Akte 
Sitzung 12. Januar 1971
Entstehung
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Sitzung v 18 . 2.1971 VI.Leg.P.

ein provisorischer Verbindungsweg zwischen den beiden Häusern Kortus geschaffen werden. Weiterhin soll durch eine Grenzbe­bauung das vorhandene Grundstück voll ausgelastet werden. Die Diskussion ergibt folgendes Ergebnis:

Der Überbauung des öffentlichen Weges wird nicht zugestimmt. Es soll zunächst auf gütlichem Wege zwischen Verwaltung und Bau­herrn versucht werden, die Frage der Grenzbebauung zu klären, daß die jetzige Grenze auch in der Neubaumaßnahme aufgenommen wird. Weiterhin behalten wir uns eine endgültige Entscheidung vor, wenn wir Ansichtszeichnungen des neu zu erstellenden Bau­körpers von der Elisabethenstraße aus vorgelegt bekommen, aus denen wir gerade die Dachform (Flachdach) in Beziehung zu der umgebenden Dachgestaltung entnehmen können. Weiterhin muß noch ein katasteramtlicher Lageplan des neuesten Standes vorgelegt werden.

b) Bauvoranfrage: Umbau des Geschäftshauses der Firma Spielwaren Jung

Es bestehen seitens des Stadtrates keine Bedenken gegen diesen Bauantrag. Bis zur Abgabe einer endgültigen Stellungnahme zu diesem Bauantrag sind noch Verhandlungen über verschiedene Fra­gen mit dem Bauherrn notwendig.

c) Nachträge zum Bauantrag Schwickert - Neubau eines Mehrfamilien- wohnhauses

Aus der Diskussion ist folgendes festzuhalten:

Der Stadtrat ist zu einer Änderung des Bebauungsplanes von 3- geschossiger auf 4-geschossige Bauweise so lange nicht bereit, bis ihm bewiesen wird, daß von Seiten der Stadt oder des Kreis­bauamtes irgendwelche Fehler im Plangenehmigungsverfahren ge­macht wurden.

d) Bauvoranfrage: Heinz Schwarz

Auch hier sind vor einer endgültigen Stellungnahme verschiedene Fragen mit Herrn Schwarz zu klären.

Punkt 3i Vorlage Nr. 183

Beratung des von der Gemeinde Horressen aufgestellten

Investitionsplanes 1971 bis 1974

Der vorliegende Investitionsplan schließt mit einer Unterdeckung von 1.177*900,-- DM ab. In der Zwischenzeit wurden jedoch mit Hör ressen über diese enorme Höhe Verhandlungen geführt. So ergaben sich durch Streichungen bzw. Hinausschiebung verschiedener Maß­nahmen nunmehr 608.000,-- DM Unterdeckung. Allgemeine Auffassung der Mitglieder des Bauausschusses, des Haupt- und Finanzausschus­ses und des Stadtrates war, daß die jetzt ermittelte Summe von 608.000,-- DM aus der Sicht des Stadtrates von Montabaur das Äußerste darstellt.

Sitzung ^ 21.1.197^ } VI.Leg.-p j

izung v. 10 . 1971 Leg.-P.

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