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Montabaur - ^° -

Untershausen und Dies und auch im Bereich der Ortsdurch­fahrt Daubach eine neue Teerdecke auftragen.

In einer Dringlichkeitssitzung vom 28. Aug. faßte der Ge.> meinderat Daubach dazu einstimmig den folgenden Be­schluß:

"Nachdem noch in der vergangenen Woche die Verbandsge­meindeverwaltung Montabaur keine Auskunft darüber erhalten konnte, wann Ausbauarbeiten an der L 326 im Bereich der Ge­meinde Daubach vorgenommen werden können, nimmt die Gemeindevertretung nun mit Überraschung davon Kenntnis, daß im Auftrag des Straßenbauamtes Diez die Auftragung einer Teerdecke auf d. L 326 im Bereich der Ortsdurchfahrt Da ubach unmittelbar bevorsteht.

Sofern sicher gestellt ist, daß die unter die Garantieleistung fallenden Schäden, die durch die Verlegung von Fernsprech­kabeln seitens der Deutschen Bundespost an Fahrbahn, Ab­flußrinne und Bordsteinen in der Ortsdurchführt unter der Aufsicht der Verbandsgemeindeverwaltung vorher behoben werden, stimmt der Gemeinderat Daubach trotz erheblicher Bedenken den Ausbesserungsarbeiten an der Fahrbahn der L 326 im Bereich der Ortsdurchfahrt zu.

Zur eigenen Vorplanung erwartet er jedoch baldige Auskunft darüber für wann das Straßenbauamt den ordnungsgemäßen Ausbau der Ortsdurchfahrt vorsieht.

Ergänzend sei mitgeteilt: Die Verlegung der L 326 durch Wiesengrund hat das Straßenbauamt nach mündlicher Mittei­lung für das kommende Jahr vorgesehen. D. Grundstücksankäufe sind weitgehend abgeschlossen. Ein Teilstück der Hauptstr. muß dazu zwischen Rathaus und dem Anwesen Peter Stahl­hofen gleichfalls ausgebaut werden.

Saarland-Radrundfahrt

Hardo Diel aus Da ubach belegte bei der Saarland-Radrund fahrt den 4. Platz.

Herzlichen Glückwunsch!

Verbundnetz für die Wasserversorgung

Seit etwa einem Jahr bemühen sich die Gemeinden Holler, Untershausen, Stahlhofen und Daubach um die gemeinsame Lösung ihrer Wasserversorgungsprobleme. Die Verbandsge- meindeverwaltung hat nun diese Bemühungen aufgegriffen und ein Ingenieurbüro mit der Ausarbeitung einer Ideeskizze be­auftragt. Vorgesehen ist, daß alle 4 Gemeinden durch ein Verbundnetz von einem im Raume Untershausen zu erbau­enden Hochbehälter versorgt werden sollen. Er soll in der Hauptsache gespeist werden durch die Hollerer Tiefquelle, die mit einer Tagesschüttung von über 6oo cbm die übrigen Gemeinden mitversorgen könnte.

Trockenschäden im Wald

Der ungewöhnlich trockene Sommer hinterläßt auch im Dau- bacher Wald seine Spuren. Schon seit Mitte Aug. , 2 Monate früher als normal, färben sich Buchen und Birken an den Süd- und Westhängen gelb und haben zum Teil schon ihre Blät­ter abgeworfen.

Bleibt nur zu hoffen, daß sie im kommenden Frühjahr wie­der voll austreiben. Im Frühjahr 1973 neu aufgeforstete Fichtenkulturen sind nur zum Teil angewachsen und können auch in diesem Herbst wegen des durchgetrockneten Bodens kaum nachgepflanzt werden. Forstleute im Westerwald fürchten schon eine ähnliche Katastrophe wie 1959/6o , als riesige Bestandsflächen durch die Trockenheit vernichtet wurden.

Schlüsselbund gefunden

Bei der Gemeindeverwaltung ist ein Schlüsselbund abgegeben worden und kann dort abgeholt werden.

Achtung! Für die nächste Ausgabe ist der

Anzeigen-Annahme-Schluß dienstags, 8 Uhr beim Verlag

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Kadenbach