MONTAG, 22. Febr. '
19.30 Uhr Jugendkreis
2 o.oo Uhr Kirchenchor übt (wenn nichts anderes bekanntgegeben ist)
DIENSTAG, 23. Febr.
wenn nicht anders bekanntgegeben:
15.oo Uhr Konfirmandenunterricht, Gruppe n
17.45 Uhr Kindergottesdienstvorbereitung von
Orsbeck-Str.12
MITTWOCH, 24.Febr.
15.oo Uhr Religionsunterricht in Ruppach
15.30 Uhr Mädchenjungschar
DONNERSTAG, 25. Febr.
2o.oo Uhr Bibelstunde
SAMSTAG, 27. Febr.
15.oo Uhr Posaunenchor übt (Lutherkirche)
Alle Veranstaltungen der Woche im Gemeindehaus, wenn nicht anders angegeben.
Pfr. Sunnus ist bis einschl. 27. Febr. in Urlaub. Pfr. Borck vertritt ihn: von-Orsbeck-Str.12, Tel.524o.
Man kann es nicht lassen!
Kinder spielen gern mit dem Feuer. Das zeigt sich in diesen trockenen Spätwintertagen wieder vielerorts rund um Montabaur. Brachliegende Wiesen brennen wie Zunder und verlocken dazu. Allzuleicht vergißt man dabei, daß der entstehende Schaden beträchtlich sein kann.
Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Unterwesterwald
SOFORTMASSNAHMEN AM UNFALLORT
Lehrgänge im Mon at März 1 971 6. März 1971 8.oo Uhr Wirges,
Gemeindeverwaltung I II III
13. März 1971 13.oo Uhr Montabaur, Joseph
Kehrein-Schule I II m
2o. März 1971 8.oo Uhr Höhr-Grenzhausen,
Alte Goethe Schule I II III
27. März 1971 8.oo Uhr Selters, Gemeinde
saal, 1 II III
MitteiIung d.Kreishandwerkerschaft
Vorbereitungskurse auf d. Meisterprüfung
Die nächsten allgemeinen theoretischen und berufserzieherischen Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung in ALLEN HANDWERKSSPARTEN beginnen im August 1971 in Montabaur.
Anmeldungen sind ab sofort möglich bei der Kreishandwerkerschaft Montabaur, Kehreinstraße 4, welche auch Auskunft Uber die notwendige Voraussetzung erteilt.
Bund der Vertriebenen
Ortsverband Montabaur
Johanna Galke, Montabaur, Eschelbacherstr. 31
Zu Jubel, Trubel, Heiterkeit, da ist der B D V bereit; drum feiern wir in diesem Jahr auch unsern Ball, das ist doch klar.
Und wo das ist, Ihr meine Lieben, das wird Euch jetzt genau beschrieben:
Im Pfarrzentrum, Ende der Gelbachstraße
im großen Saal
da treffen wir uns zum Faschings ball!
Da wird getanzt , gesungen, gelacht, die Kapelle spielt ab 2o.o8.
Eintritt wird nicht viel genommen wir wollen nur auf die Kosten kommen, und für die Tombola i ch bitt’ bringt noch ein kleines Päckchen mit.
Für alle Spenden kurz und lang,
sag’ich Euch jetzt schon "schönsten Dank”!
Die Kapelle spielt für alt und jung.
Ihr werdet sehen, sie hat Schwun 6 , kommt nur recht viel zu unserm Feste und bringt Bekannte mit und Gäste.
Am Freitag, dem 19.. .Februar 1971, 2o.o8
da lebe , hoch die Fasenacht,
da sehen wir uns in Kostümen bunt, merkt Euch den Tag und auch die Stund.’ Vielleicht schaut "Prinz Uwe 1", zu uns herein,
dann werden wir toben und werden wir schrei n, Drum grüß' ich Euch Alle mit kräft’gem He lau, Aufwiedersehn, a m Freitag, dem 19.2, beim B D V.
Aus dem Polizeibericht
Montabaur, den 14.2.71, o2.4o Uhr Aut der ßahnhoistr. stießen 2 Pkw’s zusammen. Da bei einem der Fahrer der Verdacht der Trunkenheit bestand, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Es entstand Sachschaden.
Auch die Kriminalabteilung mußte in den verschiedensten Orten des Kreises in vielen Fällen tätig werden.
Interessant ist die Mitteilung, daß eine Tätergruppe aus dem Raum Bergisch Gladbach folgende Diebstähle im hiesigen Dienstbereich zugegeben hat: in Montabaur Einbruch in einen Imbißwagen, Diebstähle aus Kfz’s beim Autohaus Gelhard und in Mogendorf Einbruch in einen Imbißwagen.
DIE PARTEIEN HABEN DAS WORT
Die Redaktion ist bemüht, unter dieser Kolumne die Leser so umfangreich und ausführlich wie irgend möglich zu informieren. Ohne eigenen Kommentar läßt die Redaktion die parlamentarischen Parteien unseres Gebietes direkt zu Worte kommen, wobei wir bestrebt bleiben, möglich nichts zu kürzen.
Die Manuskripte werden in der Reihenfolge des Einganges gebracht.
Organisationsvorschlag
der F.D.P. Kreistagsfraktion im Hinblick auf Gesamtschulen im Unterwesterwaldkreis.
Die regionale Neuorganisation des Volksschulwesens im Unterwesterwaldkreis muß die Entwicklungsmöglichkeiten in Richtung auf die "Offene Schule" (Gesamtschule) beinhalten.
Die endgültige Festlegung der Schulstandorte für Grundschulen, Hauptschulen und Gymnasien, in Schulzentren zusammengefaßt, muß dem Ziel des organischen Zusammenschlusses mit Realschule und Gymnasium dienen.
Entscheidend für die Errichtung von Schulzentren und Grundschulen außerhalb des Standortes eines Schulzentrums müssen daher in erster Linie pädagogische und schulische Belange sein. Finanzielle und kommunalpolitische Belange sind als zweitrangig anzusehen.
Als bestimmendes Ziel beim Neuaufbau des Schulwesens müssen folgende Grundprinzipien verwirklicht werden:
a) Die organisatorisch verbundene Grund- und Hauptschule sollte sehr schnell in Gemeinden verwirklicht werden, in denen der Versuch einer echten Kooperation mit der Realschule oder dem Gymnasium in Schulzentren mit dem Ziel der Integration möglich ist.

