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c) Ratsmitglied Witte bemängelt die fehlende Beaufsichtigung seitens der Stadtverwaltung von beendeten Baustellen. Es geht hier hauptsächlich um die dann notwendig gewordenen Aufräumungs- und Bürgersteig- bzw. Straßeninstandsetzungsarbeiten, hauptsächlich momentan im Bereich der Wallstraße.
Der Vorsitzende weist auf die nicht ausreichende personelle Besetzung des Bauamtes hin.
d) Ratsmitglied Straub - Anbringung eines Durchschreitebeckens im Hallenbad in den Durchgang von den Duschräumen zur Schwimmhalle hin.
Der Vorsitzende wird diese Frage der Baufirma Ibaco in Velbert vorlegen.
e) Ratsmitglied Bröcking - Straßenverschmutzung Alberthöhe. Ratsmitglied Bröcking weist auf die Straßenverschmutzung auf der Alberthöhe hin.
f) Ratsmitglied Roos - Unterbringungsmöglichkeit für die wartenden Schulkinder an den Bushaltestellen in der Koblenzer Straße.
g) Ratsmitglied Straub - Parkplatz hinter dem Hause Decker.
Der Vorsitzende erwidert, daß dieser Platz kein öffentlicher Parkplatz sei, das Parken aber stillschweigend toleriert werde. Ein Ausfüllen der Schlaglöcher könne aber nicht durchgeführt werden.
h) Ratsmitglied Witte - Benutzung des neuen Busbahnhofes. Diesbezügliche Frage von Herrn Witte muß vom Vorsitzenden leider negativ beantwortet werden.
i) Ratsmitglied Witte - Bekanntmachungen über die Einschränkungen des Wasserverbrauches. Herr Witte fragt an, ob die aus der vergangenen Zeit bekannten Einschränkungsmaßnahmen im Wasserverbrauch noch zu beachten wären.
Bürgermeister Mangels weist auf die Aufhebung dieser Einsparungsmaßnahmen durch amtliche Bekanntmachung hin.
j) Vorsitzender - Raumprogramm Hauptschule Montabaur. Der Vorsitzende berichtet, daß die Stadtverwaltung über das Kreisschulamt bei
der Bezirksregierung angefragt hat und das Raumprogramm für die Hauptschule in Montabaur erbeten hat.
Hierauf ist in der Zwischenzeit folgende Antwort eingegangen:
Es muß bis zur endgültigen Erfassung der Gebietsreform gewartet werden, zur Zeit können noch keine Entscheidungen gefällt werden.
k) Vorsitzender — Gewinnung von Lehrkräften für das Gymnasium. Bürgermeister Mangels verliest ein Schreiben des hiesigen Gymnasiums, worin dieser die Stadt bittet, bei der Gewinnung von Lehrkräften behilflich zu sein.
Man ist der Auffassung, daß in der Vergangenheit im Rahmen des Möglichen Hilfe gewährt worden sei und so auch in Zukunft verfahren werden soll. Allerdings erwartet man auch eine größere Aktivität vom Schulträger.
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