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aU fchance. Dafür erzielte er im Einladungslauf über 200 m n 22,6 Sek. eine gute Leistung. Die B-Jugendliche Renate Thiel mußte gegen die einige Jahre älteren A--Jugendli- , hell laufen. Hinter der Jugendmeisterin Spahl aus Koblenz, ie Zweite wurde, belegte sie in 13,2 Sek. einen schönen platz. Peter Schmitt stellte seine Leistungsverbesserung er- ieU t unter Beweis. In 11, 3 Sek. wurde er nur knapp vom Ju- endmeister Weber aus Saarburg geschlagen, jiese guten Leistungen können aber nicht darüber hinweg- auschen, daß es noch nie so traurig beim ’uS Montabaur aussah, als im Augenblick. Es sind immer ur einige wenige, die durch ihre Leistungen hervortreten.
/or allem bei den Schülern hat die Beteiligung in den jbungsstunden merklich nachgelassen. Dabei stehen gera- e für die Schüler im September noch einige Höhepunkte evor: Kreisschülersportfest, Landesschülersportfest und Kreis- usendfest.
ußballergebnisse vom 28. u. 29.8.1965: lontabaur D - Jgd. - Goldhausen D - Jgd. 2 : 2 Montabaur C - Jgd. - Elgendorf/Dernbach C - Jgd. 4 : 0 Jontabaur Reserve - Eigendorf Reserve 6 : 0 larienrachdorf/Sessenhausen B - Jgd. - Montabaur B - gd. !: 1
leiligenroth A -- Jgd. -- Montabaur A - Jgd. 0 : 10 bernhahn I. - Montabaur I. 3 : 5 (3:3) uch im 2. Spiel der Saison überraschte Montabaur durch ine geschlossen gute Mannschaftsleistung und siegte beim ibsteiger der Bezirksliga verdient. Torschützen: Lettermann Salheiser 2 und Klemmer.
m nächsten Spiel am 5.9. ist der 2. Absteiger Wied/Nie- erbieber Gast im Stadion "Mons Tabor", pielvorschau für Samstag, den 4.9. u. Sonnt., den 5.9.: lomborn D - Jgd. - Montabaur D - Jgd., oldhausen C - Jgd. - Montabaur C - Jgd. (Pokalspiel ip leiligenroth)
lontabaur B - Jgd. - Siershahn B - Jgd. und Iberelbert A - Jgd. Montabaur A - Jgd.
Freiw. Feuerwehr Montabaur
•ie Mitglieder des Fanfarenzuges der Freiw. Feuerwehr Mon- äbaur treffen sich am Samstag,dem 4. Sept. 1965, abends m 19 Uhr in Uniform (rot/schwarz) mit Musikinstrumenten m Feuerwehrgerätehaus. Der Zug wird bei der Eröffnung es Schützenfestes des Schützenvereins Montabaur mitwir- en. Aus diesem Grunde trifft sich auch der Zug am Sonn- a g,dem5. Sept. 1965 um 13.30 Uhr für den Festzug, am 'erätehaus.
Dienstag, dem 7. Sept. 1965 findet nach dem Übungs- ienst eine Besprechung der aktiven Wehr statt. Alle akti- en Wehrmänner werden gebeten bei dieser Besprechung nwesend zu sein und selbstverständlich Auch an der Übung ollzählig teilzunehmen
ganzbe Die Wehr wurde in der vergangenen Woche mit einem mo- e nien stationären Sprechfunkgerät ausgerüstet, das die Ar- ie it der Wehr, besonders bei den Einsätzen auf der Auto- a hn, ganz erheblich erleichtern wird. Das Gerät dürfte Uc h für die Sicherheit der Wehrraänner von besonderer Deutung sein.
gez. O. Franz, Montabaur, Karl-Siebert-Str. 2.
BDV
■ "Wenn Du noch eine Heimat hast, so nimm’ den Ranzen und den Stecken und wandre, wandre ohne Rast, bis Du erreicht den teuren Flecken.
Und denkst Du manchmal auch zurück an Heimatlieder, Anekdoten, so komm’ doch in das Kolpinghaus dort wird viel Schönes Dir geboten. "
Wir laden recht herzlich ein, zum Heimat-Nachmittag am Sonntag, dem 5. September 1965 nachm. 15. 30 Uhr ins Kolpinghaus Montabaur.
Wir erwarten alle Schicksalsgefährten, besonders aber die Schlesier. Es wird Sie unterhalten unser Landsmann, Herr Pfarrer Kittelmann mit ernsten und lustigen mundartlichen Geschichten und Gedichten.
Der Chor der Heimatvertriebenen Montabaur unter der Leitung von Herrn Stud. -Rat Dr. Franzke wird Sie mit ostdeutschen Volksliedern erfreuen.
Herrlicher Streuselkuchen von unseren Schlesischen Hausfrauen gebacken steht für Sie bereit.
Wir bitten nochmals herzlichst um Ihr Erscheinen.
Mit Heimatgruß! Der I. Vors.
Schützengesellschaft St. Sebastian
Königsschießen der Schützengesellschaft St. Sebastian Montabaur.
Die Ermittlung des neuen Schützenkönigs, die in jedem Jahr die Schützengesellschaft St, Sebastian durchführt, hat schon’ immer Überraschungen gebracht. Abgesehen von der Seelenachse, die bei jedem Schuß miteingerechnet werden muß, hat der Schütze mit der Zähigkeit des Materials zu rechnen, aus der selbstverständlich ein Königsvogel gefertigt ist.
351 Schuß waren erforderlich um endlich aufatmen zu können und Gewißheit über die Person der neuen Majestät zu haben.
Vorher allerdings waren der 1. und der 2. Ritter auf Zepter und Reichs-Apfel erfolgreich.
1. Ritter wurde Uhrmachermeister Josef Straub,
2. Ritter wurde Hans Anhalt,
Beide stehen der neuen Majestät im kommenden Jahr in allen Belangen des Schütz env er eins hilfreich zur Seite. Der entscheidende Schuß fiel kurz vor 18.00 Uhr als Volkmar Goldhausen auf den Rest des Königsvogels einen entscheidenden Schuß abgab. Er hat wohl selbst nicht damit gerechnet, daß ihm damit die Würde, Schützenkönig zu sein, trotz seiner jungen Jahre zufallen würde.
In den Jubel der Schützen mischte sich das Erstaunen des jungen Meisterschützen. Alle Freunde des Schützenvereins und die ganze Stadt wünschen der neuen Majestät ein erfolgreiches Jahr und eine glückliche Regentschaft.
Die offizielle Bekanntgabe der Königswürde erfolgt am Samstag, dem 4. September, wie es in den vergangenen Jahren der Brauch war, vom Balkon des Rathauses aus.
Zur Orientierung aller, die am Vereinsleben der Schützen- gesellschaft regen Anteil nehmen, sei noch einmal auf den. Programmablauf des Schützenfestes hingewiesen.
Samstag, den 4.9.
gegen 20 Uhr wird die alte Majestät, die übrigens der Vater des neuen Schützenkönigs ist, von seiner Wohnung in der Koblenzer Str. durch die Schützengesellschaft abgeholt.
Dort erfolgt dann die Übergabe der Königswürde an die neue
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