Ausgabe 
15.1.1965
 
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ag der offenen Tür; Primo- Verlag Hans Schmid, Merch- eiler/Saar am Samstag, den 23. Januar 1965, von 9,00 is 18, 00 Uhr

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VEREINS MITTEILUNGEN

iehr geehrte Vereinsvorstände, verstehen Sie uns bitte nicht falsch, wenn wir Sie heute oitten, Ihre Vereinsmitteilungen auf den Raum einer Post- ortenseite zu beschränken,

bleibt Ihre Mitteilung durch ihre Kürze eine Mitteilung und daher aktuell gewinnt sie an Lesefreudigkeit.

Tun Sie uns bitte den Gefallen und senden Sie möglichst jede Woche eine kurze Mitteilung , als nur in unregel­mäßiger Weise und dann ganze Romane. Sie dienen damit hicht nur Ihrem Verein, sondern auch unseren Lesern, ierzlichst Ihr PRIMO-VERLAG Hans Schmid ^

StädL Verkehrsamt

Ile Vereine und Organisationen der Stadt Montabaur wer- en gebeten, die Termine der im Jahre 1965 vorgesehenen eranstaltungen beim Städt. Verkehrsamt bis Ende Januar ekanntzugeben.

ie Termine werden jeweils im Amtsblatt der Stadt Monta- jlaur veröffentlicht. Die Veranstaltungen von überörtlicher edeutung erscheinen auch im Veranstaltungskalender 1965 Ion Rheinland-Pfalz.

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rhein| Chorgemeinschaft der Heimatvertriebenen

ie erste Chorprobe für das Jahr 1965 findet am Dienstag, em 19. Januar 1965 im Musikzimmer der Josef-Kehrein­chule um 20, 00 Uhr statt. Die Mitglieder werden gebeten, ur Chorprobe zu erscheinen.

Städt, Verkehrsamt

"Bühnen- Gastspiel in dem Lachschlager _ 1 ® jf^D er Etappenhase in Montabaur

JFUnserem Publikum steht ein großes Star-Gastspiel bevor:

{Am Montag, 25. Januar 1965, findet im Festsaal der Josef ffiehrrein-Schule eine einmalige Aufführung des großen Hjachschlagers "Der Etappenhase" von Karl Bunje statt.

|ljn Mittelpunkt dieses glänzenden Schwanks steht der be- fjihmte Film- und Fernseh-Komiker Willy Millowitsch. lütter^Es ist eine Freude, diesem beliebten Schauspieler persön- euro ljch auf der Bühne zu begegnen. Willy Millowitsch ist heute jJ 5 deutschsprachigen Gebiet zweifellos der populärste Ko- i roiker, nachdem seine großen Fernseh-Sendungen regelmä­ßig von Millionen gesehen werden und seine Filme - zu- :n '.'letzt "Die drei Scheinheiligen", dann "Die lustigenVaga- i bunden mit Vico Torriani, "Der Hochtourist" und "Die {Fledermaus" mit Marika Rökk und Peter Alexander - große | Erfolge waren.

Willy Millowitsch kommt mit einem Stück, das die Zu­schauer von Anfang bis Ende glänzend unterhält: "Der Etappenhase" von Karl Bunje. Diesem Schwank geht ein erst-;sP°® er Ruf voraus; er bietet von Anfang bis Ende glänzende i zu Mpterhaltung und hat schon Hunderttausende von Theater­besuchern begeistert.

;ationj^ eses bekannte Stück bietet natürlich vor allem eine Bom- jbfcnrolle für Willy Millowitsch; daneben sehen wir weitere beliebte Mitglieder seines Ensembles: die reizende Lotty

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Krekel, den glänzenden Komiker Franz Schneider, sowie Christian Pippong, Karl-Heinz Hillebrandt und Bernd Hoff- mann. Diese Aufführung wurde von Willy Millowitsch per­sönlich inszeniert.

Willy Millowitsch genießt nicht nur in Deutschland einen großen Ruf, sondern er hat sich in letzter Zeit auch das Aus­land erobert. Nachdem er bereits eine Amerika-Tournee ab­solviert hat, erzielte er auch in der Schweiz große Erfolge, wo er in Basel und Zürich wochenlang vor ausverkauften Häu­sern spielte.

Wir empfehlen , sich für dieses einmalige Gastspiel von Willy Millpwitsch in den Schwank "Der Etappenhase" so- gleichpdle Plätze im Vorverkauf zu sichern!

Landesbühnenbrief

Eine Komödie für virtuose Schauspieler Ein ganz besonders lustiger Theaterabend ist zu erwarten/ wenn die Landesbühne Rheinland-Pfalz am 8. Januar 1965 in Montabaur "Scapins Schelmenstreiche" von Moliöre spielt.

Die Anlage der Handlung und Schürzung des Konflikts er­innert an antike Komödien; "Octave (Dieter Knichel), der Sohn des reichen Kaufmanns Argant (Wilhelm Dieten), hat während der Abwesenheit seines Vaters das bildschöne Mäd­chen Hyacinte (Margret Frehse) kennengelernt und heimlich geheiratet. Vater Argant kommt unerwartet von der Reise zurück, hat von den Eskapaden seines Sohnes gehört und will wütend die heimliche Ehe mit notarieller Hilfe aufheben, da er Octave mit der Tochter seines Geschäftsfreundes G6- ront (Arthur Kermes) verheiraten will. In dieser verfahrenen Situation kann nur einer helfen: Der Tausendsassa Scapin (Peter Niemeyer), der sich auch sofort mit Wonne der Auf­gabe unterzieht, da Streiche spielen seine zweite Natur ist. Und er soll bald mehr Gelegenheit bekommen, seinem Ta­lent die Zügel schießen zu lassen, als er ahnt; denn auch Ldandre (Sepp Scheepers), der Sohn von Gdront, ist in einer verzwickten Lage; Er hat sich in Zerbinetta (Mela Marchand), ein bestrickend schönes Mädchen verliebt, das er unter Zi­geunern fand. Und jetzt macht die Zigeunerbande Anstalten, Zerbinetta zu entf Uhren, wenn nicht binnen zweier Stunden ein stattliches Lösegeld gezahlt wird.

Und nun ist es einfach köstlich zu erleben, wie Scapin dem geizigen Gdront das Geld abringt, Argant eine haarsträuben­de Geschichte aufbindet, Intrigen spinnt , selbst reingelegt wird, sjch rächt, verschiedene Rollen spielt, bis schließlich Moliires Kunst alles zu einem guten Ende führt, als es sich herausstellt, daß die Mädchen verschollene Kinder Argants und Gdronts sind, so daß die beiden Alten beruhigt und er­freut ihren Segen zu den Herzenswünschen der Söhne geben können.

Die Inszenierung liegt in Händen von Sepp Holstein, das Bühnenbild gestaltet Hans Schneider

AKTUELLE VERWALTUNG Satzung

über die öffentliche Müllabfuhr in der Stadt

Montabaur

Fortsetzung aus Nr. 5/64

§ 6

Anschluß und Anmeldung

(1) Der Eigentümer eines dem Anschluß und Benutzungszw. unterliegenden Grundstückes hat schriftlich die