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Montabaur * 6 -

Es wird gebeten, bei allen Zahlungen und Eingaben die Abga- ben-Kto.-Nr. anzugeben.

Veranstaltungskalender 1973 Unterwesterwald

Kirchweihfeste, Sängerfeste, Feuerwehrfeste, Schützenfeste

Märkte

Monat Juli

1. Schützenfest Ransbach

1.-2. Kirchweihfest Ruppach - Goldhausen

1.-3. Kirchweihfest Höhr

4. Markt Wirges

7. - 8. Waldfest Simmern

7. - 9. Kirchweihfest Ewighausen

7. - 9. Kirchweihfest Daubach

7. - 9. Kirchweihfest Stahlhofen

14. - 16. Kirchweihfest Goddert

14. - 15. Kirchweihfest Untershausen

14. - 16. Kirchweihfest Rückeroth

14. - 16. Kirchweihfest Sessenhausen

14. - 16. Kirchweihfest Baumbach

14. - 16. Kirchweihfest Girod

14. - 16. Kirchweihfest Holler

15. - 16. Kirchweihfest Nomborn

21. - 22. Feuerwehrfest Hübingen (Waldfest)

22. - 24. Kirchweihfest Grenzhausen 22. - 24. Kirchweihfest Hillscheid 28. - 3o. Kirchweihfest Freilingen

28. - 3o. Feuerwehrfest Welschneudorf 28. - 3o. Kirchweihfest Wölferlingen 28. Sängerfest im Freien Görgeshausen

Sprechtage für Versicherte der gesetzlichen Rentenversiche­rungen im Juli 1973

Die Überwachungsbeauftragten der Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz, Zweigstelle Andernach und der Bundesversi­cherungsanstalt für Angestellte, Berlin, halten die Rentenbe­ratungen im Landratsamt wie folgt ab:

1. Für die Arbeiter einschl. Handwerker Dienstag, 3. Juli 1973 von 8.3o bis 12.oo Uhr 'l. Für die Angestellten Montag, 9. Juli 1973 von 8.45 Uhr bis 13.oo Uhr

Die Auskunftssuchenden werden gebeten, ihre Versicherungs­unterlagen mitzubringen.

In Vertretung: gez. Holzenthal, Kreisamtmann

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Die Müllbeseitigung kostet Geld!

Der von allen Bürgern und Gewerbetreibenden hierfür aufzu­bringende Betrag richtet sich nach den Müllabfuhrkosten und nach den Deponiekosten.

Die Müllbeseitigungskosten werden sich zwangsläufig bei grö­beren Müllmengen erhöhen. Eine Verringerung der Müllmen­ge könnte Kostensteigerungen verhindern und liegt im allsei­tigen Interesse.

Ein wesentlicher Bestandteil des Mülls ist Altpapier.

Um das Altpapier aus dem Müll herauszubekommen, haben die Verbandsgemeinde und die Papierindustrie Verhandlun­gen geführt. Es ist geplant, durch eine getrennte Einsamm­lung des Altpapiers die Mülltonnen und die Deponien zu ent­lasten.

Mit einem Zeitabstand von 6 Wochen soll im Verbandsge­meindebezirk Montabaur ein

ALTPAPIERTAG

durchgeführt werden. Der erste Sammeltag wird Ende Juli

durchgeführt und noch bekanntgemacht.

Alle Haushaltungen und Gewerbebetriebe werden ersucht, alles Altpapier an diesem Altpapiertag an dem Platz abzu­stellen, an dem sonst Sperrmüll zur Abholung deponiert wird. Die Abholfahrzeuge werden ab 7.oo Uhr alles heraus­gestellte Altpapier aufladen.

Was ist Altpapier?

Zeitungen, Zeitschriften, Kartons (flachgelegt oder mit an­derem Altpapier gefüllt), Aktenpapier, gebrauchte Papierver­packungen, alte Bücher, Hefte, Telefonbücher.

Was gehört nicht ins Altpapier?

Plastikverpackungen, Plastiktragetaschen, gewachste oder plastiküberzogene Verpackungen, Teerpapier, stark verun­reinigtes Papier, Hygieneabfälle, Müll.

Am Altpapiertag sollen die Städte und Gemeinden nicht zu­sätzlich durch herumfliegendes Papier verunreinigt werden! Deshalb das Altpapier transportfähig gebündelt, oder in Kartons eingelegt oder in Säcken verpackt auf die Straße stellen!

Leere Kartons müssen flach zusammengelegt oder mit Papier ausgefüllt sein.

Beginnen Sie bitte sofort, Ihr Altpapier getrennt aufzubewah­ren!

Sollte Ihnen, wegen eines zu großen Altpapieranfalls, der Abhol­zeitraum von 6 Wochen zu lang sein, wenden Sie sich bitte an: Nord-Westdeutsche Papierrohstoff GmbH & Co. KG.

Betrieb

5474 Brohl / Rh.

Am Güterbahnhof Tel. o2633/714

Sie können auch jederzeit Ihr Altpapier gegen angemessene Ver­gütung an folgenden Stellen selbst anliefern:

5474 Brohl / Rh., Am Güterbahnhof 544o Mayen / Eifel, Ostrampe,

Bonn - Beuel, Maarstr. 119.

Dieser Altpapiertag , ist ein erstmaliger Versuch in der Bundes­republik.

Helfen Sie bitte mit, diesen praktischen Versuch zur Bewälti­gung unserer Umweltprobleme zu einem Erfolg zu machen! Denken Sie bitte daran, daß für looo kg gesammeltes Altpa­pier 17 ausgewachsene Bäume erhalten bleiben, für uns alle!

Beim Standesamt beurkundet

Personenstandsfälle Monat Juni 1973 Geburten

Franzesco Agro, Helferskirchen, Ringstr. 6 Nicole Rufa, Wölferlingen, Ortsstr. 44 Jörg Schmidt, Daubach, Waldstr. 1

Eheschließungen

Wolfgang Bruno Huth, Staudt u. Irene Metternich, Großhol­bach, Lindenstr. 11

Bernhard Rudolf Hübinger, Heiligenroth, u. Rita Maria Denne- baum, Heiligenroth, Kirchstr. 1 1

Karl Maier, Niederelbert u. Gertrud Adelheid Eberth, wohn­haft in Hübingen, Mittelstr. 3

Kurt Adolf Knopp, Eitelborn u. Ilse Roswitha Blath, Eitel­born, Struthweg 3

Hans-Eugen Nilles, Mülheim-Kärlich u. Gabriele Maria Henritzi, wohnhaft in Montabaur, Vorderer Rebstock 2 Hans Peter Ternes, Simmern u. Maria Elisabeth Zirwas, wohn­haft in Simmern/Uww., Siebenbornstr. 1 Werner Zingel, Nentershausen u. Marlies Katharina Kremer, wohnhaft in Hadamar-Oberzeuzheim, Gartenstr. 5 Karl Jakob Frink, Nomborn u. Margot Rosemarie Petri, wohn­haft in Niedererbach, Bornstr. Io