Ausgabe 
20.7.1973
Seite
2283
 
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Montabaur - 9 -

Peter Josef Wolf, Montabaur, Stadtteil Ettersdorf, Haupt- str. 7, 74 J.

Joseph Schmidt, Niederelbert, Bergstr. 5, 85 Jahre Anna von Krüchten, geb. Gillich, Montabaur, Steinweg, 35, 85 Jahre

Karl Hehl, Kuhnhöfen, Ortsstr. 19, Oberwesterwaldkreis,

69 Jahre

Klara Breder, geb. Huhn, Montabaur, Herderstr. 1,73 J. Erna Hildegard Zschieschak, geb. Müller, Wirges, Schlesische Str., 62 J.

Margareta Maria Hebgen, geb. Bender, Kölbingen, Hauptstr. 79, 71 Jahre

August Anton Sievers, Mülheim a.d.R., Bahnstr. 34, 68 J.

Aus den Gemeinden

AHRBACHGEMEINDEN

RUPPACH - GOLDHAUSEN

Bericht aus der Gemeinderatssitzung v. 28. Juni 1973

1. Der Omeinderat beschließt, Bürgermeister Luss und die Herren W. Ferdinand, G. Heibel, Benno Wirth und Rudolf Meurer zu beauftragen, 2 Schlepper (Holder und Gutbrod) zu besichtigen und nach deren Entscheidung das Fabrikat um­gehend zu kaufen.

2. Der Gemeinderat genehmigt die Satzung über die Entwäs­serung der Grundstücke und den Anschluß an die gemeind­liche Abwasseranlage sowie die Gebühren- und Beitrags­satzung zur Satzung der Gemeinde über die Entwässerung der Grundstücke und den Anschluß an die gemeindliche Ab­wasseranlage.

3. Der Gemeinderat beschließt die Fertigstellung und Widmung der Mittelstr., Gartenstr. und Dammstr.

AUGST

EITELBORN

Aul der Arbeit des Gemeinderates

Zu einer Sitzung des Rates der Gemeinde Eitelborn hatte der Bürgermeister für den 2o. Juni 1973 eingeladen.

Wichtigster Punkt der Tagesordnung war die Verabschiedung des 1. Nachtragshaushaltsplanes der Gemeinde für das Jahr 1973.

Im Haushaltsplan der Gemeinde Eitelborn war zur Finanzie­rung und Abdeckung der Auslagen für Straßen- und Kanal­bau im Jahre 1973 die Aufnahme eines Darlehens vorgese­hen.

Diesem Vorhaben hat sich die Genehmigungsbehörde ver­schlossen und an Stelle der Darlehensaufnahme d. Erhebung der ausstehenden Erschließungskosten in gleicher Höhe mit Nachdruck gefordert.

Die Notwendigkeit zur Abrechnung der ausgebauten Straßen

ist somit, analog zu früheren Veröffentlichungen an gleicher Stelle nochmals nachhaltig unterstrichen worden.

Unter Berücksichtigung dieses Sachverhaltes war der I. Sach­verhaltes war der I. Nachtragsplan zu beraten und zu beschlies- sen.

Darüber hinaus stand die Änderung der Hauptsatzung für die Gemeinde Eitelborn zur Beratung an.

Infolge der kostenlosen Verteilung des Mitteilungsblattes in jeden Haushalt und Anhebung des Blattes zum amtlichen Be­kanntmachungsorgan der Verbandsgemeinde Montabaur war unsere erst vor kurzer Zeit verabschiedete Hauptsatzung hin­sichtlich der Regelung über die öffentliche Bekanntmachung zu ändern.

Alle Pläne, Satzungen usw. werden in Kürze zu jedermanns Einsicht offengelegt.

Im einzelnem wird in diesem Blatt noch darätif hingewiesen. Ausschließlich um die Errichtung des Fertighaus-Wohngebie­tes ging es in der Ratssitzung am 6.7.1973.

Nach der formellen Beschlußfassung über die Aufstellung ei­nes BebauungsplanesAuf der Höll, der nunmehr neben den Feldwegen in diesem Bereich folgende Parzellen beinhaltet:

Flur 3 Parz. 128 bis 133, 241/134, 242/134, 243/135,

244/135, 245/136, 137 bis 143, 145 bis 154, Flur 7 Parz. teilw. 15, weiter: 16, 17, 18,55 bis 71,

101 bis 112, 134 und 135

stand die Beratung des Erschließungsvertrages zwischen der Gemeinde Eitelborn und der Fertighausfirma auf der Tages­ordnung.

Mit diesem Vertrag wird sichergestellt, daß sowohl die Belan­ge der Gemeinde als auch die der einzelnen Grundstücksver- käufer sichergestellt werden.

Nach dem derzeitigen Stand der Sache werden die Grunder­werbsverträge voraussichtlich noch im Monat September die­ses Jahres abgeschlossen werden können.

Weiter wurde der vorgelegte Bebauungsplanentwurf eingehend durchdiskutiert.

Abgesehen von kleineren Änderungen und Ergänzungen, die noch nachgeholt werden, wurde der Plan in seiner Grundkon­zeption für gut befunden. Unserer Forderung - keineSiedlung entstehen zu lassen - wird durch die Aufteilung der einzelnen Baugrundstücke und die eingeplanten Grün; und sonstigen Freiflächen in vollem Umfange Rechnung getragen.

Es besteht einhellige Meinung darüber, daß die Verwirklichung dieses Projektes eine Bereicherung für unsere Gemeinde dar­stellen wird.

gez. Hümmerich, Bürgermeister

NEUHÄUSEL-EITELBORN Mütterberatung

Da die Mütterberatung für Neuhäuspl - Eitelborn in der Augst- - Schule am Mittwoch, dem 11.7.1973 ausfallen mußte, möch­ten wir sie am Mittwoch, dem 25.7.1973 um 14.00 Uhr nach­holen.

NEUHÄUSEL

Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" 1973

Die Gemeinde Neuhäusel hat in dem WettbewerbUnser Dorf soll schöner werden wiederum einen großen Erfolg buchen können. Im Bezirksentscheid, in dem die schönsten Dörfer des Regierungsbezirks Koblenz teilnahmen, belegte Neuhäu­sel in der Hauptklasse mit geringem Punktabstand den 2.

Platz. Dieser Erfolg ist umso höher zu bewerten, als die Bevöl­kerung wegen des kurzfristig bekanntgegebenen Besichtigungs? termins vom Besuch der Bewertungskommission nicht unter­richtet werden konnte. Dieses gute Abschneiden bei. starker Konkurrenz ist in erster Linie den Einwohnern zu verdanken, die sich um eine Verschönerung der Gebäude und Vorgärten beispielhaft bemüht und dai^it.-einen wesentlichen Beitrag zur