^ ^ VIII
g? §? .. igi
2. D arstellung ühd Ehtwlcklürig der Elnhähmen Und Ausgaben im Verwaltüngshaushalt 2.1 Entwicklung der Ausgaben
i iA
Haushaltsansätze
Rechnungs-
w
Veränderung
gegenüber
Vorjahr/v.M.
1985
Veränderung
gegenüber
Voriahr/v.ü.
ergehnis 1982
DM
1. Personalausgaben (einschl. Oeckungs- reserve)
1.094.600,—
+ 11,80
979.100,-
+ 5,82
945.060,—
2. Onterhaltungs- und Beuirtschaftungs- aufwand
5. Lebensmittel und sonst. sächl.
Betriebs- und Geschäftsausgaben
245.100,—
,+ 11,98
217 . 100 ,—
5,58
225.160,—
einschl. Deckungsreserve
285.200,—
+ 9,50
259.100,-
+ 4,64
247.606,—
4. Erstattungen
128.900,-.
+ 5,44
122.250,—
2,09
124.856,-
5. kalkulatorische Ausgaben
190.500,-
-+ 2,42
186.000,—
+ 0,12
185.776,-
6. Zinsen
25.000,-
- 9,45
25.400,-
9,16
27.960,-
7. Zuführung zum VermHgenshaushalt
8. Sonstiges
65.600,—
+ 50,65
45.550,-
+ 40 J0
51.086,—
1,--
2.028.900,—
+ 10,72
1.852.500,-
+ 2,65
1.785.505,--
Die Personal- und die Personalnebenkosten steigen um 115.500^-- DM beträchtlich an Der Stellenplan weist einen Mehrbedarf von 2 1/2 Stellen aus. Davon entfällt auf den Pflegedlenst 1/2 Kraft. Für den Wirtschaftsdienst sollen 2 zusätzliche Stellen geschaffen werden, wovon 1 Stelle zunächst als Personalreserve zu betrachten Ist.
Damit wird einem möglIchen Wandel ln der Zahl der verfügbaren Helmplätze und der Änderung der Helmbewohnerstruktur Rechnung getragen.
Durch den Rückgang der Zahl der Schwestern sind Zimmer ln der Klausur frei geworden, die mit geringem Aufwand ln Helmplätze umgebaut werden können. Damit stünden 7 zusätzliche Helmplätze zur Verfügung, die aber nur mit gesunden, rüstigen Bewohnern belegt werden können, well der Zugang nur über das Treppenhaus und nicht mit dem Aufzug möglIch Ist.
Die Zahl der besonders pflegebedürftigen Heimbewohner Ist erheblich gestiegen (von 11 auf 19 Bewohner). Ihre Betreuung Ist sehr personal Intensiv.

