Ausgabe 
25.2.1972
Seite
1496
 
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Auf der Tagesordnung stehen 12 Punkte. Allen Mitglie­dern geht eine persönliche Einladung mit Tagesordnung zu. Nach Beendigung des offiziellen Teils gemütliches Beisam­mensein,

Günther, 1. Vors.

HEI LIGENROTH

GOTTESDIERSTORDNUNG DER PFARRGEMEINDE HEILIGENROTH v. 26.2. bis 5.3.1972

SAMSTAG, 26.2.

15.oo Uhr Meßdienerstunde

l 6 .oo Uhr Salveandacht, Hl. Beichte,

18.30 Uhr Hl. Amt für die + Ehel. Johann und Anna

Zixfasu.gefall. Sohn Toni, danach Beicht­gelegenheit.

SONNTAG, 27.2. zweiter Fastensonntag.

9.3o Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde.

13.30 Uhr Fastenandacht.

MONTAG, 28.2.

8 .oo Uhr Hl. Messe für die Leb. u. + der Familie Gläser-Heibel

DIENSTAG, 29.2.

6.45 Uhr Hl. Messe für + Katharina Kirchem geb. Heibel

MITTWOCH, 1.3.

R.oo Uhr Gemeinschaftsmesse der Frauen zur Immerw.

Hilfe n.Mng. v.J.Hi.

DONNERSTAG, 2.3.

6.45 Uhr Hl. Messe für + Emilie Wolf und + Eltern. I 6.00 Uhr Hl. Beichte.

FREITAG, 3.3. Herz-Jesu-Freitag.

8 .oo Uhr Krankenkommunion.

19.oo Uhr Segensamt für + Franz Weiler.

SAMSTAG, 4.3.

I 6.00 Uhr Salveandacht, Hl. Beichte.

18.30 Uhr Hl. Amt für die Leb. u. + der Familie

Knie-Neuroth, danach Beichtgelegenheit

SONNTAG, 5.3. dritter Fastensonntag.

9.3o Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde

13.30 Uhr Fastenandacht

DIENSTAG, .oo Uhr 17.oo Uhr 2o.oo Uhr

Kommunionunterricht

Andacht für die Kinder und älteren Leute im Heim Zusammenkunft der Frauen und Mütter mit Frau Weidenfeller, Hundsangen

WAHL DES PFARRGEMEINDERATES Wahllokal: alte Schule

Wahlzeiten: Samstag, 4.3. nach dem Abendgottesdienst,

Sonntag, 5.3. von lo.oo - 12.oo Uhr von 14.oo -.oo Uhr.

RUPPACH-GOLDHAUSEN

GOTTESDIENSTORDNUNG SAMSTAG, 26.2.

19.30 Uhr 2.Jahramt für Anna Gerlach geb.Steudter SONNTAG, 27.2.

10.30 Uhr Amt für Katharina Quirmbach geb.Neuroth

MONTAG, 28.2.

19.30 Uhr Amt für Josef Nink, bestellt vom Rosenkranz

verein

MITTWOCH, 1.3.

19.3o Uhr 2. Jahramt für Johann Köllig (Goldhausen)

DONNERSTAG, 2.3.

lo.oo Uhr Krankenkommunion

17.oo Uhr: Betstunde für die Priester

19.3o Uhr: Herz Jesu-Amt für die Lebenden und

Verstorbenen des Rosenkranzvereins

SAMSTAG, 4.3.

19.3o Uhr Amt für Anton Wirth

SONNTAG, lo. 3o U hr 13.3o Uhr

5.3.

Jahramt für Anna Linden Andacht

PFARRGEMEINDERATSWAHL am 5.3.72 Wahllokal: Pfarrkirche

Wahlzeiten: Samstagabend 18.3o - 21.oo Uhr

Sonntag lo.oo - 15.oo Uhr

GOTTESDIENSTORDNUNG

28.2. MONTAG

7.3o Uhr Hl. Messe für ++ Eheleute Johann Ger­hard Diel und ++ Angehörige

29.2. DIENSTAG

7.3o Uhr Hl. Messe nach Meinung

1.3. MITTWOCH

I 8.00 Uhr Amt für Josef Pehl

2.3. DONNERSTAG (Priestertag)

7.3o Uhr Hl.Messe für die Lebenden und ++ der

Rosenkranzbruderschaft

7.3o Uhr in Ettersdorf: Jahresmesse für Helene Brühl

3.3. HERZ JESU FREITAG

7.3o Uhr Hl. Messe für Egidius Stahlhofen

4.3. HERZ MARIÄ SAMSTAG

7.3o Uhr Hl. Messe für Frau Maria Merzig

I 6.00 Uhr Beichte

5.3. 3.Fastensonntag

8 .oo Uhr Frühmesse als Amt für Andreas Gom-

bert und Josef Groß lo.oo Uhr Hochamt

Wahl des Pfarrgemeinderates.

DAS VERKEHRSSPIEL "Wer, was, wohin" hat in allen Kindergärten des Bezirks großen Anklang gefunden. Zahlreiche Dankschreiben der Kindergärtnerinnen be­stätigen den verkehrserzieherischen Wert dieses Spiels.

Es macht den Kindern große Freude, schreibt eine Kindergärtnerin aus Birlenbach. Die Kinder lernen da­durch, warum die Straße kein Spielplatz und was die Bedeutung einer Ampel ist. Wenn das Spiel oft an die Kinder herangebracht wird, dann prägen sich die Bilder so ein, daß dadurch ein recht guter Erfolg erzielt wird.

Von Arzbach ist folgendes Dankschreiben eingegangen: "Wir haben es mit den Kindern gespielt. Das Spiel vertieft die Verkehrserziehung".

Von dem Kindergarten Ransbach-Baumbach ist folgendes Dankschreiben eingegangen:

"Nachdem den Kindern allgemeine Grundbegriffe des Straßenverkehrs vertraut waren, wandte ich nun das Spiel auch in der Praxis an. Ich kann schon sagen, die Kinder zeigen große Begeisterung. Die Buben zeigten besonderes Interesse am Bilderlotto der Polizistentafel. Ein kleiner 4-jähriger Junge verwechselte sogar den Gummiknüppel mit einer Angel. Nun ja, es gibt ja auch Polizisten, die angeln.

Zum Schluß wollten die Kinder gar nicht mehr aufhören zu spielen. Das Spiel hat wirklich Anklang gefunden. Nur durch unermüdliche Verkehrserziehung kann eine Ju­gend heranreifen, die den Gefahren des Straßenverkehrs gewachsen ist.

Nur so können unsere Kinder geschützt werden.