Ausgabe 
17.11.1967
 
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Mannschaftswettkämpfe statt, wogegen die Nachmittage für Besichtigungen, Konzerte, Stadtrundfahrten und der Gesef iigkeit zur Verfügung stehen.

Am Pfingstsonntag, dem 2. Juni 1968, versammeln sich al­le Teilnehmer zum Festzug, um dann die Schlußveranstal­tung im Olympiastadion zu erleben.

Interessenten, auch solche, die nicht als aktive Wettkämp­fer auftreten, können sich während der Turnstunden donners­tags ab 19.00 Uhr in der Turnhalle des Staatl. Gymnasiums in Montabaur, Mons-Tabor-Straße, anmeiden.

Tischtennisspielvorschäu.

Am kommenden Wochenende stehen beide Tischtennis- Herrenmannschaften des TuS vor schweren Aufgaben. Die 1. Garnitur reist zur heimstarken Mannschaft des TV Bergnassau und wird ohne den Spieler Seel wohl kaum an einer Niederlage vörbeikommen.

Die 2 .Mannschaft möchte das Kunststück fertig bringen, am Sonnabend, dem 18.11.1967, 20.00 Uhr, auf eigener Platte beim bisher ungeschlagenen Tabellenführer DJK , Hillscheid lein Bein zu stellen. Leider muß die 2. Mann­schaft ebenso ersatzgeschwächt antreten, da der Stamm­spieler Schardt nicht mit von der Partie sein kann."

Mit sportlichen Grüßen Der steilvertr. Abteilungs-Leiter

Fernsehaufnahmen am ersten Einsatzplatz in Ebemhahn

SWF-Hörfunk- Interview mit Direktor Hain

IM DIENST: DIE "BANK AUF RÄDERN"

Am diesjährigen Weltspartag stellte die Volksbank Mon­tabaur ihre hochmoderne, panzerglasbewehrte und damit einbruch- und überfaiisichere "Bank auf Rädern" in Dienst.

Das Spezialfahrzeug verfügt über eine zusätzliche optische und akustische Warnanlage und eine vom Motor unabhän­gige leistungsstarke Heizungsanlage.

In der fahrbaren Zweigstelle bietet die Volksbank Mon­tabaur den ganzen umfangreichen und vielschichtigen Service eines modernen Bankgeschäftes. Es können nicht nur Konten aller Art eröffnet und Ein - und Auszahlungen getätigt werden, sondern gleichzeitig Kreditanträge ent­gegengenommen, bearbeitet und nach Uber Funk einge­holter Genehmigung der Direktion an Ort und Steile ausgezahit werden. Ais einzige fahrbare Zweigstelle verfügt nämlich die der VBM über eine Funkanlage und ist damit in ständigem Kontakt mit dem Hauptge­schäft in Montabaur.

Die "Rollende Bank" findet allgemein Beachtung und An­erkennung. Mittlerweile haben hier sowohl das SWF- Fernsehen als auch der SWF-Hörfunk einen Besuch abge­stattet.

HUMOR

"Papa, wie geht Elektrizität durch Drähte?" - "Ich weiß nicht. Elektrizität ist mir nie ganz klar ge­wesen. " -

"Vati, kannst du mir sagen, wie Donner und Blitz ent­stehen?" -

"Um die Wahrheit zu sagen', Junge, das habe ictWselbst nie so recht verstanden."

"Vati, ....... na laß man." -

"Nur los, Junge, frage! Du mußt eine Menge Fragen stellen, sonst lernst du nicht!

Voller Stolz kommt der frischgebackene Papa zum Stan­desamt um seinen erstgeborenen Sohn anzumelden.

"Na, wie soll denn das Knäblein heißen?", frage der Standesbeamte, nachdem er seine Glückwünsche aus­gesprochen hatt.

"Tulpenfranz", Herr Standesbeamter.

"Aber, aber, so können Sie doch das Kind nicht nennen. Diesen Namen gibt es ja gar nicht. "

"Warum denn nicht.die Tochter meines Freun­

des heißt doch auch Rosemarie. "

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