Ausgabe 
17.8.1973
Seite
2380
 
Einzelbild herunterladen

Montabaur - 10 -

Freiwillige Feuerwehr Eitelborn

Die aktiven Mitglieder bitte ich.sich am Freitag, den 17.8.73 20.30 Uhr am Gerätehaus zu versammeln.

Am Sonntag, den 19.8.73, 10.00 Uhr, stellt die FF eine sechs Mann starke Ehrenwache auf dem Friedhof. Die übrigen akti­ven Mitglieder begleiten nach dem Hochamt die beiden Kranz- träger vom Kirchplatz zum Friedhof.

Die nächste Übung findet am Donnerstag, den 25.8.73, 19.30 Uhr statt.

Da an den einzelnen Feuerwehrmann immer neue Anforderun­gen bezüglich des Brandschutzes gestellt werden, ist es unver­ständlich, daß einige Kameraden der Wehr in letzter Zeit wenig oder gar nicht die Übungen besuchen. Dieses Verhalten ist in gewissem Umfange unkameradschaftlich gegenüber den Wehr­leuten, die regelmäßig die angesetzten Ausbildungsstunden be­suchen. Es ist daher an der Zeit, daß der einzelne seine Einstel­lung zur Wehr überdenkt und in Zukunft danach handelt. Im Amtsblatt vom Freitag, dem 10.8.73 wurde auf die Fahrt nach Büchel/Eifel hingewiesen. Leider enthält dieser Hinweis einen Fehler» Richtig muß es heißen, die Rückkehr erfolgt am Sonn tag, dem 2. September bis 20.00 Uhr.

Meldung für die Teilnahme an dieser Fahrt bis einschließlich 18.8.73 bei Emil Knopp oder Antonius Gilles.

ZUR INFORMATION DER EINWOHNER VON EITELBORN Gemäß demLandesgesetz über das Brandschutzwesen obliegt den Feuerwehren die Bekämpfung von Bränden sowie die Ret­tung von Menschen und Tieren aus Brand und ähnlichen Ge­fahren»

Bei der Bekämpfung von Bränden und bei anderen Hilfeleistun­gen werden die Feuerwehren im Auftrag der Gemeinde tätig, die für ihre Aufstellung und Unterhaltung verantwortlich ist.

Die Hilfeleistung der Feuerwehr erfolgt im Rahmen der durch ihre Ausrüstung mit Rettungs-, Lösch- und Hilfsgeräten gegebe­nen Möglichkeiten.

Die Feuerwehren der Gemeinden leisten sich gegenseitig auf Er­suchen des Bürgermeisters oder des Leiters der Feuerwehr des Brandortes unentgeltlich Hilfe. Unter unentgeltlich' ist aber mü­der Einsatz der Wehrleute und der Löschgeräte zu verstehen.

Die Kosten der im Einsatz verbrauchten Löschmittel (z.B. Pulver, Schaummittel) trägt die Gemeinde des Brandortes. Die Stellver­treter des Bürgermeisters sowie des Leiters der Feuerwehr des Brandortes sind berechtigt, nachbarliche Hilfeleistung anzufor­dern.

Wer den Ausbruch eines Schadenfeuers bemerkt ist verpflichtet, es sofort zu löschen, sofern er hierzu ohne erheblich eigene Ge­fährdung in der Lage ist, oder sofort der nächsten Feuermelde­stelle von dem Brand Mitteilung zu machen.

Verhalten sie sich bei Bränden wie folgt:

1. Feuerwehr alarmieren, Tel. Nr. 02620/

2. Brandbekämpfung einleiten, Feuerlöscher, Wassereimern, evtl. Feuer mit Decken eindämmen, brennbare Gegenstände aus der Nähe des Feuers entfernen.

3. Türen und Fenster schließen (nicht verschließen), Schlüssel zu verschlossenen Räumen bereithalten

4. Zugänge und Zufahrten für Feuerwehr freimachen

5. Feuerwehr erwarten, einweisen und unterrichten über

a) gefährdete Pers: nen

b) Lage der Brandstelle Bei Unfällen:

1. Verletzte bergen an eine gesicherte Stelle bringen, nicht un­nötig transportieren, nicht unbeaufsichtigt lassen

2. Unfall- oder Krankenwagen anfordern.

3. Erste Hilfe möglichst durch ausgebildete Personen leisten, Verletzte bis zum Abtransport richtig lagern.

Nächster Arzt: 02620 / 212 oder 02620/338

TurnvereinJahn" 1892 e.V. Eitelborn

TAG DES SPORTABZEICHENS: 25.8.73 *

Wie bereits mitgeteilt, ruft der Landessportbund Rheinland I Pfalz am 25. Aug.73 zumTag des Sportabzeichens auf. g Der TV Jahn Eitelborn schließt sich dieser Aktion gegen den l

Bewegungsmangel an. Er bietet allen Interessenten die Mögli ( i keit zur Erlangung des Deutschen Sportabzeichens. i

Hier die letzten Informationen: c

Termin: Samstag, 25.8.73 <

Uhrzeit: 15.00 Uhr r

Treffpunkt: Turnhalle der Augst Schule, Eitelborn-Neuhäuse s Trainingsmöglichkeit: in allen Übungsstunden des TV Jahn 1

(auch für Nichtmitglieder) ]

Und hier die Disziplinen des Deutschen Sportabzeichens:

Gr.

Übung

Bronze ab 18

Mär

Silber ob 32

mer

Gc

ab 40

)ld

ob 46

Bronze ob 18

Frauen

Silber] ( ab 281 ob *

200-m-Schwimm.

7:00

7:00 15 C

300-m-Schwimm.

9:00

9:00

15:00

15:00

1

15MinSchwimm

ja

ja

ja

Grundsch. DLRG

ja

ja

ja

ja

ja

.

ja

ja

Hochsprung

1,35

1,35

L25

1,10

1,10

1,05

ll

Weltsprung

4,75

4,50

4,30

4,00

3,50

3,40 3.2t

II

Pferdsprung (I)

1,35/1,60

14 P

14 P

Pferdsprung(br.)

1,10

14 P

14 P

50-m-Lauf

8,2

75-m-Lauf

11,0

12,4

12.6

Ul

III

100-m-Lauf

13,4

13,9

16,0

400-m-Lauf

68,0

70,0

72,0

1500-m-Lauf

5:20

5:20

Diskus

25 m

25 m

22 m

22m

(2 «g)

(2 kg)

0 kg)

0 tg)

Speer

30 m

30 m

22 m

22 m

(800 g)

(800 g)

(600 g)

(600 g)

Kugel

8 m

8 m

7,50 m

7 m

6,75m

6,50m

6,25

(7,25 kg)

7,25 kg)

(7,25 kg)

(7,25 kg)

(4 kg)

(4 kg)

IV

Steinstoßen

9 m

9 m

8,50 m

8 m

links und rediis 15 kg

100-m-Schwimm.

1:40

1:40

2:00

2:00

Schleuderball

27 m

26 m

251

(1 kg)

(1 kg)

j

Schlagball

37 m

35 m

351

(80 q)

(80 g 1

JOj

1000-m-Lauf

7:0

1500-m-Lauf

9:30

2000-m-Lauf

12:00

3000-m-Lauf

15.00

20:00

5000-m-Lauf

23:00

25:00

Radfahren 20 km

45:00

45:00

50:00

55:00

60.00

65-00170:1

1000-m-Schwimm

24:00

25:00

30:00

32:00

29:00

30:001321

Gehen 5 km

50: OOd2.:

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und verbleiben mit

sportlichen Grüßen TV Jahn Eitelborn

NEUHÄUSEL SG Neuhäusel e.V.

SG Neuhäusel - VfL Bad Ems 1:3 (0:1)

Bei hochsommerlichen Temperaturen sah man ein sehr faire Spiel, in dem beide Mannschaften nicht ganz befriedigen b 11 ten. Der ehemalige Bezirksligist und jetzige A-Klassenvertret von der Lahn hatte allerdings den Platzherren einiges voraus, Die SG, die mehrere Spieler auswechselte, hat offensichtlich ihre beste Formation noch nicht gefunden. Trainer Rogalsky dürfte jedoch bei der in einem erträglichen Rahmen gebliebe nen Niederlage gegen den klassenhöheren Gast einige Erken« nisse gewonnen haben.

Vom Spielverlauf wäre zu sagen, daß die Emser mehr vomSl und auch die besseren Tormöglichkeiten hatten. Besonders: linker Flügel wußte zu gefallen. Bei der SG, die sich insgesan recht achtbar hielt, vermißte man häufig das notwendige Spi Verständnis. Auch ein bißchen mehr Spielwitz wäre angelt