Auch eine Jahresbilanz
Im Laufe eines Jahres leistet eine Hausfrau rund 3000 Arbeitsstunden. Hat sie keine Geschirrspülmaschine, so mußte sie in zwölf Monaten rund 13 000 Teller, 300 Schüsseln, 6000 Tassen und Gläser, ferner 18 000 Gabeln, Messer und Löffel spülen, falls sie einen vierköpfigen Haushalt zu versorgen hat. An Lebensmitteln dürfte sie etwa 70 Zentner nach Hause geschleppt, hergerichtet und der Familie schließlich in gekochten oder ungekochtem Zustand vorgesetzt haben. Eine beachtliche Jahresbilanz.
„SCHWÄBISCH HALL"
ERWARTET HOHES NEUGESCHÄFT
—Baugeldbereitstellungen betragen bereits jetzt 2 Mrd. DM—
Schwäbisch Hall — Das Neugeschäft der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG steht im Zeichen überdurchschnittlicher Wachstumsraten. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres wurden bei ihr 114 000 Bausparverträge mit annähernd 3 Milliarden DM Bausparsummen abgeschlossen. Das Ergebnis des vergleichbaren Vorjahreszeitraumes wurde damit nach der Anzahl der Verträge um rund 58 v.H. und nach Bausparsummen um 54 v.H. übertroffen. Diese Zuwachsraten liegen erheblich über dem Durchschnitt der privaten Bausparkassen. In Schwäbisch Hall erwartet man, daß die Neuabschlüsse des laufenden Jahres 5 Milliarden DM Bausparsummen überschreiten werden.
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Der DEUTSCHE GEMEINDEBOTE erscheint wöchentlich. Bezug: Nur an Abonnenten. Anzeigenpreisliste Nr. 2 vom 1. 1. 1964. Herausgeber und Chefredakteur: Hans Schmid. Verlagsleitung: Christa Frisch. Chef vom Dienst und Produktionsleitung: Folker Doss. Anzeigenleitung: Fritz Volz. Druckerei- und Versandleitung: Robert Loth.
Druck und Verlag: VERLAG HANS SCHMID GMBH 6689 Merchweiler/Saar, Telefon (06825) 5021, Telex 0444826 6236 Eschborn/Taunus, Telefon (06196) 41004, Telex 0415615 3501 Niederkaufungen, Telefon (05605) 2440, Telex 099703
Anzeigendisposition: Will! Weber
„Schwäbisch Hall" führt die hohe Neugeschäftssteigerung in erster Linie auf zwei Ursachen zurück: Das günstige Bausparklima, das durch die Verbesserungen der Bausparförderung im Rahmen des Zweiten Steueränderungsgesetzes und des Zweiten Vermögensbildungsgesetzes stabilisiert wurde, und die nach wie vor volle Konzentration der Geschäftspolitik des Hauses auf das Bauspargeschäft. An eine Erweiterung des Aufgabenbereiches etwa in Richtung Bankgeschäft oder Versicherungswesen denkt man in Schwäbisch Hall nicht und verweist auf den engen Verbund der Bausparkasse mit den Volksbanken und Raiffeisenkassen sowie den Spitzeninstituten des genossenschaftlichen Kredit— und Versicherungssektors. Wie der Vorstand betont, verfügt die Bausparkasse Schwäbisch Hall auf der Grundlage dieser partnerschaftlichen Kooperation über ein vielseitiges und flexibles Dienstleistungsangebot, das alle Möglichkeiten der modernen Baufinanzierung enthält. Als Beispiele hierfür werden unter anderem die „kombinierte Baufinanzierung" mit vorgeschaltetem Bankdarlehen, die Tilgungsstreckung von Bauspardarlehen mit Hilfe eines bankseitigen Annuitätszuschusses (AZ—Darlehen) sowie die „Baugesamtfinanzierung aus einem Haus" genannt. Besonders lebhafter Nachfrage erfreut sich nach Auskunft der Geschäftsleitung die Anfang dieses Jahres eingeführte Baugesamtfinanzierung, so daß die dafür vorgesehenen Mittel jetzt wiederum aufgestockt werden mußten. Die Baugesamtfinanziefungmitbis zu 14 Jahren tilgungsfreier erster Hypothek erfolgt „aus einem Haus", nämlich bei der örtlichen Volksbank oder Raiffeisenbank, die auch die erste Hypothek anbietet.
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Der Vertragsbestand war bei „Schwäbisch Hall" Ende Oktober 1969 auf 1 025 000 Verträge und 25 Milliarden DM Bausparsummen angewachsen. In die Zuteilungsmasse wanderte in den ersten zehn Monaten ein Geldeingang von 1,65 Milliarden DM (+ 20,7 v.H.). Auch die Baugeldbereitstellungen konnten in diesem Zeitraum kräftig erhöht werden. Es wurden fast 2 Milliarden DM (+11 v.H.) zugeteilt. Der Bauspareinlagenbestand ist in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres auf 4,63 Milliarden DM (+ 14,3 v.H.) und der Darlehensbestand auf 3,6 Milliarden DM (+ 14,6 v.H.) angewachsen. Die Bilanzsumme hat nunmehr 5 Milliarden DM erreicht.
Placierungsvorschriften können nur als Wunsch geäußert, jedoch nicht zur Bedingung gemacht werden.
Ein glückliches Neues Jahr und
C5ute Fahrt wünscht FAHRSCHULE
Bernhard Jonas

