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Tel. 1 lo Tel. Sol 1,3o78 Tel. o6485/261 und 849 Tel. 5ol l/5ol2 femmando Montabaur Tel. 3o5o,3o61 \ t < Rotes Kreuz runsport

Tel. 3777

Lftsdienst der Gemeindekrankenschwestern

Ispemeinck Montabaur und Wallmerod

|3o.6.1974

|cr Hildegard Gerlach, Hciligenroth, Tel. o26o2/5477 [er Agnes Zimmermann, Dimbach, Tel. o26o2/2771

Iden Gemeinden

IHTIGUNG

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ler Ausgabe Nr. 23 des Amtsblattes veröffentlichte Be- <N Bis der Sitzung des Stadtrates am 3o. Mai 1974 mutt bc- ler Berichterstattung über die Änderung des Bebau- esln den l ichten - Auf der Trift im Stadtteil Flgen- folgt berichtigt werden:

inslimmigen Beschlutt des Stadtrates wurde der Be- lan "In den f> ich ten - Auf der Trift im Stadtteil 1:1- o2/25dB|'ürden Bereich einiger in der l : lur 1 gelegenen Grund- 1. o262^Jpgeändert, datt die entlang der Waldstratte (jetzt wie- mbaeher Stratte) ausgewiesenen Grünstreifen von 15 m Breite reduziert werden.

6.7.15Äm ist in dem verbleibenden 11 m Streifen der Bau von . o26oiB n zulässig. Der Mindestabstand der Garagen zur Bürger­in mutt 5 m betragen, bür die Änderung dieses Bebau­tes ist ein Verfahren im Sinne des Bundesbaugesetzes führen.

SKN

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taus der Sitzung des Stadtrates am 19. Juni 1974

inn der Sitzung billigte der Stadtrat nach Vornahme einer ®mgeinstimmig die Vorschlagsliste der Stadt Montabaur [offen für die Geschäftsjahre 1975 und 1976. Anschliettend Mer Stadtrat einstimmig zur Verbesserung der zur Zeit jediensleten der Stadt unzumutbaren Wohnverhältnis- (Weilerung des Klärwärterhauses, jinkt 3 der Tagesordnung fattte der Stadtrat bei einer Enthaltung den Beschlutt, die Werbhausgasse und die dar- hSonde larallelgasse auszubauen, da diese Stratten in uzustand sowie Ausbauart nicht mehr den heutigen Ver- Jdürfnisscn entsprechen. De beiden Gättchcn sollen mit ^Steinpflaster belegt werden.

rhste Punkt der Tagesordnung befaßte sich mit einem An­trag zum BebauungsplanHirtengarten. Nach einge- Aussprache beschloß der Stadtrat bei zwei Gegcnstim- SiRückvcrweisung des Antrages zur weiteren Beratung Uri .hführunj> einer Ortsbesichtigung in den Bauausschutt. ^Tagesordnungspunkt der öffentlichen Sitzung gab '^[gliedern wieder Gelegenheit, Anfragen und Anträ- llc Verwaltung zu richten:

a) Bürgermeister Mangels informierte den Stadtrat über die neue postalische Bezeichnung der Stadtteile Bladernheim, Fttersdorf, Reckenthal, Wirzenborn (siehe besonderen Bericht in dieser Ausgabe)

b) Bürgermeister Mangels gab dem Stadtrat die schriftliche Stellungnahme der Slaalskanzlei Mainz zu dem Beschlutt des Rates bezüglich der Verlegung des Kulturamtes bekannt, ln dieser Stellungnahme besteht die Staatskanzlei auf der beschlossenen Verlegung des Kulturamtes nach Westerburg. Die Ratsmitglieder äußerten übereinstimmend , datt die Staatskanzlei die vom Stadlrat angeführten Argumente in keiner Weise widerlegen konnte.

c) Ratsmitglied Dr. Hülfe (CDU) richtete an die Verwaltung die Bitte, sich bei den zuständigen Behörden dafür einzu­setzen, datt das historische Gebäude des ehemaligen kur­fürstlichen Marstallcs in der Bahnhofstratte, das heute eine Polizeidicnststelle beherbergt, sowie das dazugehörige Gelän­de in einen ordentlichen Zustand versetzt wird. Das Gebäu­de selbst befindet sich äußerlich in einem verwahrlosten Zu­stand. Fbenso bietet das dazugehörige Auttengelände und hier insbesondere der Abstellplatz für beschlagnahmte Fahrzeuge für die Bürger und Gäste der Stadt ein sehr unvorteilhaftes Bild. Die Verwaltung wird bei den zuständigen Behörden vorstellig werden.

d) Ratsmitglied Witte (SPD) bat die Verwaltung, bei den zu­ständigen Behörden bezüglich des in letzter Zeit zugenom­menen Fluglärmes um die Mittagszeit darauf hinzuwirken, datt hier eine Besserung cintritt. Bürgermeister Mangels erklärte hierzu, datt man wohl davon ausgehen müsse, datt die Stadt Montabaur im Bereich einerTiefflugschnei.se lie­ge. Außerdem glaube er nicht, datt der Flugverkehr in letz­ter Zeit zugenommen habe. De Verwaltung will jedoch die Anregung aufgreifen.

e) Ratsmitglied Kochern (FDP) bat die Verwaltung um Prü­fung, ob die Wassertemperatur im städt. Hallenbad verän­dert werden könne. Außerdem fragte er an, wann mit dem Ausbau des F'reibades gerechnet werden könne, da das vor­handene Nichtschwiinmcrbecken bei dem Besucheramirang in der Freibadesaison bei weitem nicht ausreiche. Die Ver­waltung teilte hierzu mit, datt die derzeitige Regelung bei der das Hallenbad als Schwimmgelegenheit angeboten wer­de und das Nichtschwiinmcrbecken den Kindern und Nicht­schwimmern zur Verfügung stehe, als eine Notlösung be­trachtet werden müsse. Der Zeitpunkt des Ausbaues des Freibades müsse unter Berücksichtigung der finanziellen Situation der Stadt im Rahmen der Investitionsplanung vom Stadtrat festgelegt werden.

f) Ratsmitglied Dommcrmuth (CDU) erklärte, datt in letzter Zeit die Innenstadt wieder häufiger von Lkws und schwe­ren Fahrzeugen der Bundeswehr durchfahren werde. Fr

bat die Verwaltung, bei den Kascrnenkommandantcn darauf hinzuwirken, datt die Umgehungsstraße von der Bundeswehr wieder stärker in Anspruch genommen wird. De Verwaltung hat entsprechende Veranlassungen zugesagt.

g) Ratsmitglied Straub (CDU) fragte nach dem Stand der Aus­hesserungs- bzw. Reparaturarbeiten in der Hospifalstratte und der Frösch(ortstratte. Die Verwaltung teilte hierzu mit, datt die Reparaturarbeiten in Kürze vorgenommen werden sollen. Ratsmilglied Straub teilte weiter mit, datt die Straßendecke der Fröschfortstratte sich nach der Seite des Bachbettes hin absetze und bittet die Verwaltung für die Abstellung der Mängel Sorge zu tragen. Die Verwaltung