Wieviel Dure gehn in ein Lod ?
( Keine, sie werden hinein gelegt !)
Personenstandsfälle Monat Februar 1967
Geburten
Frank Quirmbach, Nentershausen
Anna Gudrun, Weisenseel, Heiligenroth
John Maria Martin Butler, Ransbach
Markus Josef Göbel, Frickhofen
Thorsten Scharf, Wallmerod
Bernhard Leyendecker, Sessenhausen
Olaf Schilling, Montabaur
Thomas Jürgen Marx, Montabaur
Ruth Sieglinde Müller, Horressen
Peter Josef Becher, Untershausen
Micharl Bay, Heiligenroth
Kerstin Leukel, Pottum
Alexander Clemens Schmitt, Montabaur
Katja Maria Matscheck, Bannberscheid
Edith Schmidt, Weltersburg
Ralph Pehl, Ransbach
Anja Koch, Westerburg
Sabine Martha Gruba, Montabaur
Torsten Adams, Mögendorf
Barbara Schmidt, Reckenthal
Kay Aloysius Schönberg, Kadenbach
Jürgen Wilhelm Rudolf Weisbrod, Ransbach
Bernhard Skrozki, Nomborn
Volkmar Kokoschka, Ransbach
Britta Ursula Müller, Niederelbert
Sabine Angela Görg, Salz/ OWW
Marco Franz Leiter, Ransbach
Stefan Wiek, Oetzingen
Mike Hans Peter Kasper, Montabaur
Eheschließungen
Klaus Albert Diel, Horressen und Doris Gisela Bendel, Pütschbach
Adolf Eugen Schlaad, Montabaur und Katharina Liesbeth Bienert p Niederlahnstein
Karl Günther König und Jutta Maria Garth, beide Montabaur Fred Günter Scherb, Wirzenborn und Johanna Eleonore, Hetzel, Münstermaifeld
Manfred Wilhelm Helmut Hagedorn, Limburg und Aurelia Jung geb„ Heinz, Eschelbach
Klaus Jürgen Kietzmann, Zimmerschied und Gisela' Maria Strunk, Montabaur
Sterbefälle
Gabriel Skibba, Oberahr 1 Monat
Reimund Stefan Wilfried Benner, Langenhahn 34 Jahre
Gustav Adolf Herrn. Stähler, Eigendorf 64 Jahre
Josef Kexel, Neuhochstein 62 Jahre
Max Kuczmarski, Heuhochstein 50 Jahre
Maria Franziska Simon geb. Gomberg, Untershausen 90 Jahre
Hedwig Ciiristina Berg geh. Weiahd Siershahn 56 Jahre
Rudolf Christian Krämer, Montabaur 39 Jahre
Anna Decker geb. Schmidt, Horressen 72 Jahre
Alexander Clemens Schmitt, Montabaur (Säugling)
Helena Pandorf geb. Günther, Hinterkirchen/OWW 65 Jahre Mira Krones, geb. Schmidt, Düren 42 Jahre
Peter Antonius Herborn, Ransbach 68 Jahre
Johann Thies, Montabaur 90 Jahre
Benno Wolf, Großholbach 38 Jahre
Jakob Kraus, Montabaur 70 Jahre
Franz Peter Blettenberg, Ransbach 68 Jahre
August Müller, Eigendorf 70 Jahre
Der Standesbeamte
VERBANDS-und VEREINSMITTEILUNGEN
Zirkel der Briefmarkenfreunde Montabaur
Der Zirkel der Briefmarkenfreunde Montabaur und Um - gebung macht auf den Tauschabend aufmerksam, der am Dienstag, den 21. März 1967 - 20.00 Uhr - im Gasthof " Zur Stadt Montabaur ", Alleestraße stattfindet.
Circus Williams
Europas größte und farbenprächtigste internationale Circus - Show präsentiert der Circus Williams von Freitag, dem 14. April 1967 bis Sonntag, den 16. April 1967 in Montabaur, Festplatz Eichwiese.
Mit diesem Gastspiel ist beabsichtigt, der gesamten Be - völkerung des Westerwaldes die Gelegenheit zu geben, eines der besten und größten Circusunternehmen' Europas zu besuchen.
Wir weisen zu dieser Ankündigung auf die am 14. Jan.
1967 - vermutlich von allen gesehene - große Fernseh - Übertragung unter dem Motto " Spanischer National - circus, Kunterbunt - Manegenrund " hin.
Es ist das gleiche Unternehmen, aber mit einem ganz neuen Exklusiv - Programm.
Das diesjährige Motto ist " Die große Show 1967 - Circus wie Sie ihn lieben ".
Das Circuszelt faßt 5000 Personen.
Ein Sonderverkehr aus allen Richtungen ist organisiert.
Der Stadt Montabaur ist erst nach langwierigen Verhand - lungen gelungen, ein derart großes Circusunternehmen zu verpflichten in der Überzeugung , daß die circusliebende Bevölkerung des Westerwaldes diese Bemühungen durch regen Besuch honoriert.
Der Circus kommt mit 2 Sonderzügen der Bundesbahn und einem Sattelschlepper - Konvoi hierher.
Was macht die Stadt Montabaur mit dem Geld ihrer Bürger?
Die Volkshochschule Montabaur lädt alle Bürger zu einem Diskussionsabend ein, an dem dieses Thema, das alle interessiert, behandelt, wird.
Jeder darf fragen, jeder bekommt Aiit\Vort. Der Bürger - meister und Vertreter des Stadtrates beteiligen sich an dem Gespräch, das Auskunft geben soll, aus welchen Einnahmequellen unsere Stadt schöpft und wie sie die öffentlichen Gelder ausgibt.
Die VHS würde sich freuen, wenn recht viele Einwohner Alte und Junge, der Stadt kämen und sich an der Diskussion beteiligten.
Wenn dieser Abend das Interesse der Bürgerschaft findet, will die VHS regelmäßig solche Abende veranstalten unter dem Motto:
" Der Bürger fragt, und die Politiker und Fachleute antworten ".
Der 1. Diskussionsabend ist am Montag, den 2Ö.3.1967 um 20. 00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.
Eintritt frei.
BUNDE SVERKE HRSWAC HT Fahren mit Können und Köpfchen
Die angemessene Geschwindigkeit - Unfallursache Nr. 1 im Jahre 1966:
Zu Schnelles Fahren - Wo ein Ball rollt, folgt ein Kind.
Welches Tempo ist angemessen:
Darüber kann man durchaus geteilter Meinung sein.
Sicher ist aber, daß das eine Frage des Autos, der Witterung, der Verkehrssituation under der Tüchtigkeit des Fahrers ist:
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