Ausgabe 
13.12.1968
 
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ie alle 1^^, eine seltene Sehenswürdigkeit. Ihr Umfang, un- lun g er hie]l n]itte ibar an der Erdoberfläche gemessen, beträgt 16 m. lcus At)nst "^ie aus Quadern mauert sich ihr Riesenlaib auf. Das "Mar- igaretenbörnchen" in der Fohlenweide ist als heilsame Quel­le bekannt und oft ärztlich empfohlen worden. Im streng- L n Winter hat es eine Wärme von lf Grad. In unmittel­barer Nähe der Weiden liegt die Fischzuchtanstalt. Anzura- ten ist ein Spaziergang von der Fischzuchtanstalt durch das [oniantische Maserbachtal im kühlen Schatten des Waldsau- mes.

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Hartes Ehelos

hr$. Ellen Warren aus Exeter in Südengland muß jede Woche Ifur ihren Gatten 50 Regenwärmer sammeln. Mr. Warren ist Inämlich ein passionierter Angler und hat diese Bedingung ge­lstellt, bevor er sich zur Ehe entschlossen hat.

Vermittlung erfolgreich

J Ein Wiener Ehevermittler hatte eine neue Idee, wie man die I Partner zusammenbringen kann. Zunächst mietete er einen I Omnibus. Dann verteilte er die Sitzplätze an die Ehekandidaten 1 so, daß die geeigneten Partner nebeneinander saßen. Die an­schließende Wochenendfahrt zeigte, daß die Methode des Wiener Ehevermittlers recht erfolgreich war.

Einsichtige Polizei

In Malmö hatte ein zehnjähriger Schüler in über 20 Fällen ein Fahrrad entwendet, um einige Stunden spazieren zu fahren. Als er von der Polizei erwischt wurde, zeigten sich die Be­amten sehr einsichtig: Sie schenkten dem Jungen ein Fahrrad, das schon längere Zeit herrenlos beim Fundamt stand. Nun braucht der Zehnjährige nicht mehr au£ fremden Fahrrädern zu kutschieren.

Einiges abzugeben

Der Chefredakteur einer Zeitung in Deerfield (Ohio) hatte die Ehe geschlossen. Kurz darauf inserierte er in seinem Blatt: Verkaufe preiswert 31 Pfeifen, ein Jagdgewehr, 24 Flaschen Whisky, einige galante Bücher und einen Dackel.

Olympische Hoffnung

Ein flüchtender Einbrecher wurde in der englischen Grafschaft Hertfordshire von dem Jungbauern Thomas Bell mit zielsicher geschleuderter Mistgabel am Hosenboden getroffen und konnte daraufhin festgenommen werden. Der Sportexperte Edward Mitchel vertrat die Ansicht, Bell sei vielleicht eine Olymia hoffnung. Man solle sich ihn einmal genauer ansehen.

Rauhe Methoden

In einem Londoner Krankenhaus wurde ein Rugbyspieler ein­geliefert. Zuerst nähte man ihm die Kopfwunde, dann - ent­fernte man ihm einen Zahn aber aus dem Hinterkopf. Der Zahn gehörte nämlich einem Spieler der Gegenpartei.

FÜR DIE HAUSFRAU

Flambierte Champignons

500 g Champignons, eine halbe Tasse Sahne, einen gestriche­nen Eßlöffel Butter, ein Glas Sherry, ein halbes Glas Cognak und etwas Salz.

Zuerst den Champignons die Stiele abschneiden und die ge­putzten Köpfe zehn Minuten in einer Glasform in Butter dünsten. Salz und Sherry hinzugeben und leicht kochen las­sen, bis die Champignons die Flüssigkeit aufgesogen haben. Den Cognak darübergießen und anzünden. Die Sahne erst bei­mischen, wenn die Flamme schon abgestellt ist.

HähnchenKalte Liebe"

Ein Hähnchen wird innen und außen mit Salz, Zitronensaft und Paprika eingerieben. In der Röhre bei etwa 240 Gradin 45 Minuten goldbraun braten. Man teilt es in zwei Keulen und zwei Bruststücke auf und serviert dazu eine Sauce, die jedem Schlemmer das Herz höher schlagen läßt: 125 g Mayo- naise werden mit einem halben Becher Sahnejoghurt und zwei Eßlöffeln Tomatenketchup verrührt. Frische zerzupfte Estragonblätter und 125 g Scampi oder Krevetten darunter­heben. Dazu Weißbrot oder Kartoffelsalat servieren.

Der DEUTSCHE GEMEINDEBOTE erscheint wöchentlich. Bezug: Nur an Abonnenten. Anzeigenpreisliste Nr. 2 vom 1. 1. 1964. Herausgeber und Chefredakteur: Hans Schmid. Verlagsleitung: Christa Frisch. Chef vom Dienst und Produktionsleitung: Folker Doss. Anzeigenleitung: Fritz Volz. Druckerei- und Ver­sandleitung: Robert Loth. Werbe- und Vertriebsleitung: Simon Frankenberger.

DRUCK und VERLAG: VERLAG HANS SCHMID GMBH., 6689 Merch­weiler/Saar, Schulstr. 1, Telefon 0 68 25 / 50 21, Telex 04 44 826. 6236 Esch­born/Ts., Schwalbacherstraße 1, Telefon 0 61 96 / 410 04, Telex 0414 615 3501 Niederkaufungen, Leipziger Str. 14, Tel. 0 56 05 / 24 40, Telex 09 9703

Anzeigen - Disposition: Willi WEBER

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