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:0.5.1879 Helene Spitzer geb. Ende, Herderstr. 3 5,5.1891 Georg Sp ec kan, Herderstr. 7 6.5.1894 Paul Stillger , Fürsten weg 13 13.5.1888 Maria Thome geb. Wurm, Peterstorstr. 12 26.5.1890 Anna Göbei geb. Breithecker, Freih.v. - Stein-Str. 4
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Außerdem feiert am 9. Mai 1968 Frau Amalie Maria IGerharz geb. Schnatz in München, Wendl-Dietrich- Str. 23, II ihren neunzigsten Geburtstag .
Der Vater der Jubilarin, war der 1898 verstorbene Besitzer &e$ Nassauer Hofes in der Kirchstraße.
""DER PANTOFFELHELD"
mit Willy Millowitsch
s ist soweit:
onntag, 5., Mai 1968, 20.00 Uhr, findet im Festsaal der Jos. Kehrein-Schule das einmalige Bühnen-Gastspiel mit lern Schwank
'TDer_P_amto ffe_1 he_l d |on Karl Millowitsch statt".
Im Mittelpunkt dieses großen Lachschlagers steht der beliebte Film - und Fernsehkomiker W illy Millowitsch , 'len wir persönlich auf der Bühne, zusammen mit seinem ausgewählten Ensemble sehen.
Karten sind noch an der Abendkasse ab 19. 00 Uhr erhältlich.
Umsätze im bargeldlosen Zahlungsverkehr
'AUF DEN GIROKONTEN BEI SPARKASSEN UND GIROZENTRALEN
Umsätze im bargeldlosen Zahlungsverkehr auf den Girokonten bei Sparkassen und Girozentralen in den Jahren .
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m bargeldlosen Zahlungsverkehr der Sparkassen und Giro - zentralen sind 1967 auf den Konten der Girokunden 1 443 Milliarden DM Überweisungen, Schecks und Lastschriften n 1, 7 Milliarden Posten belastet oder gutges ehr ieben worden. Das sind 6, 6 Millionen Posten pro Arbeitstag.
jrteile
)IE KRAFTFAHRER KENNEN SOLLTEN
Mitverschulden als Milderungsgrund.
f^uch das nur mögliche, unverschuldet verkehrswidrige Veralten des Unfallopfers, das den Unfall mitverursacht hat, ( ann im Strafmaß zugunsten des angeklagten Kraftfahrers irken und muß zu seinen Gunsten berücksichtigt werden, [Kenn es erheblich ins Gewicht fällt. (OLG Hamm, 3 Ss 1581
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fpeschwindigkeitsfeststellung aus Bremsspur in der Regel nur iputch Sachverständigen.
Geschwindigkeitsfeststellung aus Bremsspur in der Regel nui durch Sachverständigen.
Da bei der Ermittlung der Geschwindigkeit aus einer Brems-; spur neben der jeweiligen Bremsverzögerung auch die Größe und das Gewicht des Fahrzeugs und die Beschaffenheit der Fahrbahnoberfläche zu berücksichtigen sind, wird in der Regel vom Strafrichter hierzu ein Sachverständiger angehört werden müssen. (OLG Hamm, 3 Ss 1364/67). Rechtsfahrgebot auf Autobahn gilt unbedingt.
Die Benutzer der Überholspur der Autobahn müssen auch 'dann in genügend »großen Lücken nach rechts einscheren, wenn vor ihnen die anderen Fahrzeuge auf der Überholspur nicht schneller fahren als die auf der Normalspur. Das gilt auch dann, wenn die vor ihm befindlichen Fahrer dem Rechtsfahrgebot nicht nachkommen und somit ein schnellerer Verkehr auf der Überhol fahr bahn ohnehin nicht möglich wäre. (OLG Hamm, 4 Ss 1168/67).
Kraftfahrer muß Straßenbahn an Verengung die Vorfahrt ermöglichen. Im Großstadtverkehr braucht der Straßenbahn- führer bei Verengung der Fahrbahn infolge rechtsparkender Wagen einem vor der Straßenbahn befindlichen Fahrzeug nicht die Möglichkeit zu geben, sich nach Gutdünken im Bereich der Gleise zu bewegen. Vielmehr muß der voraus- fahrende Pkw-Fahrer Zurückbleiben und die Straßenbahn passieren lassen, wenn er ohne Behinderung der nachfolgenden Straßenbahn nicht an den Hindernissen vorbeifahren kann (OLG Karlsruhe, 1 Ss 336/66).
Für Glatteisunfall ist der Fahrer fast immer verantwortlich. Für einen durch Glatteis verursachten Unfall ist der Kraftfahrer nicht nur dann verantwortlich, wenn er sich auf der vereisten Straßenstelle fahrtechnischschuldhaft falsch verhält, sondern auch dann, wenn er mit der drohenden Gefahr der Vereisung der Straßenstelle hätte rechnen müssen und seine Geschwindigkeit nicht darauf eingestellt hat.
(OLG Köln, Ss 707/66).
Linksabbieger muß Straßenbahn nur ausweichen, wenn er längere Zeit auf den Schienen steht.
Grundsätzlich ist dem Linksabbieger nicht verwehrt, sich auf den Schienen zur Mitte einzuordnen, auch wenn er wegen Gegenverkehrs warten muß. Dagegen muß er rechts von den Schienen bleiben, wenn Gegenverkehr das Einbiegen voraussichtlich längere Zeit verhindern wird und eine Stras- senbahn schon verhältnismäßig nahe herangekommen ist. (OLG Köln, Ss 72/67).
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Die PRIMAT-NACHRICHTEN erscheinen wöchentlich. Bezug: Nur. an Abonnenten. Anzeigenpreisliste Nr. 2 vom 1. 1. 1964. Herausgeber und Chefredakteur: Hans Schmid. Verlagsleitung: Christa Frisch. Chef vom Dienst und Produktionsleitung: Folker Doss. Anzeißenleitung: Werner Kuhn. Druckerei- und Versandleitung: Robert Loth. Werbe- und Vertriebsleitung: Simon Frankenberger.
DRUCK und VERLAG: PRIMAT-VERLAG HANS SCHMID GMBH. 6689 Merchweiler/Saar, Primat-Haus, Telefon 0 68 25 / 50 21, Telex Q4 44 826 6236 Eschborn/Ts., Schwalbacherstr., Telefon 0 6196 / 410 04, Telex 0414 396
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