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Der nochmal Ige Rückgang der Zinsbelastung Ist auf die ln 1984 voll 1 wirksam werdende Senkung des Zinsniveaus Im Laufe des Jahres 1983 zurückzuführen.
2.2 Entwicklung der Einnahmen
Die durch sonstige Einnahmen nicht gedeckten Ausgaben sind !m wesentlichen aus Pflegeentgelten zu finanzieren, wie die nachfolgende Darstellung zeigt.
Haushai
sans3tze
Rechnungs-
1984
Veränderung gegenüber dem Vor jahr/v.H.
1983
Veränderung gegenüber dem Vorjahr/v.H.
erqebnis 1982
DM
1. Einnahmen aus Pflege- und sonst. Entgelten
1.715.400,-
+ 11,36
1.540.400,—
+ 3,80
1.484.050,—
2. Einnahmen aus Verkaufen, Mieten, Pachten
22.100,—
+ 163,10
8.400,-
+ 10,95
7.571,-
3. Erstattungen, Zuschüsse
84.500,—
+ 1,20
83.500,—
+ 1,55
82.225,-
4. Zinsen, kalkulatorische Einnahmen
206.900,—
+ 3,35
200.200,—
5,41
211.659,—
2.028.900,—
,+ 10,72
1.832.500,—
+ 2,63
1.785.505,-
Die Tagespflegesätze werden anhand von Entgeltskalkulatlonen von der
Pflegesatzkommlsslon festgesetzt und sind für den Helmträger verbindlich. Maßgebend für das Haushaltsjahr 1984 wird der zu aktualisierende Selbstkostennachwels 1983 sein, der aber nach den gegenwärtigen Erkenntnissen keine Anhebung der Tagessätze ln den einzelnen Gruppen bringen wird, eine Maßnahme, die Insbesondere den selbstzahlenden Heimbewohnern entgegenkommt.
Ausschlaggebend hierfür sind die erwarteten Mehreinnahmen Insbesondere durch die Zunahme der Zahl der besonders pflegebedürftigen Mitbewohner.
Die Entwicklung des tatsächlichen Überschusses !m Verwaltungshaushalt scheint dem zu widersprechen. Immerhin wird die Sollzuführung (= Abschreibungen) zum Vermögenshaushalt, die alleine die Erhaltung des betriebsnotwendigen Vermögens gewährleistet, bei weitem nicht erreicht.
Aber die folgende Abbildung zeigt doch eine deutliche Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des Helmbetrlebe^, die sich nocht fortsetzen wird, wenn die neu zu schaffenden Helmplätze auch durchgehend belegt werden können.

