Akte 
Sitzung 16. November 1995
Entstehung
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PfA 71. Anlage 1. Spezieller Teil II. Seite 32

h)

Aubach (Verlegung L313)

ja, mit

Die baubedingten Beeinträchtigungen im Be-

Ein-

reich der Kreuzung des Aubaches werden auf

schrän-

das mögliche Minimum reduziert.

kungen

Die Anregung, das westliche Widerlager der Brücke über die L313 und den Aubach zurückzunehmen, verkennt, daß NBS und L313 in ihrem KreuzunasDunkt höhenaleich sind. Die Gradiente der NBS kann nicht ohne weitrei­chenden Einfluß auf die angrenzenden Strek- kenabschnitte verändert werden. Eine Verle­gung der L313 ist daher zwingend notwendig. Der Aubach hingegen muß nicht verlegt wer­den.

2.4 Begründung für die gewählte Lösung

Unter Würdigung des raumplanerischen Entscheides und Berücksichtigung der Ergeb- * nisse der Baugrunduntersuchungen konnte die Trassenführung im PfA 71 weiter optimiert

werden.

2.4.1 Änderungen gegenüber der Raumordnungstrasse

Grundlage für den Planfeststellungsentwurf war dem o.g. zufolge die Variante Montabaur Süd.

Die in ihren wesentlichen Teilen unveränderte Raumordnungstrasse wird nachfolgend detailliert erläutert:

2.4.2 Lageplan

Im Planfeststellungsabschnitt 71 verläuft die NBS-Trasse weitestgehend parallel zur BAB A 3 und erfüllt somit die gewünschte enge Bündelung des Raumordnerischen Entschei­des. An der Planfeststeilungsgrenze zum PfA 64 bei km 90,304 wird die Trasse in Einschnrttslage, kurz nach dem Südportal des Tunnel Dernbach und Querung der BAB A 3, mit einer Linkskurve (R * 3550 m) übergeben. Im Bereich von km 90,304 bis 91,300 verläuft die NBS-Trasse in enger Bündelung zur BAB. Die im folgenden noch erläuterten Zwangspunkte erfordern eine Tieflage mit Stützbauwerken zur BAB A3.

Die Lage der NBS-Trasse wurde im PfA 71 gegenüber der Raumordnungstrasse (Monta­baur Süd) nicht verändert. Die Optimierung begrenzte sich auf die Bahnanlagen innerhalb des NBS-Bahnhofes Montabaur und die Anbindung der vorhanden eingleisigen Bahn­strecke

Im weiteren Verlauf rückt die NBS-Trasse bis auf ca. 150 m von der BAB ab. Auf Höhe des NBS-Haltepunktes Montabaur werden im verbleibenden Zwischenraum zur BAB folgende Bahnanlagen geplant (der bestehende Bahnhof wird nicht mehr benötigt):

- NBS Halte- und Überholungsbahnhof für den Hochgeschwindigkeitsverkehr

- Halte- und Kreuzungsbahnhof für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) der Strecke 3731 (Staffel-Siershahn)

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I vom 1995 XI

g vom 1995 . XI