iehung ist zuerst das Versagen eines jeden Einzelnen von uns,; Solange es den Eltern gleichgültig ist, ob ihre Kinder körper- ich verkümmern, wird sich nichts ändern. Solange sich nicht jie Einsicht durchsetzt, daß hier nicht Turnen, sondern Ge- undheit auf dem Stundenplan steht, wird der Sport in Schule jn d Verein weiter dahinsiechen. Was nützt der Bau von Sport- itätten, wenn sie nicht benutzt werden. Die Mißstände können • FerdinaiMicht durch Subventionen der Finanzminister behoben werden, gemeinscl So bist also Du, lieber Leser, einer der Schuldigen. Solange ^nneLKoi in nicht dem eigenen Körper und dem Deiner Kinder mehr Selbstachtung und Verantwortlichkeit entgegenbringst, wird lieh nicht viel ändern.
3 ie Stadt Montbaur hat einen neuen Sportplatz gebaut und lie leichtatheltischen Anlagen im Stadion verbessert. Ein iportplatz für die Gymnasien wird noch dazukommen. Dane- en wird der Bau des Hallenbades mehr und mehr Wirklich - eit.
)er TuS Montabaur bietet in vielen Abteilungen unter An- eitung ausgebildeter Übungsleiter sportliche Betätigung : ■ußball, Leichtathletik, Turnen, Tischtennis, Gymnastik, last Du schon das Sportabzeichen vergessen ?
Verden wir Dich und Deine Kinder bald in der Halle oder auf lern Sportplatz begrüßen können oder suchst Du noch immer lachdem Schuldigen ? Vielleicht machen Du und Deine Kin- Jer, daß dort wieder "etwas los ist ! "
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Das Hl. Geist Hospital
ortsetzung aus Nr. 32 :
im 23.2.1803 gestattete sie dies mit Vorbehalt, daß "Bürger- neister Isbert für seine Person als Stadtrat zum Comprovisor mannt " sei und nicht in der Eigenschaft als Bürgermeister Staatsarchiv Wiesbaden Abt. 206 Nr. 617 ) . Pfarrer Hart- nann Hoffmann starb 1806. In selbstloser Weise hatte er für irhaltung und Sicherstellung der milden Stiftungen in einer urbulenten Zeit gestritten. Dank und Anerkennung wurde ihm licht zuteil. An seine Stelle trat Pfarrer Michael Bernhard
Löhr. Inzwischen war die Oberaufsicht über die Hospitäler von der geistlichen auf die weltliche Behörde Übergegangen. Als Pfarrer Löhr sich am 15.2.1808 in einem Schreiben an die Oberkommission in Limburg wandte, erhielt er von dort den Bescheid, daß er sich in dieser und allen Angelegenheiten an die herzogliche Landesregierung in Ehrenbreit stein zu* wenden habe. Diese genehmigte fortan die Besetzung der Präbenderstellen und die Einsetzung des.Hospitalv walters.
Das letzte Provisorium bestand aus dem Stadtpfarrer Math. Schaaf als Provisor primarius und den beiden Comprovisoren J. Löhr und Adam Isbert.
Seit dem Jahre 1780 hatte der Notar Andreas Schnupp mit . sicht und großer Gewissenhaftigkeit die Verwaltung des Hi-.. ; • tals geführt . Wegen seines hohen Alters bat er 17 92 den K fürsten, seinen Sohn Wilhelm zum Mitgehilfen anzunehmei. Am,26. Sepzember schreibt die Oberkommission : "Seine js fürstliche Durjchlaucht haben den Vortrag der Kurfürstlichen Oberkommission gnädigst geneh mige t, dessen zu Folge^an- durch der Wilhelm Schnupp auf die Hospitalsverwaltung adjungirt und zugleich angewiesen wird, die Dienste seines Vaters unter dessen Aufsicht zu verrichten " ( Stadtarchiv Montabaur, Akten des Hospitals) . Wilhelm Schnupp starb bereits am “5 Mai 1795 und hinterließ zwei Söhne und eine Witwe, Diese heiratete am 15. Januar 1796 den Handelsmann Johann Baptist Macowitzki. Unter dem 10. März 17 96 wandte sich der alte Hospitalsverwalter Schnupp an den Kurfürsten und bat, dem Ehemann seiner Schwiegertochter die Adjunk- tenstelie zu übertragen. In seinem Schreiben heißt es von Macowitzki : " Studiert, getreu, emsig, in der Hauswirtschaft bestens bewandert, und im rechnen sonderbar erfahren, sind seine Eigenschaften. Kurz er ist solcher, den ich als Adjunkten an meiner Seite zu sehen wünsche" ( Staatsarchiv Wiesbaden, Akte 206, Nr. 619).
- Fortsetzung folgt -
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