Akte 
Sitzung 27. Mai 1982
Entstehung
Einzelbild herunterladen

die "Ordenttichen Mitgtieder" des Vereines wie foigt zusammensetzen:

1. 1 Vertreter der Kath. Kirchengemeinde

2. 1 Vertreter der Evang. Kirchengemeinde

3. der Kreisjugendpfteger

4. 1 Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Jugend

5. 3 Mitgtieder des Verbandsgemeinderates (je ein Vertreter einer jeden

Fraktion)

6. 4 Vertreter des Stadtrates von Montabaur

7. der Bürgermeister der Stadt Montabaur

8. der ). Beigeordnete der Stadt Montabaur.

Zu den Vertretern der Kirchen erktärt der Bürgermeister, hier sottten nach Mögtichkeit die beiden Pfarrer Mitgiied des Vereins werden.

Bezügtich der Vertreter des Stadtrates weist der Bürgermeister darauf hin, daß sich die Zah) der Vertreter des Stadtrates reduziere, wenn die FMG- Fraktion - wie angekündigt - nicht bereit sei, in dem Verein mitzuarbeiten.

Auf die Frage, ob er an einer Mitgiiedschaft in dem Verein interessiert sei, erktärt Ratsmitgiied Kochern, dies sei nicht der Fait. Mithin reduziere sich die Zaht der Vertreter des Stadtrates - so Bürgermeister Mangets - auf 2.

Für die CDU-Fraktion erktärt Ratsmitgtied Dr. Hütte, die CDU-Fraktion schtage ah ordenttiches Mitgtied das Ratsmitgtied Fritz Schwind vor.

Die SPD-Fraktion benennt gegenüber der Verwtatung im Vertäute der Sitzung Ratsmitgtied Uwe Storm ats ordenttiches Mitgtied.

Bürgermeister Mangets bittet den Stadtrat um seine Zustimmung, für den Verein in Kürze 2 Stetten auszuschreiben.

Ratsmitgtied Dr. Hütte erktärt, die CDU-Fraktion sei damit einverstanden, sofern die Verbandsgemeinde die Personatkosten für eine Stette übernehme.

Dann sottte eine Stette für einen Soziatarbeiter oder Soziatpädagogen und die Stette für einen Lehrer ohne Anstettung ausgeschrieben werden. Die Stehe für den Lehrer sötte nach Mögtichkeit zeittich befristet (Dauer von 2-3 Jahren) ausgeschrieben werden. Die Stetten sottten - so Bürgermeister Mangets - nach seinen Vorstettungen zwischen BAI V b und BAT tV a ausgeschrieben werden.

Ratsmitgtied Schweizer (FWG) wendet sich gegen die Ausschreibung. Er ver­tritt die Auffassung, bei Bürgermeister Mangets tiege mögticherweise Sonder­interesse vor. Diese Auffassung wird von der Mehrheit der Mitgtieder des Stadtrates nicht geteitt.

Ratsmitgtied Dr. Hütte (CDU) vertritt die Auffassung, bei Stettenausschrei­bung sötte keine Vergütungsgruppe nach BAT tV in Aussicht gesteht werden.

Ats Anfangsvergütungsgruppe reiche eine Ausschreibung nach BAT V.

Bürgermeister Mangets hätt entgegen, aus den vieten Vorstehungsgesprächen bei der Besetzung der Stehe des Soziatarbeiters der Verbandsgemeinde wisse er, daß für BAT V b kaum ein Soziatarbeiter bereit sei, die Stehe anzunehmen. Er macht darauf aufmerksam, daß hier evtt. auch Ansprüche nach dem Tarif­vertrag bestehen.

jng vom ).1982

zurig vom 07.1982

.-P. nn

^VIIi