verschnürt bereitstehen soll.
Die Sperrmüllabfuhr beginnt morgens um 6 Uhr.
Das Gesundheitsamt Montabaur teilt mit:
Am Dienstag, dem 2.7.1974 um 14 Uhr findet in Montabaur, Gesundheitsamt , Mütterberatung statt.
Die Büroräume des Caritasverbandes
und der Italienischen Betreuungsstelle befinden sich ab 26.6. 1974 im Haus Maria Hlisabeth (früher Hntbindungsheim), Montabaur, Philipp-Gehlingstr. 1. Diese Stellen sind wie folgt telefonisch zu erreichen: Telefon o26o2/3281.
De Jugend - und Hrzichungsberatungsstelle befindet sich bereits ab 19.6.1974 im Haus Maria Hlisabeth und ist telefonisch zu erreichen unter der Nr. o26o2/41o6.
Die Deutsch-Französische Gesellschaft teilt mit,
daß eine Gruppe von ca. 2o Bürgern zur Herbstmesse vom 3o. August bis 2. September nach Tonnerre eingcladen ist. Interessenten mögen sich an die Deutsch-Französische Gesellschaft schriftlich unter Postfach Nr. 6o, oder telefonisch unter den Nummern 5o7o oder 42o6 melden.
Ferner wird mitgeteilt, daß eine Familie aus Tonnerre für ihre 14jährige Tochter eine deutsche Familie sucht, die diese für ein Jahr bei sich aufnimmt. Das Mädel sollte mit gleichaltrigen Kindern die Schule besuchen können, um in diesem Jahr
die deutsche Sprache zu erlernen.
Zur Kontaktaufnahme wende man sich an obj^ ^
Verdienstvolle Pädagogin tritt in den Ruhestand Schulabschluß für 63 Entlaßschüler
Der Sommerbeginn 1974 brachte nicht nur den von« Hltern und Lehrern langerwartete Urlaub, sondern sh' vielmehr für die Schüler des 9. Schuljahres und einitrci* kräfte der Joseph-Kehrein-Schule den SchlufSpunktfu r wichtigen Lebensabschnitt dar.
Rektor Fiser konnte in der Feier für die HntlalSscn U | C Freude darüber Ausdruck geben, daß 63 Schülerinnen' Schüler nun erfolgreich einen ersten schulischen Abschj hinter sich gebracht haben.
Dagegen mußte F rau Schulrätin Hüffler in einer Feier Lehrerkollegium der Grund- und Hauptschule hcüauaJ das Schuljahresende der Abschied von drei Kollegenli die entweder aus persönlichen Gründen versetzt oderij oder in den verdienten Ruhestand treten. Sie sprach di rerinnen Ottilie Römer, Helga Kleffel und Marga den Dank und die Anerkennung des Landes Rheinland] aus und fügte alle guten Wünsche für die Zukunft hinzi Sie wolle keine der scheidenden Kolleginnen von den] ren besonders herausheben, so betonte die Sehulräün] könne sie nicht umhin, Hrau Marga Wiegand für ihre na 26jährige Tätigkeit in Montabaur von ganzem HeizenJ ken, für all die aufopferungsvolle Arbeit an der Jugend und außerhalb der Schule. Vielen Bürgern der Stadls Wiegand als eine lebensfrohe, immer ansprechbarePädj bekannt, die vor allem zwischen den Generationen ha« mittein können, weil sie durch ihre Arbeit mit Kinder« Jugendlichen nicht zuletzt auch in den VereinendcrS] Montabaur jung geblieben sei.
Marga Wiegand wird, so sagte Schulrätin Hüffler abschj nur als Beamtin in den wohlverdienten Ruhestand f ich sie kenne, wird sie weiterhin immer zur Stellenj sie von Freunden und Bekannten gerufen wird.”
Mit Westerwälder Keramikarbeiten bedankte sich das! gium bei den scheidenden Lehrerinnen für die zum jährige, gemeinsame gute Zusammenarbeit.
CDU-Malwettbewerb: Wir wollen spielen!
Unter dem Motto: So soll unser Spielplatz aussehen!| die CDU Montabaur die Schulkinder aufgerufen,sich! Malwettbewerb zu beteiligen. Mehr als loo Kindersij sem Aufruf gefolgt und haben viele gute Ideen für weiterer Kinderspielplätze entwickelt. Der neue Vor^ der CDU Montabaur, Horst Roos, zeichnete die 1 ten in der CDU-Geschäftsstelle mit Preisen aus.
In der Altersgruppe der 6 bis 8jährigen gewann Ralllj Montabaur, eine Armbanduhr als 1. Preis. Gerat Hütte freuten sich über ein Paar Rollschuhe und Stefj aus Ruppach-Goldhausen über eine Wanderlasche. Hin Transistorradio als 1. Preis in der Altersgruppe 11 11jährigen hatte sich Theresia Ackva aus MontabawJ dient, während Petra Weisbrod, Montabaur, ein Fert) Beate Hild, Heiligenroth, ein Schlauchboot und UW hach, Montabaur, eine Stoppuhr erhielten.
Den 1. Preis in der Altersgruppe der 12 bis 14jähriftj Fahrrad - konnte Horst Roos an Beatrix Hehi aus überreichen sowie Achim Kilian aus Wclschneudorf^ apparat.
Weitere elf Buchpreise werden ihren Gewinnern n<»| sandt. Horst Roos dankte allen Gewinnern auchsic8| tend für alle Teilnehmer am Malwettbewerb dafür.' ihrer Teilnahme diese CDIJ-Aktion zu einem vollcn| den ließen. Die Zeichnungen sollen nach den FerU*! ter Weise ausgestellt werden.

