Ausgabe 
17.3.1967
 
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Wieviel Dure gehn in ein Lod ?

( Keine, sie werden hinein gelegt !)

Personenstandsfälle Monat Februar 1967

Geburten

Frank Quirmbach, Nentershausen

Anna Gudrun, Weisenseel, Heiligenroth

John Maria Martin Butler, Ransbach

Markus Josef Göbel, Frickhofen

Thorsten Scharf, Wallmerod

Bernhard Leyendecker, Sessenhausen

Olaf Schilling, Montabaur

Thomas Jürgen Marx, Montabaur

Ruth Sieglinde Müller, Horressen

Peter Josef Becher, Untershausen

Micharl Bay, Heiligenroth

Kerstin Leukel, Pottum

Alexander Clemens Schmitt, Montabaur

Katja Maria Matscheck, Bannberscheid

Edith Schmidt, Weltersburg

Ralph Pehl, Ransbach

Anja Koch, Westerburg

Sabine Martha Gruba, Montabaur

Torsten Adams, Mögendorf

Barbara Schmidt, Reckenthal

Kay Aloysius Schönberg, Kadenbach

Jürgen Wilhelm Rudolf Weisbrod, Ransbach

Bernhard Skrozki, Nomborn

Volkmar Kokoschka, Ransbach

Britta Ursula Müller, Niederelbert

Sabine Angela Görg, Salz/ OWW

Marco Franz Leiter, Ransbach

Stefan Wiek, Oetzingen

Mike Hans Peter Kasper, Montabaur

Eheschließungen

Klaus Albert Diel, Horressen und Doris Gisela Bendel, Pütschbach

Adolf Eugen Schlaad, Montabaur und Katharina Liesbeth Bienert p Niederlahnstein

Karl Günther König und Jutta Maria Garth, beide Montabaur Fred Günter Scherb, Wirzenborn und Johanna Eleonore, Hetzel, Münstermaifeld

Manfred Wilhelm Helmut Hagedorn, Limburg und Aurelia Jung geb Heinz, Eschelbach

Klaus Jürgen Kietzmann, Zimmerschied und Gisela' Maria Strunk, Montabaur

Sterbefälle

Gabriel Skibba, Oberahr 1 Monat

Reimund Stefan Wilfried Benner, Langenhahn 34 Jahre

Gustav Adolf Herrn. Stähler, Eigendorf 64 Jahre

Josef Kexel, Neuhochstein 62 Jahre

Max Kuczmarski, Heuhochstein 50 Jahre

Maria Franziska Simon geb. Gomberg, Unters­hausen 90 Jahre

Hedwig Ciiristina Berg geh. Weiahd Siershahn 56 Jahre

Rudolf Christian Krämer, Montabaur 39 Jahre

Anna Decker geb. Schmidt, Horressen 72 Jahre

Alexander Clemens Schmitt, Montabaur (Säugling)

Helena Pandorf geb. Günther, Hinterkirchen/OWW 65 Jahre Mira Krones, geb. Schmidt, Düren 42 Jahre

Peter Antonius Herborn, Ransbach 68 Jahre

Johann Thies, Montabaur 90 Jahre

Benno Wolf, Großholbach 38 Jahre

Jakob Kraus, Montabaur 70 Jahre

Franz Peter Blettenberg, Ransbach 68 Jahre

August Müller, Eigendorf 70 Jahre

Der Standesbeamte

VERBANDS-und VEREINSMITTEILUNGEN

Zirkel der Briefmarkenfreunde Montabaur

Der Zirkel der Briefmarkenfreunde Montabaur und Um - gebung macht auf den Tauschabend aufmerksam, der am Dienstag, den 21. März 1967 - 20.00 Uhr - im Gasthof " Zur Stadt Montabaur ", Alleestraße stattfindet.

Circus Williams

Europas größte und farbenprächtigste internationale Circus - Show präsentiert der Circus Williams von Freitag, dem 14. April 1967 bis Sonntag, den 16. April 1967 in Montabaur, Festplatz Eichwiese.

Mit diesem Gastspiel ist beabsichtigt, der gesamten Be - völkerung des Westerwaldes die Gelegenheit zu geben, eines der besten und größten Circusunternehmen' Europas zu besuchen.

Wir weisen zu dieser Ankündigung auf die am 14. Jan.

1967 - vermutlich von allen gesehene - große Fernseh - Übertragung unter dem Motto " Spanischer National - circus, Kunterbunt - Manegenrund " hin.

Es ist das gleiche Unternehmen, aber mit einem ganz neuen Exklusiv - Programm.

Das diesjährige Motto ist " Die große Show 1967 - Circus wie Sie ihn lieben ".

Das Circuszelt faßt 5000 Personen.

Ein Sonderverkehr aus allen Richtungen ist organisiert.

Der Stadt Montabaur ist erst nach langwierigen Verhand - lungen gelungen, ein derart großes Circusunternehmen zu verpflichten in der Überzeugung , daß die circusliebende Bevölkerung des Westerwaldes diese Bemühungen durch regen Besuch honoriert.

Der Circus kommt mit 2 Sonderzügen der Bundesbahn und einem Sattelschlepper - Konvoi hierher.

Was macht die Stadt Montabaur mit dem Geld ihrer Bürger?

Die Volkshochschule Montabaur lädt alle Bürger zu einem Diskussionsabend ein, an dem dieses Thema, das alle interessiert, behandelt, wird.

Jeder darf fragen, jeder bekommt Aiit\Vort. Der Bürger - meister und Vertreter des Stadtrates beteiligen sich an dem Gespräch, das Auskunft geben soll, aus welchen Einnahme­quellen unsere Stadt schöpft und wie sie die öffentlichen Gelder ausgibt.

Die VHS würde sich freuen, wenn recht viele Einwohner Alte und Junge, der Stadt kämen und sich an der Diskussion beteiligten.

Wenn dieser Abend das Interesse der Bürgerschaft findet, will die VHS regelmäßig solche Abende veranstalten unter dem Motto:

" Der Bürger fragt, und die Politiker und Fachleute antworten ".

Der 1. Diskussionsabend ist am Montag, den.3.1967 um 20. 00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.

Eintritt frei.

BUNDE SVERKE HRSWAC HT Fahren mit Können und Köpfchen

Die angemessene Geschwindigkeit - Unfall­ursache Nr. 1 im Jahre 1966:

Zu Schnelles Fahren - Wo ein Ball rollt, folgt ein Kind.

Welches Tempo ist angemessen:

Darüber kann man durchaus geteilter Meinung sein.

Sicher ist aber, daß das eine Frage des Autos, der Witterung, der Verkehrssituation under der Tüchtigkeit des Fahrers ist:

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