Akte 
Sitzung 28. Februar 1984
Entstehung
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2. D arstellung ühd Ehtwlcklürig der Elnhähmen Und Ausgaben im Verwaltüngshaushalt 2.1 Entwicklung der Ausgaben

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Haushaltsansätze

Rechnungs-

w

Veränderung

gegenüber

Vorjahr/v.M.

1985

Veränderung

gegenüber

Voriahr/v.ü.

ergehnis 1982

DM

1. Personalausgaben (einschl. Oeckungs- reserve)

1.094.600,

+ 11,80

979.100,-

+ 5,82

945.060,

2. Onterhaltungs- und Beuirtschaftungs- aufwand

5. Lebensmittel und sonst. sächl.

Betriebs- und Geschäftsausgaben

245.100,

,+ 11,98

217 . 100 ,

5,58

225.160,

einschl. Deckungsreserve

285.200,

+ 9,50

259.100,-

+ 4,64

247.606,

4. Erstattungen

128.900,-.

+ 5,44

122.250,

2,09

124.856,-

5. kalkulatorische Ausgaben

190.500,-

-+ 2,42

186.000,

+ 0,12

185.776,-

6. Zinsen

25.000,-

- 9,45

25.400,-

9,16

27.960,-

7. Zuführung zum VermHgenshaushalt

8. Sonstiges

65.600,

+ 50,65

45.550,-

+ 40 J0

51.086,

1,--

2.028.900,

+ 10,72

1.852.500,-

+ 2,65

1.785.505,--

Die Personal- und die Personalnebenkosten steigen um 115.500^-- DM beträchtlich an Der Stellenplan weist einen Mehrbedarf von 2 1/2 Stellen aus. Davon entfällt auf den Pflegedlenst 1/2 Kraft. Für den Wirtschaftsdienst sollen 2 zusätzliche Stellen geschaffen werden, wovon 1 Stelle zunächst als Personalreserve zu betrachten Ist.

Damit wird einem möglIchen Wandel ln der Zahl der verfügbaren Helmplätze und der Änderung der Helmbewohnerstruktur Rechnung getragen.

Durch den Rückgang der Zahl der Schwestern sind Zimmer ln der Klausur frei geworden, die mit geringem Aufwand ln Helmplätze umgebaut werden können. Damit stünden 7 zusätzliche Helmplätze zur Verfügung, die aber nur mit gesunden, rüstigen Bewohnern belegt werden können, well der Zugang nur über das Treppenhaus und nicht mit dem Aufzug möglIch Ist.

Die Zahl der besonders pflegebedürftigen Heimbewohner Ist erheblich gestiegen (von 11 auf 19 Bewohner). Ihre Betreuung Ist sehr personal Intensiv.