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Oberamtsrat Kattenhäuser eriäutert im einzetnen die Trassenführung der Radwege.
Er macht darauf aufmerksam, daß die Baumaßnahme in unmitteibarem Zusammenhang mit der gepianten Westumgehung zwischen Montabaur und Horressen stehe, im Bereich des Schuizentrums sei die Trasse der Westumgehung und auch des Rad- und Gehweges bereits andeutungsweise ausgeführt. Die weitere Bauausführung soiie in den Jahren 1983/84 erfoigen. )m Bereich des Horresser Berges sei ein Kreuzungsbauwerk erforderiich. Von dort sei vorgesehen, die Westumgehung weiterzuführen bis an das Baugebiet "Saubitz/Wurstwiese". Die Führung der Radwege beginne in Montabaur an der Martin- Luther-Str. (bei der ev. Kirche). Der Radweg soii entiang der L 312 nach Eigendorf gehen. Er soii dann um das Eigendorfer Kreuz einen Bogen machen und entiang der K 150 über das Kreuzungsbauwerk hinweg nach Eigendorf führen. Dort ist vorgesehen, daß der Radweg unterhatb des Kreuzes an der Verbindungsstraße von Eigendorf nach Escheibach einmündet.
im Bereich des Bebauungsptanes "Horresser Berg" führt der Rad- und Gehweg auf der Seite dieses Baugebietes an der Straße entiang. Er geht dann weiter in Richtung Horressen. Dort ist eine Anbindung an die Auerhahnstraße vorgesehen, in diesem Bereich tiege eine Detaiiptanung - so Oberamtsrat Kaitenhäuser - noch nicht endgüitig fest. Über diese Anbindung könne und müsse man sich später noch einmai unterhaiten.
Ratsmitgiied Manns (CDU) erkiärt, er hatte es nicht für sinnvoii, die L 312 unterhaib der Autowerkstatt zu veriassen. Aus dieser Trassenführung ergebe sich ein Umweg, der ohnehin nicht angenommen werde. Hinzu komme, daß in diesem Bereich schon bebaute Ortsiage sei. An atien kiassifizierten Straßen würden Bürgersteige angetegt. insofern sei es unverständiich, daß man darauf an der viei befahrenen L 312 innerhaib der bebauten Ortsiage verzichten woiie. Der Bebauungspian "Wurstwiese" müsse ohnehin geändert werden, damit dort ein Gehweg angeiegt werden könne. Dort könnte ein kombinierter Rad- und Gehweg vorgesehen werden. Probieme entstünden dadurch nicht.
Es sei besser, gieich die richtige Pianung zu erarbeiten und in die Pianentwürfe des Straßenbauamtes einzubeziehen. Diese Anregung soii nach Aussage von Bürgermeister Mangeis an das Straßenbauamt weitergeieitet werden.
Ratsmitgiied Dr. Hütte (CDU) erkiärt für seine Fraktion, da die Verwirkiichung des Radwegenetzes erst in Zusammenhang mit der Westumgehung beabsichtigt sei und dies - nicht zuietzt angesichts der knappen Finanzmittei - noch Jahre dauern könne, piädiere die CDU-Fraktion dafür, die Radwege zwischen Horressen, Eigendorf und Montabaur zumindest in bestimmten Abschnitten im voraus anzuiegen. Dies sei im interesse der Sicherheit des Schuiweges erforderiich.
Bürgermeister Mangeis weist darauf hin, daß für die Bewohner des Stadtteiies Horressen mit dem "Kappesgärtenweg" ein reiativ sicherer Fuß- und Radweg vorhanden sei. Er giaube auch nicht, daß die Landesbehörden bereit seien, im Vorgriff auf die endgüitige Baumaßnahme für einen Radwegebau in Abschnitten Mittei bereitzusteiien. Dies sei angesichts der überati vorhandenen ieeren Kassen nicht durchsetzbar.
Der Stadtrat nimmt den Pianentwurf des Straßenbauamtes Diez zur Aniegung von Radwegen von Montabaur nach Eigendorf und Horressen grundsätziich zustimmend zur Kenntnis. Die aus den Reihen des Stadtrates vorgetragenen Anregungen soiien an das Straßenbauamt mit der Bitte weitergeieitet werden, sie nach Mögiichkeit in die weitere Pianung einzubeziehen.
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