Ausgabe 
29.11.1968
 
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MGEN

mt, daß er Stadt

er als Auskunftspflichtigsr vorsätzlich oder fahrlässig Aus- . n fte ganz oder teilweise verweigert oder nicht rechtzeitig jeilt oder unrichtige oder unvollständige Angaben macht jer wer sich weigert, den Zählern das Betreten der Ställe jer anderer Örtlichkeiten, in denen Vieh gehalten wird oder [halten werden kann, zu gestatten, handeltordnungswidrig. )[e Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet (erden.

digungena;

können

rücke, Ses reppiche ;en, Fahr ^ac kungsrraj

immengelei

)ie Einzelangaben der Viehhalter und die Feststellungen:bei ler Zählung unterliegen der Geheimhaltung. Sie dürfen uhr erfolg; m ßer für statistische Zwecke gemäß § 6 des Viehzählungs- Netzes lediglich, für behördliche Maßnahmen zur Durch- ßlich die >= jjhrung des Tierzuchtgesetzes und des Viehseuchengesetzes, in Gegen- 1 jj r die Berechnung der Beiträge zu den öffentlichen Vieh- Drin gen euC henentschädigungskassen, für die Berechnung der offent- iesen nicht] fchen Dasselbekämpfungsgebühren durchd. zuständigen ße- lörden oder die von diesen beauftragten Stellen verwendet erden. Die Weiterleitung auf dem Dienstwege durch die ihebenden Behörden an die für Ernährung, Landwirtschaft d Forsten zuständigen obersten Bundes- und Landesbehör- len Lind die von ihnen bestimmten Stellen und Personen iji/ie Nennung des Namens des Auskunftspflichtigen ist durch setz zu ge lassen.

ie Benutzung der Einzelangaben zu steuerlichen Zwecken unzulässig.

iche Ab- aus ge- Zubehör Flaschen, ;

ontabaur, den 19. November 1968

Der Bürgermeister gez. Mangels

litte rberatung

m Dienstag, dem 3. 12. 1968 um 14.00 Uhr Bordstein-todet in Montabaur, Staatliches Gesundheitsamt die Mütter- ßenverun- eratung statt, ehinderung

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GEBURTSTAGE IM DEZEMBER

i 1956 z über I Seite 3; Uehzäb-

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>eb. Wagner

lertelsmeier

Doramermuth |?b. Schuster

Elsenheimer

Pferde, Eufinger

eb. Hennemann

;e für jFiegenwald nahmen

jer Markt-flvon Finster Jisch, {[geb. Schultheis ;e und

Viehhai- fröhlich

pb. Morgner

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ir Be- Jflöckner Ueh-

Ifraef

Schmidt An-

rkehr jffaufs 'tspflto* e b. Kosmalski

Vorname: geb.am: Wohnung

Maria 18.12.1894 Allmanshausen 12

Josef 17.12.1887 Koblenzer Str. 15

Maria 4.12.1892 Karl-Siebert-

Str. 8

Philipp 31.12.1891 Koblenzer Str. 15 Elisabeth 15.12.1894 Jahnstraße

Alois 26.12.1889 Sauertalstr. 1 Maria 22.12.1882 Eigendorfer Str. 16

Thekla 30.12.1888 v.-Bodelschwingh-

Sfraße

Kurt 24.12.1894 Albertstraße Michael 14.12.1881 Peterstorstr. 18 Elisabeth 9.12.1883 Steinweg 7

Maria

2.12.1893 Hammerweg

Name:

Vorname:

geb. am:

W ohnung

Helmrich geb. v. Heugel

Margarete

4.12.1874

Colletstraße 18

Henkes

Karl

29.12.1893

Freiherr-v. - Stein- Str. 30

Herold

Carl

21.12.1883

Bahnhof Straße 41

Hübinger geb. Tilch

Gertrud

9.12.1891

Alleestraße 6

Ihm

Emil

25.12.1885

Steinweg 55 a

Kaster geb. KeuU

Helene

3.12.1891

Kantstraße 19

Klemann

Jakob

3.12.1883

Waterloostraße 16

Kröner geb. Müller

Paula

12.12.1894

Karl-Siebert-Str. 1

Lenz

Adam

23.12.1890

An der Fröschpforte

Marx

Anton

24.12.1891

Alleestraße 2

Petry

Klara

31.12.1888

Steinweg 21

Schmidt

Johann

12.12.1887

Limburger Straße

Stolz

Katharina

30.12.1887

Bahnhofstraße 12

Schmidt geb. Gerharz

Johanna

4.12.1889

Hohestraße 3

Vipperow geb. Koch

Martha

18.12.1893

Mons-Tabor-Str. 44

Weis

geb. Schmidt

Anna

19.12.1894

Karl-Siebert-Str. 1

ALLGEMEINE NACHRICHTEN

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Weihnachtsbazar für die Aussätzigen

Ungefähr 12 Millionen Aussätzige gibt es auf der Welt. Davon entbehren mindestens 90 °Jo jeglicher Pflege.

Am Sonntag, dem 1. 12. 1968, dem 1. Advents-Sonntag, von morgens 7.45 Uhr bis abends 19.30 Uhr, veranstaltet die Pfadfinderinnenschaft St. Georg, Montabaur, in der Altentage­stätte, dem früheren Pfarrheim, ihren diesjährigen Weihnachts­bazar. In wochenlanger Arbeit haben die Pfadfinderinnen Hand- und Bastelarbeiten hergestellt, die sie. zum Verkauf anbieten. Viele dieser Arbeiten eignen sich gut als Weihnachtsgeschenke.

Der Erlös soll diesmal dem Deutschen Aussätzigen Hilfswerk zur Verfügung gestellt werden. Außerdem werden in den Wartezim­mern der Ärzte und Zahnärzte Lepra-Binden zum Stricken aus­gelegt. Es ist sicher eine willkommene Gelegenheit für die Frauen, die lange Wartezeit mit einer nutzbringenden Tätig­keit, die den Aussätzigen zugute kommt, auszufüllen. Ebenso wird um alte, ausgediente Leinenwäsche gebeten, die in Strei­fen gerissen, als Verbandsmaterial in der Aussätzigenhilfe be­nutzt wird. Das Leinen kann beim Weihnachtsbazar abgegeben werden.

Die Pfadfinderinnenschaft St. Georg bittet um freundliche Un­terstützung.

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