Montabaur - 6
pT|
t*
Mj
y
r
Die bahrt stand unter der Leitung von Studiendirektor Karl Michael Becker und Ehefrau. ln Belgien mit einer unfreiwilligen Unterbrechung verbunden, bedeutete die Reise für alle ein besonderes Ereignis. Und das nicht nur wegen der Seereise über den Kanal.
Nach eintägigem Londonbesuch setzten die Reisenden die Fahrt nach Brack- ley fort, das anderntags zur Mittagszeit erreicht wurde. Herzlich war der Empfang durch die Gastgeber, und manche der Jugendlichen feierten mit ihren englischen Freunden ein Wiedersehen. Die beiden nächsten Tage waren für einen Schulbesuch vorgesehen, Samstag und Sonntag dagegen standen zur freien Verfügung. Viele benutzten diese Tage zu Abstechern nach London, Oxford und zum Besuch des Silverstone-Autorennens.
Am Samstagnachmittag wurde das moderne Hallenbad in Brackley eingeweiht, zu dessen Eröffnung ein StaffelschwiiJ einer französischen Gruppe, den englischen Briefpartnern und den Montabaurer Schülern stattfand, die den zweitenPla| Montags bot sich Gelegenheit, den Safari-Park in Woburn Abbey zu besichtigen. Und am Dienstagabend, nach einen verbundenen “Farewell-Party” hieß es dann Abschied nehmen. Frühmorgens, am nächsten Tag, wurde die Rückreise an Sie führte über London, Dover, Ostende und Aachen nach Montabaur, das um 23 Uhr ohne Zwischenfall und bei bester! erreicht wurde.
Inzwischen liegt dem Stadtrat Montabaur ein Antrag des Stadtrats von Brackley vor mit dem Ziel, auch auf kommunalfj partnerschaftliche Beziehungen aufzunehmen. Zu diesem Zweck wird sich der in Montabaur bestehende Interessenten!] die Partnerschaft mit Brackley, den Wunsch der englischen Bürger unterstützend, an die Stadt Montabaur wenden.
I i
«1111B11
Unser Bild zeigt Frau Becker mit einer Schülergruppe in London beiei| im weltberühmten Wachsfigurenkabinett Madame Tussaud’s.
Inn
Diavortrag über Brackley
Schülerinnen und Schüler des Staatlichen Gymnasiums, die am letzten Schüleraustausch mit Brackley teilgenommen haben, sind zu einem Diavortrag über diese Englandfahrt eingeladen worden, der am Montag, dem 27. Mai 1974 um 18 Uhr im Projektionssaal des Staatlichen Gymnasiums Montabaur stattfindet. Auch die Eltern dieser Schüler und die Mitglieder des Interessentenkreises für Partnerschaft mit Brackley werden dazu erwartet. Dabei soll auch über Partnerschaftsfragen gesprochen werden.
Frühlingsfest
In der Zeit vom 23. Mai bis 26. Mai 1974 findet in Montabaur auf der Eichwiese wieder das alljährliche traditionelle Frühlingsfest statt.
Alle Mitbürger sind hierzu recht herzlich eingeladen.
Ein reichhaltiges Unterhaltungsprogramm erwartet Sie.
Pfingstfahrt nach Paris 1974
Die x'eilnehmer an der von Dr. Wenzel geleiteten Pfingstfahrt nach Paris vom 31.5. bis 6.6.1974 werden zu einer informativen Besprechung am Dienstag, dem 28. Mai abends um 2o Uhr ins Hotel Schlemmer (Günther Höhn) eingeladen.
Flohmarkt am 26. Mai 1974
Nachdem der erste Flohmarkt im vergangenen Jahr sowohl in der Stadt Montabaur als auch weit über das Stadtgebiet hinaus großen Anklang gefunden hat, wird diese Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder unter der Leitung der Nassauischen Sparkasse stattfinden. Zum 26. Mai 1974 ab 8 Uhr sind wieder alle Bürger aufgerufen, sich als Verkäufer und Käufer auf dem Konrad-Adenauer-Platz zu betätigen. Dem Einfallsreichtum der Verkäufer sind hinsichtlich der zum Verkauf anstehenden Artikel keine Grenzen gesetzt. Die Veranstaltung wird vormit
tags durch ein Platzkonzert umrahmt.
Nach den Erfahrungen des letzten Jahres verspricht^ Flohmarkt wieder ein voller Erfolg zu werden.
Jugend sammelt für Jugend
In der Zeit vom 18.5. bis 26.5.1974 wird eine Sani' Landesjugendrings Rheinland-Pfalz durchgeführt. Die Sammler sind verpflichtet, einen Sammelauswtij ren und auf Verlangen vorzuzeigen.
Bund der Vertriebenen - Ortsverband Montabaur
Einladung für Sonntag den 26. Mai 1974 nachmitkjj ins Kolpinghaus Montabaur zu einer Versammlung! richten von Schlesien und Pommern, Filmen und Dl Alle Mitglieder und Angehörige sind herzlich ein«, j besonders aber die Pommern.
AHRBACHGEMfl
Ide
BODEN
Bekanntmachung
Wegen Abwesenheit aus beruflichen Gründen w» bis zum 7. Juni 1974 einschließlich die Dienstge* Gemeinde vertretungsweise von dem I. Ortsbei^ Herrn Stefan Hommrich, Beulstr. 4, wahrgenoffl® stunden sind wie bisher keine besonders lestgeset jedoch gebeten, werktäglich nur nach 17 Uhr in nung vorzusprechen. Tagsüber ist Herr HomnidU

