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Angenommen werden die Vorstellungen der CDU-Fraktion, wonach die Bäume an den Stellen vorzusehen sind, an denen sich zur Zeit die Ausbuchtungen für die Parkplätze befinden.
Abstimmungsergebnis: 12 Ja-Stimmen, 1 Enthaltung, 8 Nein-Stimmen
4. Der Stadtrat spricht sich für eine Mitgestaltung der schmalen Ählchen und der Klostergasse aus. Die breiten Straßeneinmündungen, wie die Plötzgasse, sollen zunächst nicht mitgestaltet werden.
Hinweis:
Die Ratsmitglieder Wahl (CDU), Stock (CDU) und Höhn (FWG) haben an der Beratung und Beschlußfassung zu Bereich 4 wegen Vorliegen von Sonderinteresse nicht teilgenommen und den Sitzungstisch verlassen.
Bereich 5: Kirchplatz bis zur Kreuzung Kolpingstraße
Ratsmitglied Kram (CDU) spricht sich für eine Einbeziehung des Kirchplatzes in die Fußgängerzone aus. Besonders beeindruckt habe die Lösung der Architekten Wild/Brüll, im Bereich des Kirchplatzes durch Bäume eine Torsituation zu schaffen und durch Aufpflasterungen im Kreuzungsbereich der Kolpingstraße/Koblenzer Straße die Hauptverkehrsführung über die Wilhelm-Mangels-Straße hervorzuheben. Evtl, könne man durch Anbringung einer Schwelle die Ein- bzw. Ausfahrt in diesem Bereich behindern. Die CDU-Fraktion bittet den Planer, darauf zu achten, daß der Bereich vor der Kirche nicht zum wilden Parken genutzt werden könne. Dies bedeute, daß die Polder mit den Ketten vor der Kirche bestehen bleiben müssen. Ebenso sei eine Gestaltung des Einganges zur Kirchstraße mit Hindernissen nötig, um umbefugtes Parken zu verhindern. Parkmöglichkeiten sollten ur vor dem jetzigen Finanzamt bestehen. Der Planer solle jedoch überprüfen, ob eine Anlegung von Parkplätzen vor dem Hause "Lenaif" möglich ist.
Die CDU-Fraktion könne sich vorstellen, daß die Torsituation neben Bäumen auch mit Säulen geschaffen wird. Dies s %3 aber Aufgabe des Planers. Der Verkehrsfluß in die Elisabethenstraße solle als Zweibahnverkehr mit Gegenverkehr zugelassen werden. Ein*Teil des Verkehrs könne man über die Sauertaistraße abfließen lassen, um so den Bereich vor der Kirche zu entlasten. Eine Ausfahrtmöglichkeit aus der Elisabethenstraße in Richtung Holler/Niederelbert müsse aber bestehen bleiben, für diesen gesamten Bereich müsse die Gleichrangigkeit von Fahrzeug- und Fußgängerverkehr gewährleistet sein.
Nach Aussage von Ratsmitglied Widner (SPD) ist seine Fraktion ebenfalls für einen Ausbau des Kreuzungsbereiches entsprechend der Planung des 8üros Wild/Brüll, nämlich die Betonung der Torsituation durch großkronige Bäume. Eine optische Abgrenzung des Bodenbelages entspreche den Vorstellungen der SPD-Fraktion. Die Anbringung einer Schwelle sei nicht nötig. Zur Verkehrsregelung in der Elisabethenstraße sei man auch der Meinung, bis zum Parkplatz die bisherige Lösung beizubehalten. Ratsmitglied Widner (SPD) spricht sich aber gegen eine Abführung des Verkehrs über die Sauertalstraße aus. Zum einen könnten hier wegen der Enge der Elisabethenstraße nur Pkw passieren, zum anderen müßte das Haus am Kreuzungspunkt Elisabethenstraße/Sauertalstraße abgebrochen werden. Außerdem gebe es im Winter Schwierigkeiten aufgrund des großen Gefälles der Sauertalstraße. Für die Einbeziehung des Kirchplatzes in die verkehrsberuhigte Zone sei die Frage entscheidend, in welcher Richtung der Zulieferverkehr in die Kirchstraße geführt werde.
Für die FWG-Fraktion nimmt Ratsmitglied Lorenz Stellung. Er führt aus, seine Fraktion sei für eine Verengung der Straßenführung im oberen Bereich durch Bäume.
Vor dem alten Finanzamt und dem Haus "Lenaif" sollten Parkplätze angeordnet werden, um den Verkehrsfluß zu hemmen. Die Verkehrsführung in der Elisabethenstraße solle im jetzigen Zustand belassen werden. Eine Öffnung zum Sauertal hin lehne die FWG-Fraktion ab, da man befürchte, daß die Sauertaistraße zu einer Verbindungsstraße wird, durch die der Berufsverkehr fließe. Der Kirchplatz solle in die verkehrsberuhigte Gestaltung integriert werden. Dies bedeute, daß gegenüber der Kirche keine Parkplätze angelegt werden.
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