Einzelbild herunterladen

MontaDaur - n

HOLLER UND NACHBARGEMEINDEN

DAUBACH

Die verbandsangehörige Gemeinde Daubach wird vorgestellt:

Bürgermeister.

1. Beigeordneter

Sprechzeiten:

Josef Frink, 5431 Daubach, Bornstr. 1 Hermann-Josef Hucke, 5431 Daubach, Hochstraße 14, Tel. o26o2/3945 nach Bedarf, Telefon 4888 Polizei: 5oll, 5ol2 (Gend.-Kommando)

Tierisches aus Daubach

In kaum einer anderen Gemeinde der Verbandsgemeinde Montabaur ist der Rückgang der Landwirtschaft so augenfällig wie in Daubach. Es existiert kein bäuerlicher Vollerwerbsbe­trieb mehr. Rund 8o v. H. der Felder und Wiesen liegen brach. Die Bevölkerung kann sich weder mit Kartoffeln, noch mit Milcherzeugnissen oder Eiern selbst versorgen. Gehörten noch vor einem Jahrzehnt durchs Dorf ziehende Kuhherden und her­umlaufendes Hühnervolk zum Alltagsbild, so sind sie heute gänzlich aus dem Blickfeld verschwunden.

Zusammensetzung des Rates:

Einwohner:

Haushaltsvolumen:

N achbargemeinden: Gemeindehaus: Grundschule: Hauptschule: Vereinsleben: Kirchengemeinde: Kindergarten: Kinderspielplätze: Krankenstation: Neubaugebiete: Genehmigte Be­bauungspläne;

In Aufstellung be­findliche Bebauungs­pläne :

Straßen :

Lage an Bundes-, Lau des- oder Kreisstr.: Kanalisation: Kläranlage:

Feuerlöschwesen:

a) Name des Wehr­leiters: i.

b) größeres Feuer­wehrgerät: Wasserversorgung:

6 Ratsmitglieder

veranschaulicht diese

Entwicklung:

271

Jahr

Pferde

Rindvieh Schweine

1972: 197.ooo DM

1842

4

88

2o

Stahlhofen und Untershausen

1945

3

lo4

4o

Rathaus

1956

1

87

67

Stahlhofen (Gastschüler)

196o

1

75

5o

Horressen 5.-9. Klasse (Gastschüler)

1965

-

71

28

MGV, DRK, Blaskapelle, Möhnenverein

1967

1

69

22

Stahlhofen

1969

1

42

8

ungelöst

197o

1

27

8

1

1971

2

11

6

DRK

1972

1

11

2

Auf dem Neufeldchen I, II

1973

4

13

2

2

Jahr

Ziegen

Schafe

Hühner

Bienenvölker

1842

6

57

?

7

1945

44

183

311

14

1

1956

43

4

5o6

-

L 326, Ausbau

196o

28

o

5o7

2

n-

1965

8

2

443

2

L 326, Kreisstraße 69 nach Stahlhofen

1967

4

0

369

2

verlegt

1969

2

0

3oo

2

nicht vorhanden, genehmigter Entwurf

197o

0

0

22o

0

liegt vor

1971

0

0

167

0

Pflichtfeuerwehr

1972

0

0

95

Bürgermeister Frink, Daubach

Die Zahl der Großviehhalter 13, 197o 6 und 1973 4.

betrug 1948 34,

195 6 2o, 1965

nein, nur Schlauchmaterial Hochbehälter 9o cbm, Erweiterung in Verbindung mit Nachbargemeinden Untershausen u. Stahlhofen (Neubau) Wasserwart Bernhard Neuroth Stahlhofen, Leichenhalle mit Stahl­hofen im Bau

ja, 3 Anlagen, 1 Kriegerdenkmal

ja, 1972 = 3. Platz Hauptklasse

Förster Velten, 115 ha Gemeindewald 45 ha Markwald (Jaspert)

1 Schreinerei

kein Vollerwerb, 4 Nebenerwerbe sehr umfangreich (8o tfo)

Wassermeister:

Friedhof:

Grünanlagen:

Unser Dorf soll schö­ner werden:

Waldbesitz/Be- försterung:

Größere Gewerbebe­triebe:

Landwirtschaft:

Brachflächen:

Gemeinderatssitzg.

(Wochentag):

Bekanntmachung

Am Dienstag, dem 7.8.1973, findet in Daubach um 15.15 Ubr bei der Gemeindeverwaltung die Untersuchung der Klein­kinder statt, die in der Zeit vom 1.7.1968 bis 3o.6.1969 geboren sind.

Mit der Untersuchung ist ein wichtiger Hör- und Sehtest ver­bunden.

Gesundheitsamt Montabaur

STAHLHOFEN

Bekanntmachung

AmDienstag, dem 7.8.1973, findet in Stahlhofen um 14.3o Uhr bei der Gemeindeverwaltung die Untersuchung der Klein­kinder statt, die in der Zeit vom 1.7.1968 bis 3o. 6.1969 ge­boren sind.

Mit der Untersuchung ist ein wichtiger Hör- und Sehtest ver­bunden.

Gesundheitsamt Montabaur

Kirchliche Nachrichten

freitags 2o Uhr

Zum Ableben von Herrn Oberstudienrat Msgr. Dr. Graf

Das Dekanat Montabaur trauert um Msgr. Oberstudienrat Dr. Johannes Gräf.

Der Verstorbene lebte uns ein Priestertum der Treue vor. Das Wort Christi: "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt", prägte sein Wesen.

Dr. Gräf lebte uns das Wort Pauli vor: "zu besitzen als be­ ßte man nicht", nämlich die Werte und Dinge der Welt zu gebrauchen in Freiheit.

Ein Humanist, der nichts Geschaffenes verachtete und ver­warf, aber auch nichts vergötzte. in Freiheit war er der Ge­sandte Christi in der Welt. Dr. Gräf lebte ein gütiges Men­schentum von als Priester, als Lehrer, als Mensch, das sich

Fortsetzung - Seite 15 -