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Direktor Leidig von der "Rheinischen Handwerksbau",
(öln, übermittelte der Realschule ebenfalls die besten Wünsche und überreichte als Geschenk des Subunterneh- jiens ein Farbfernsehgerät, Direktor Dr. Schiebel von jer "Hausbau Rheinland-Pfalz", Ludwigshafen, machte jer Schule ein Radiogerät und einen Super-8mm-Projektor mm Geschenk; letztere Firma hat den Neubau als jeneralunternehmer gebaut. Vorsitzender Roth machte ich zum Sprecher des Elternbeirates und wünschte der ichule ein Glückauf.
Realschuldirektor Gerharz brachte den Dank der Schule £um Ausdruck, indem er vor allem die erheblichen Hinanzzuschüsse bzw, -Unterstützungen des Landes Rheinland-Pfalz, des Kreises Unterwesterwald, der Stadt Montabaur und der Bundeswehrverwaltung in Wiesbaden hervor- üob. Er sprach auch der Staatssekretärin seinen Dank Jus für die klaren und deutlichen Vorstellungen der Bildungspolitik, indem er die Grundsätze, die dem gegenwärtigen Stand der Diskussion entsprechen und die auch Zukünftig ihre Gültigkeit behalten werden, entsprechend herausstellte, Wörtlich meinte der Redner; "Ich glaube, e> hat sich inzwischen allgemein die Erkenntnis durchgerungen, daß alle vorgeschlagenen Modelle im Bereich der Schule ständig überprüft und gemäß der allgemeinen
t isellschaftspolitischen Entwicklung korrigiert werden üssen."
Ilie Feierstunde wurde von Schulchor und Instrumentalgruppe unter der Leitung von Fachlehrerin Frl. Baumann Musikalisch umrahmt.
Anschließend fand eine Besichtigung des neuen Schulgebäudes statt.
Söldaten der Westerwald-Kaserne verabreichten sodann für Gäste und Schüler eine Verpflegung aus der Feldküche.
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AJn vergangenen Sonntag führte die Schule einen Tag der "Offenen Tür" in Verbindung mit einer Zeichen- k|sstellung und einem kleinen Schulfest durch. Die l$ihe und Arbeit der Lehrer und Schüler wurde reichlich durch einen ungewöhnlichen Besucherandrang belohnt.
Jlles in allem; eine gelungene Einweihung, die der Realschule, die erst seit zweieinhalb Jahren besteht, viel fSyjnpathie entgegengebracht hat, Auch weiterhin ist [der Schule viel Erfolg bei ihrem inneren und äußeren phifbau bzw. Ausbau zu wünschen.
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[Staatliche Realschule Montabaur
ab 1.8.1972 mit gemeinsamer Eingangsstufe für Realste und Gymnasium)
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feh.: Anmeldungen für die Aufnahme in der Klasse 5 (Sexta) - Schuljahr 1972/73
tezug; Ordnung für den Übergang von der Volksschule in die Eingangsstufe des Gymnasiums und der | Realschule in Rheinland-Pfalz -Runderlaß des I Kultusministeriums vom 14.2.1967 - V 4/IV | 1/7/III 1/2 Tgb.-Nr. 34- (ABI. S. 154)
fäch Abschluß der Anmeldungen für die Klasse 5 (Sexta) ^j^einsamen Eingangsstufe ergeben sich folgende
a) Zahl der
4. Volks-
5. Volks-
Anmeldungen Schuljahr
Schuljahr
naben
Sädchen
244
216
28
211
183
28
gesamt:
455
399
56
b
und
die angemeldeten Schüler(innen) stehen zur Verträume: ii (Zahl)
e 41-42 (SchiUer/innen)
Zahl der Schüler(innen), die nicht aufgenommen werden können, falls kein zusätzlicher Klassenraum erstellt wird: -—-
d) Zahl der Schüler(innen), die bei den vorhandenen Klassenräumen noch zusätzlich aufgenommen werden könnten; -
Zusätzlich zu den vorgenannten Schülern meldet das Staatl. Gymnasium Montabaur die Klasseneinschreibungen für eine altsprachliche Sexta, die mit der gemeinsamen Eingangsstufe eine enge pädagogische Verbindung hat.
Im Aufträge: gez.Unterschr.
ANMELDUNGEN FÜR DAS SCHULJAHR 1972/73.
1. Montabaur 6o
2, Bladernheim
i
3. Eigendorf
3
4. Eschelbach
7
5. Ettersdorf
-
6. Horressen"
14
7. Reckenthal
2
8. Ransbach-Baumbach
14
9. Wirzenborn
-
lo. Siershahn
28
11. Ebernhahn
14
12. Mogendorf
1
13. Wirges
41
14. Dernbach ®
29
15. Krümmel
1
16. Helferskirchen
6
17. Leuterod
8
18. Otzingen
8
19. Bilkheim
1
2o. Berod
4
21. Niederahr
8
22. Boden
9
23. Meudt
9
24. Ehringhausen
2
25. Dreikirchen
7
26. R. -Goldhausen
13
27. Steinefrenz
2
28. Großholbach
7
29. Kleinholbach
2
3o. Girod
7
31. Heiligenroth
lo
32. Staudt
11
33. Bannberscheid
2
34. Nentershausen
1
35. Nomborn
6
36. Simmern
5
37. Neuhäusel
14
38. Eitelborn
12
39. Heilberscheid
2
4o. Welschneu dorf
8
41. Oberelbert
lo
42. Niederelbert
12
43. Hübingen
5
44. Gackenbach
1
45. Horbach
3
46. Daubach
3
47. Stahlhofen
4
48. Holler
7
49. Koblenz
1
5o. Hilgert
1
51. Selters
2
52. Moschheim
7
53. Untershausen
3
54. Oberahr
2
55. Sainerholz
1
56. Nordhofen
1
57. Hundsdorf
1
58. Immendorf (Konvikt)
1
59. Lahnstein (später Montabaur) 1
Staatssekretärin Dr.
Laurien
diskutierte im Pfarrzentrum
Vor einem sehr sachkundigen und interessiert zuhörenden und diskutierenden Publikum konnte CDU-Kreisvorsitzender MdL Ludwig Pfeil die Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Kultusministerium, Frau Dr.Hanna Laurien, recht herzlich begrüßen. Sie hatte sich die Aufgabe gestellt, notwendige Reformen und auch Wege ihrer Verwirklichung aufzuzeigen. "Reformen, wie sie die CDU versteht, sind Reformen, dierealisiert werden, die nicht irgendwo im theoretischen Raum stehen bleiben"

