PfA 71 . Anlage 1 . Spezieller T eil II Seite 3 1
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24
Berücksichtigung der Ergebnisse aus Teil D. Teil E
siehe Tabelle Teil E
25
km 105/106 bis km 90
26
km 90 bis km 77
nicht Gegenstand dieser PF-Unterlagen siehe PA 4 - 6
27
km 77 bis km 61
28
km 61 bis km 49
29
Raumplanerischer Entscheid März 1994, Wirkung bis
März 1999 befristet
ja
Oie OB AG beabsichtigt, alle Planfeststellungsverfahren in 1995 einzuleiten, d.h. die Frist wird eingehalten.
Teil E des RPE
Art.
Thema
Auflagen
erfüllt
Beschreibung der Umsetzung bzw
Begründung der Abweichung
a)
Ausreichender Schallschutz
ja
Die notwendigen Schallschutzmaßnahmen werden auf der Grundlage der Ergebnisse der schalltechnischen Untersuchung festgelegt. Eine Tieferiegung des Bahnhofes Montabaur ist aus mehreren Gründen nicht möglich; dazu zählen;
Anschluß an die vorhandene Schieneninfrastruktur (SPNV),
Geländeverhältnisse in den angrenzenden j Trassenabschnitten (Einschnitt, Tunnel)
b)
Erhalt der Aubachniederung
ja
Die Komplexität der Neubaumaßnahme im Umfeld des zukünftigen ICE-Haltepunkt Montabaur führte zu einer frühzeitig begonnenen Koordinierung der Aufgaben mit Beteiligung aller betroffenen Stellen. Zu den wichtigen Maßnahmen zählen vor allem die Straßenplanungen j und die Entwicklung städtebaulicher Konzepte
Die eigentliche Aubachniederung südlich des neuen Bahnhofes in Montabaur erhält bei allen planerischen Überlegungen stets den Status | eines besonders zu schützenden Landschafts- i bereiches zugewiesen.
c/
Städtebauliche Entwicklung zwischen BAB und Stadt M.
ja
d)
Straßenbaumalinahmen im Umfeld des Bf Montabaur
ja
e)
Schallschutz Nentershausen. Görqeshausen
ja
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siehe PfA73 i
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Eichen-Diekenscheid
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siehe PfA73 —
q)
Eisen- und Ahrbachtal
ja
siehe PfA72 -
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