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Herausgeber: Stadtverwaltung Montabaur. Verlag und Druck: PRIMO-Verlag H. Scfamid, 6689 Merchweiler (Saar), Telefon (06825) 2822. Verantwortlich für den amtlichen Teil: Stadtverwaltung Montabaur. Verantwortlich für alle anderen Veröffentlichungen: Hans Schmid, Merchweiler.
I JAHRGANG/34/
FUEITAG, DEN 29. OKTOBER 1965
NUMMER 44
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AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN
Stadt. Bad geöffnet
ias städt. Bad ist seit Samstag, dem 23.10.1965 wieder geöffnet.
)ie Besucher wollen beachten, daß nur an Samstagen in der Leit von 8. 00 bis 16. 00 Uhr Gelegenheit zum Baden gegeben
’ällt der Badetag auf einen gesetzlichen Feiertag, so ist die ladeanstalt am Tage vorher in der gleichen Zeit geöffnet, dontabaur, den 20.10.1965 I. V. gez. Pehl
I. Beigeordneter
[Gräberreinigung
gju den Totengedenktagen im Monat November \?egen der bevorstehenden Trauer- und Totengedenktage im Monat November 1965 verweist die Friedhofsverwaltung lachdrücklich auf die Reinigung und Pflege der Grabstätten luf dem städt. Friedhof.
Ilte Kränze und verwelkte Blumen dürfen inur in den aufge- jtellten Abfallkästen abgelegt werden. Aller sonstiger Unrat Ist auf den Abfallplatz zu bringen.
Die Reinigung der Gräber muß am 29.10.1965 beendet sein, ^lach diesem Termin dürferf die Grabstellen nur noch ausge- |chmückt werden.
Grabstätten, die nicht mehr gepflegt werden oder bei denen verpflichtete Angehörige nicht zu ermitteln sind, können Rem. § 12 der Friedhofssatzung eingeebnet werden.
We Wege zwischen den einzelnen Grabstätten sind ebenfalls Burch die Angehörigen zu säubern.
Das Aufstellen von Gläsern, die oft zur Aufnahme von Grab- Ichmuck völlig ungeeignet sind, die Lagerung von alten ^asen und Steingutschalen auf den Grabstellen selbst und finter den Friedhofsbäumen ist ebenfalls verboten.
Pie Bevölkerung wird gebeten, diese Vorschriften zu beachten, um dadurch mitzuhelfen, den Gesamteindruck der Friedhofsanlage zu berbessern.
I. V. gez. Pehl - I. Beigeordneter
[Die Kriminalpolizei rät
BEI NACHT UND NEBEL! piminalpolizeiliches Vorbeugungsprogramm November 1965 f le Konjunktur der dunklen Branche der Schläger und Räuber, Ihe ahnungslose Passanten überfallen, hält nach wie vor an.
piebstahlund Raub stehen an der Spitze aller Straftaten des [ergangenen Jahres: 32,4 % der ermittelten Täter waren jhebe und - Räuber, die ihr dunkles Handwerk als simple -'iebe begannen!
PErfahrung lehrt aber, daß in vielen Fällen das Gewaltakt hätte vermieden werden können: durch Vor-Sicht,
durch Um-Sicht und Ab-Wehr!
Mit anderen Worten: durch Vorbeugung!
Deshalb der Rat: Bei Nacht und Nebel Vorsicht!
Einsame Wege meiden, möglichst nicht allein gehen! Öffentliche Verkehrsmittel sind sicherer!
Und .... bei erkannter Gefahr um Hilfe rufen!
Nerven behalten beim Überfall!
Einzelheiten einprägen!
Genau beobachten und möglichst den Täter zum Sprechen bringen.
Eine gute Beschreibung des Täters, seiner Sprechweise und Bekleidung fördern seine schnelle Ergreifung! Schnelle Ermittlung schreckt ab!
Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Koblenz
ARZTE - DIENST
Am Sonntag, dem 31.10. 1965 und an Allerheiligen, 1.11.65 Dr. Elmar BISPINCK, Tel. 560
ZAHNÄRZTLICHER - DIENST
Am Sonntag, den 31.10.1965
Dr. Gerhardus, Montabaur, Waterloostraße 6, Tel. 456
Dr. Döhn, Höhr-Grenzhausen, Gartenstraße 10, Tel. 7298
An Allerheiligen, Montag, den 1.11.1965 ZA. Flach, Montabaur, Bahnhofstr. 21 Tel. 368
ZA. Reusch, Nauort, Marschallstr. 1, Tel. 9240
KRANKENWAGEN
Am 30. und 31.10.1965
Zentrale Montabaur Ruf: Montabaur 02602 - 777 Rufbereitschaft: B. Görg, Herschbach Ruf; Selters, 02626-666 Am 1.11.1965
Herbert Rigoll, Montabaur, Ruf: Montabaur 02602-777 Rufbereitschaft: Wilh. Halbritter, Höhr, Ruf: Höhr, 02624-701C
APOTHEKEN - DIENST
In der Woche vom 31.10. bis 6. 11. 1965
MARIEN-APOTHEKE, Montabaur, Kirchstr. 19 Tel. 8290
KIRCHLICHE NACHRICHTEN
Kath. Pfarrkirche "St. Peter in Ketten u
Gottesdienstordnung v. 31. 10. 1965 - 6. 11.1965 Sonntag Christkönigsfest
6. 00 Uhr Frühmesse

